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«Ein anderes Judentum vermitteln,«als es häufig in den Köpfen der Menschen verankert ist»: Tamar Krieger will davon im «Zwischenhalt» am 6. November im Maihof in Luzern berichten. | © 2016 Urban Schwegler
«Ein anderes Judentum vermitteln,«als es häufig in den Köpfen der Menschen verankert ist»: Tamar Krieger will davon im «Zwischenhalt» am 6. November im Maihof in Luzern berichten. | © 2016 Urban Schwegler

Judentum, das heisst für Tamar Krieger schöne Musik, alte Traditionen und lehrreiche Texte, aber auch Gemeinschaft und Austausch mit anderen. Die liberale Jüdin lädt am 6. November im Kirchensaal Maihof in Luzern zur Begegnung mit dem Judentum ein. Die interreligiöse Feier «Zwischenhalt» ist eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der Religionen,

Eine bunte Vielfalt von Glaubenserfahrungen: die Teilnehmenden der Impulstagung in der Klosterherberge Baldegg. | © 2016 Walter Ludin
Eine bunte Vielfalt von Glaubenserfahrungen: die Teilnehmenden der Impulstagung in der Klosterherberge Baldegg. | © 2016 Walter Ludin

Die Kraft des Glaubens ist oft «un-glaubl-ich», und der Glaube lebt auch in einer säkularisierten Gesellschaft: Fazit der Impulstagung des kantonalen Seelsorgerats am Samstag (29. Oktober 2016) in der Klosterherberge Baldegg. In sieben Workshops kam eine bunte Vielfalt von Glaubenserfahrungen zusammen. 80 Personen nahmen an der Tagung teil.

Sie wurden als neue Mitglieder der Synode vereidigt (von links): Urs Ebnöther (Rothenburg), Emil Banz (Luzern), Susan Schärli (Beromünster) und Lukas Briellmann (Root). | © 2016 Dominik Thali
Sie wurden als neue Mitglieder der Synode vereidigt (von links): Urs Ebnöther (Rothenburg), Emil Banz (Luzern), Susan Schärli (Beromünster) und Lukas Briellmann (Root). | © 2016 Dominik Thali

Migration, Integration und Diakonie: In diesen Bereichen arbeitet die Landeskirche künftig mit ihrem Hilfswerk, der Caritas Luzern, enger zusammen. Die Synode hat dafür an ihrer Herbstsession vom 26. Oktober mit dem Voranschlag 2017 die Mittel bewilligt.

Der  Hochdorfer Pfarrer Roland Häfliger - links, das Bild entstand an der Pastoralraum-Errichtung vor zwei Jahren - ist neuer  nicht residierender Domherr des Kantons Luzern. | © 2014 Dominik Thali
Der Hochdorfer Pfarrer Roland Häfliger - links, das Bild entstand an der Pastoralraum-Errichtung vor zwei Jahren - ist neuer nicht residierender Domherr des Kantons Luzern. | © 2014 Dominik Thali

Der Luzerner Regierungsrat hat Roland Häfliger (Hochdorf) zum nichtresidierenden Domherrn des Standes Luzern am Domkapitel des Bistums Basel in Solothurn. Roland Häfliger ist seit acht Jahren Pfarrer von Hochdorf und seit zwei des Pastoralraums Baldeggersee. Er wird Nachfolger von Pfarrer Jakob Zemp (Schüpfheim), der nach über 20 Jahren im Amt zurückgetreten ist.

Ein Junge in der vom Hurrikan zerstörten Gegend der Stadt Port-Salut, Haiti. | © 2016 Caritas Schweiz / www.flickr.com/photos/caritas_ch
Ein Junge in der vom Hurrikan zerstörten Gegend der Stadt Port-Salut, Haiti. | © 2016 Caritas Schweiz / www.flickr.com/photos/caritas_ch

Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt die Hurrikan-Opfer auf Haiti mit 10‘000 Franken. Der Synodalrat hat diesen Betrag für ein Caritas-Projekt gesprochen, das Sofort-Nothilfe leistet. Der Hurrikan Matthew traf am 4. Oktober mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 km/h auf die Südküste Haiti.

Das Wasserkraftwerk am Mühleplatz Luzern und die Fotovoltaikanlage
auf der Dachterasse des EWL-Betriebsgebäudes. Die Landeskirche
stellt 2017 auf Wasserstrom (2/3) und Solarstrom (1/3) um. | © 2016 EWL
Das Wasserkraftwerk am Mühleplatz Luzern und die Fotovoltaikanlage auf der Dachterasse des EWL-Betriebsgebäudes. Die Landeskirche stellt 2017 auf Wasserstrom (2/3) und Solarstrom (1/3) um. | © 2016 EWL

Seit Anfang dieses Jahres ist Nachhaltigkeit der thematische Schwerpunkt der katholischen Kirche im Kanton Luzern. Nach acht Monaten Arbeit ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Sie zeigt: Die Kirche ist auf Kurs. Ende Oktober soll die Synode weitere Mittel bewilligen.

Pastoralraumleiter Romeo Zanini, Deborah Gerber und Beat Hüppi (TUK-Leitung) vor dem Eingang der TUK Horw, der kontrolliert wird. Bewohner Sayed Ahmad Walid Abdoli (in der Kabine) hat heute Dienst. | © 2016 Matthias Bättig
Pastoralraumleiter Romeo Zanini, Deborah Gerber und Beat Hüppi (TUK-Leitung) vor dem Eingang der TUK Horw, der kontrolliert wird. Bewohner Sayed Ahmad Walid Abdoli (in der Kabine) hat heute Dienst. | © 2016 Matthias Bättig

Seit Anfang Juni sind in der temporären Unterkunft (TUK) Horw vorwiegend junge asylsuchende Männer aus 13 Nationen einquartiert. Sie leben in der Zivilschutzanlage «unter Tag» und freuen sich über Beschäftigung jeglicher Art. Der Pastoralraum Horw bietet Unterstützung an. Es zeigt sich: Beschäftigung ist das Wichtigste.