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«Fair zu sein heisst, 
sich bei der Beurteilung einer Situation in die Lage der anderen Beteiligten hineinzuversetzen»: der Luzerner Regierungsrat und Finanzdirektor Reto Wyss vor dem Plakat zur Bettagsaktion 2019. | © 2019 Urban Schwegler
«Fair zu sein heisst, sich bei der Beurteilung einer Situation in die Lage der anderen Beteiligten hineinzuversetzen»: der Luzerner Regierungsrat und Finanzdirektor Reto Wyss vor dem Plakat zur Bettagsaktion 2019. | © 2019 Urban Schwegler

Regierungsrat Reto Wyss (CVP) ist am Bettag vom 15. September Gast in der Luzerner Johanneskirche. In einer ökumenischen Matinée spricht er zum Bettagsmotto «fairantwortlich». Im Interview macht sich der Luzerner Finanzdirektor Gedanken darüber, was es für ihn heisst, Verantwortung zu tragen und fair zu sein. Und warum er den Sonntag nach wie vor hochhält.

Am 15. September 2019 feiern wir, wie immer am dritten Sonntag in diesem Monat, den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre gemeinsame Aktion unter das Motto «fairantwortlich».

Einen stärkenden Tag erlebt: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bettagsausflugs der Gehörlosenseelsorge vor dem Kloster Einsiedeln. | 2018 pd
Einen stärkenden Tag erlebt: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bettagsausflugs der Gehörlosenseelsorge vor dem Kloster Einsiedeln. | 2018 pd

Am Bettags-Sonntag, am 16. September gestaltete Gehörlosenseelsorger P. Christian Lorenz und seine Vorbereitungsgruppe einen Gottesdienst im Kloster Einsiedeln. Schon die gemeinsame Anreise zu diesem Kraftort war ein freudiges Erlebnis und danach natürlich auch das gemeinsame Feiern, Essen und Beisammensein mit Gebärdensprache. Solche spirituellen Angebote sind für Menschen mit einer Hörbehinderung eher selten und daher sehr […]

Das Plakat zur Bettagsaktion 2018; wiederum gestaltet vonm Luzerner Grafiker Claudius Bisig (www.grafikcontainer.ch).
Das Plakat zur Bettagsaktion 2018; wiederum gestaltet vonm Luzerner Grafiker Claudius Bisig (www.grafikcontainer.ch).

Am 16. September 2018 feiern wir, wie immer am dritten Sonntag in diesem Monat, den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre gemeinsame Aktion unter das Motto «Augenhöhe». Sie rufen dazu auf, sich auf Augenhöhe zu begegnen – mit offenem Blick und ehrlichem Interesse am Gegenüber und sich so […]

Das Plakat von Kirchen und Kanton Luzern zum Bettag 2017 ; Regierungspräsident Guido Graf.
Das Plakat von Kirchen und Kanton Luzern zum Bettag 2017 ; Regierungspräsident Guido Graf.

Das denkt Regierungspräsident Guido Graf über Solidarität, Integration oder die Rolle der Kirchen. Im Interview zum Eidgenössischen Dank-, Buss und Bettag sagt der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektor, was unsere Gesellschaft zusammenhält und warum für ihn der Bettag noch immer sinnvoll ist. Das Bettags-Thema von Kirchen und Kanton Luzern heisst in diesem Jahr «zusammen halten. Zusammenhalten». […]

Das Plakat zur Bettagsaktion 2017 von Kirchen und Kanton Luzern, gestaltet vom Luzerner Grafiker Claudius Bisig.
Das Plakat zur Bettagsaktion 2017 von Kirchen und Kanton Luzern, gestaltet vom Luzerner Grafiker Claudius Bisig.

Am 17. September 2017 feiern wir, wie immer am 3. Sonntag in diesem Monat, den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre gemeinsame Aktion unter das Motto «Zusammen halten. Zusammenhalten». Sie rufen dazu auf, zum Zusammenhalt beizutragen und die Kraft des Zusammenhaltens wertzuschätzen. Der Bettag 2017 gibt Anlass dazu, sich […]

Das Plakat zur Bettagsaktion 2016 von Kirchen und Kanton Luzern, gestaltet vom Luzerner Grafiker Claudius Bisig.
Das Plakat zur Bettagsaktion 2016 von Kirchen und Kanton Luzern, gestaltet vom Luzerner Grafiker Claudius Bisig.

Am 18. September 2016 feiern wir, wie immer am 3. Sonntag in diesem Monat, den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre gemeinsame Aktion unter das Motto «Will kommen. Willkommen». Die drei Landeskirchen und der Regierungsrat haben den Bettagsaufruf gemeinsam verfasst. Auch heuer wird er von der Islamischen Gemeinde Luzern mitunterzeichnet.

Gemeinsam am Ruder: links Ursula Stämmer-Horst, reformierte Synodalratspräsidentin, und ihre katholische Kollegin Renata Asal-Steger. | © 2019 Roberto Conciatori
Gemeinsam am Ruder: links Ursula Stämmer-Horst, reformierte Synodalratspräsidentin, und ihre katholische Kollegin Renata Asal-Steger. | © 2019 Roberto Conciatori

Die zwei grossen Luzerner Landeskirchen feiern 2020 das 50-jährige Bestehen gemeinsam. Die katholische und die reformierte Synodalratspräsidentin, Renata Asal-Steger und Ursula Stämmer-Horst, über die verbindende«Boot-Schaft» der beiden Kirchen.

Im September wurde das Jubiläums-Boot am Bodensee abgeholt, im Oktober in der Caritas-Werkstatt in Littau instandgestellt. Daran beteiligt waren (von rechts) Schreinerei-Leiter Renato Stiz und die Mitarbeitenden Mahamed Ali Nur, Haile Tesfamatiam und Nemanja Sladojevic.
Im September wurde das Jubiläums-Boot am Bodensee abgeholt, im Oktober in der Caritas-Werkstatt in Littau instandgestellt. Daran beteiligt waren (von rechts) Schreinerei-Leiter Renato Stiz und die Mitarbeitenden Mahamed Ali Nur, Haile Tesfamatiam und Nemanja Sladojevic.

In einem Boot unterwegs war schon Jesus. Die Landeskirchen holen nächstes Jahr anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens ihre Boot-Schafterinnen und Boot-Schafter an Bord und lassen sie vom Schiff aus ihre frohe Boot-Schaft erzählen. Das Motto: «Kirche kommt an». In doppelter Hinsicht.

«Mut machen, dass es anders geht»: Agi Gehrig, Jules Rampini und Regula Grünenfelder auf einem Pflanzblätz auf dem Kräuterbetrieb Dönihus in Grosswangen. | © 2018 Roberto Conciatori
«Mut machen, dass es anders geht»: Agi Gehrig, Jules Rampini und Regula Grünenfelder auf einem Pflanzblätz auf dem Kräuterbetrieb Dönihus in Grosswangen. | © 2018 Roberto Conciatori

Wie viel Boden braucht der Mensch? Wenig, wenn er ihm seine Seele lässt. Und sich selbst die Freude, die Erde zu bebauen. Eine Luzerner Interessengemeinschaft will kleine und mittlere Bauernbetriebe mit diesem Ziel vernetzen und begeistern. – Ein Beitrag zur «Schöpfugnszeit» 2018