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Hier finden Sie die Nachrichten zu aktuellen Stellenwechseln in den Pastoralräume und Pfarreien sowie in den Behörden der Kirchgemeinden im Kanton Luzern.

Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Bettagsaktion unter das Motto «anerkennen». Damit knüpfen die Landeskirchen einerseits an ihr 50-Jahre-Jubiläum an und fordern anderseits dazu auf, darüber nachzudenken, wo Anerkennung für uns wichtig ist.

Brigitte Glur-Schüpfer (links) wird in der Bistumsregionalleitung Nachfolgerin von Margrith Mühlebach-Scheiwiller. | © 2020  Roberto Conciatori
Brigitte Glur-Schüpfer (links) wird in der Bistumsregionalleitung Nachfolgerin von Margrith Mühlebach-Scheiwiller. | © 2020 Roberto Conciatori

Fast drei Jahre hat Brigitte Glur-Schüpfer im Synodalrat mitgewirkt, jetzt, auf den 1. August, folgt sie als neue Regionalverantwortliche auf Margrith Mühlebach-Scheiwiller, die pensioniert wird. Synodalratspräsidentin Renata Asal-Steger würdigt die Arbeit der beiden.

An der Sachseln-Wallfahrt 2019. 2021  soll sie wieder stattfinden. | © 2019 Tatjana Troxler
An der Sachseln-Wallfahrt 2019. 2021 soll sie wieder stattfinden. | © 2019 Tatjana Troxler

Das Luzerner Wallfahrtsjahr 2020 fällt vollständig aus. Nach der Landeswallfahrt nach Einsiedeln, die am 2./3. Mai hätte stattfinden sollen, wird nun auch diejenige nach Sachseln und Flüeli-Ranft vom 2. September gestrichen.

Fred Palm (links) wird am 1. Oktober Nachfolger von Robert Knüsel. | © 2020 pd/lukath
Fred Palm (links) wird am 1. Oktober Nachfolger von Robert Knüsel. | © 2020 pd/lukath

Wechsel bei der Polizei- und Feuerwehrseelsorge im Kanton Luzern: Fred Palm (61) wird im Oktober Nachfolger von Robert Knüsel, der dieses Jahr 70 wird und damit die Altersgrenze für seine Anstellung erreicht. Knüsel war rund vier Jahre im Amt.

Der bisherige Hochschulseelsorger Andreas Schalbetter (rechts) und seine Nachfolger Valerio Ciriello (Mitte) und Wilfried Dettling. | © 2020 Dominik Thali
Der bisherige Hochschulseelsorger Andreas Schalbetter (rechts) und seine Nachfolger Valerio Ciriello (Mitte) und Wilfried Dettling. | © 2020 Dominik Thali

Der Jesuit Andreas Schalbetter verlässt die Hochschulseelsorge Luzern Ende Mai und wird Leiter der katholischen Universitätsgemeinde Basel. Andreas Schalbetter ist seit August 2015 in Luzern tätig. Seine Nachfolge wird stufenweise geregelt.

Am 15. September 2019 feiern wir, wie immer am dritten Sonntag in diesem Monat, den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre gemeinsame Aktion unter das Motto «fairantwortlich».

Der Ranft mit dem Wohnhaus von Bruder Klaus und den beiden Kapellen - Ziel der Luzerner Landeswallfahrt nach Sachseln und Flüeli-Ranft. | © 2016 Roberto Conciatori
Der Ranft mit dem Wohnhaus von Bruder Klaus und den beiden Kapellen - Ziel der Luzerner Landeswallfahrt nach Sachseln und Flüeli-Ranft. | © 2016 Roberto Conciatori

Immer Anfang September, dieses Jahr am 4., wallfahren Luzernerinnen und Luzerner zu Bruder Klaus nach Sachseln und Flüeli-Ranft. Heuer auch zu Fuss, und neu sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Mittagessen eingeladen.

Das Dorf Menzberg liegt auf 1016 m ü. M. im südlichen Teil der Gemeinde Menznau auf dem gleichnamigen Berg. | © Gregor Gander
Das Dorf Menzberg liegt auf 1016 m ü. M. im südlichen Teil der Gemeinde Menznau auf dem gleichnamigen Berg. | © Gregor Gander

Einmal im Jahr befasst sich der Synodalrat an einer zweitägigen Klausur vertieft mit ausgewählten Themen. Die diesjährige Klausur vom 4./5. Juni führte nach Menzberg. Ein Schwerpunkt war die Arbeitsweise und die Organisation des Synodalrats. Weiter wurde zusammen mit der Bistumsregionalleitung das Thema «Umgang mit den hohen Kirchenaustritten» angegangen. Erarbeitet wurde eine Reihe von Massnahmen, die […]

Vier Velowallfahrter am Fuss der Ibergeregg – fast 800 Höhenmeter haben sie hier noch vor sich. | © Dominik Thali
Vier Velowallfahrter am Fuss der Ibergeregg – fast 800 Höhenmeter haben sie hier noch vor sich. | © Dominik Thali

«Är» war das wichtigste Thema vor und an der Luzerner Landeswallfahrt 2019. «Är», der am Samstag Schnee schon auf Mittag angesagt hatte, sodass man bangen musste, über die Ibergeregg pedalen oder den St. Jost wandern zu können. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Viel besser. Und aber umso winterlicher am Sonntag.