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Daniel Küpfer wird neuer Leiter der Pensionskasse der Landeskirche

Die Pensionskasse der römisch-katholischen Landeskirche hat einen neuen Verwalter. Daniel Küpfer tritt seine Stelle am 1. März nächsten Jahres an und wird Nachfolger von Kurt Schaller, der Ende Mai pensioniert wird.

Die Verwaltungskommission hat Daniel Küpfer auf Vorschlag der Findungskommission einstimmig gewählt. Küpfer, 57, ist zurzeit Geschäftsführer der Personalvorsorgekasse Obwalden. Seit rund 20 Jahren ist er im Vorsorgebereich tätig; er bringt zudem Erfahrungen in der Liegenschaftsverwaltung mit.

Daniel Küpfer hatte beim damaligen Schweizerischen Bankverein eine kaufmännische Lehre absolviert, sammelte darauf Berufspraxis im Bankbereich und machte zahlreiche Weiterbildungen im Bankwesen und in der beruflichen Vorsorge. Die Verwaltungskommission sei «stolz und erfreut, dass so ein erfahrener Branchenexperte gewonnen werden konnte», wie sie in ihrer Mitteilung schreibt.

Daniel Küpfer lebt mit seiner Familie, zu der drei erwachsene Söhne gehören, in Schwarzenberg.

Über 600 Versicherte, 300 Rentenbeziehende

Die Pensionskasse der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern (PKLK) ist die selbständige Vorsorgeeinrichtung für die Mitarbeitenden der katholischen Kirchgemeinden des Kantons Luzern (Ausnahme Kirchgemeinde der Stadt Luzern), der Landeskirche, der Zweckverbände von Kirchgemeinden und anderen juristischen Personen des landeskirchlichen, öffentlichen Rechts sowie angeschlossenen Arbeitgebern, die der Landeskirche nahe stehen.

Die PKL zählte Ende 2019 616 Versicherte und 300 Rentenbezügerinnen und -bezüger. Das Anlagevermögen betrug zum gleichen Zeitpunkt rund 257 Millionen Franken. Kurt Schaller ist seit 1995 Verwalter der PKLK.