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Handreichung für den integrativen Religionsunterricht

Das Schulsystem verändert sich laufend, Integration von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ist dabei Thema. Integrative Schulungsformen bestehen im Kanton Luzern seit 1986.

In den ersten Jahren wurde die Unterstützung «Heilpädagogischer Zusatzunterricht» (HZU) genannt und war vorwiegend auf die Unterstützung einzelner Lernender ausgerichtet. Im Jahr 2011 wurde die integrative Förderung (IF) im Kanton Luzern flächendeckend in der Primar- und Sekundarschule eingeführt. Ziel war, möglichst allen Lernenden eine ihren Voraussetzungen angepasste Mitarbeit und Beteiligung in der Klassengemeinschaft sowie eine wohnortsnahe Bildung zu ermöglichen. Seit 2014 gilt die Einführung der integrativen Förderung als abgeschlossen. Integration ist ein Auftrag der Schulen und gehört zu den kantonalen Qualitätsansprüchen der Volksschulen im Kanton Luzern.

Aktualisierte und angepasste Handreichung
Deshalb wurde die Handreichung für den integrativen Religionsunterricht jetzt aktualisiert und angepasst. Sie enthält Grundinformationen, Hinweise auf die entscheidenden Veränderungen im Praxisfeld Schule und Empfehlungen, wie die Verantwortlichen für den konfessionellen Religionsunterricht die neuen Herausforderungen meistern können. Neu gibt es darin auch eine Besoldungsempfehlung für Kirchgemeinden sowie eine Empfehlung für die Schulleitung für die Zusammenarbeit zwischen Klassen- und Religionslehrpersonen.

Die Handreichung richtet sich an die Verantwortlichen für Religionsunterricht, an Religionslehrpersonen selbst sowie an Schulleitende.

Hier gelangen Sie direkt zur Handreichung «Konfessioneller Religionsunterricht in der integrativen Schule»
(lukath.ch>Dokumente>Fachbereiche>Fachbereich Spezialseelsorge – heilpäd. Religionsunterricht)