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Ökumene

Die Luzerner Landeskirchen pflegen im Dialog, was sie verbindet. | © fotolia.de
Die Luzerner Landeskirchen pflegen im Dialog, was sie verbindet. | © fotolia.de

Vielfalt entdecken – gemeinsam handeln

Die Gesellschaft ist vielschichtig aufgebaut. Verschiedene Weltanschauungen, Religionen und Kirchen bieten unterschiedlichen Menschen Halt und Heimat. Die katholische Kirche im Kanton Luzern setzt sich für den Dialog als Grundvoraussetzung für den gesellschaftlichen Frieden ein.

Dabei kommt der Ökumene innerhalb der christlichen Kirchen eine wichtige Bedeutung zu. Regelmässige Kontakte, gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen haben in vielen Kirchgemeinden und Pfarreien eine gute Tradition.

Der Begriff «Ökumene» (griechisch für wohnen bzw. Haus) bezeichnete ursprünglich den gesamten bewohnten Erdkreis. In der Alten Kirche wird als ökumenisch das bezeichnet, was die Kirche in ihrer weltweiten Dimension betrifft und für alle Christen verbindlich Gültigkeit beansprucht. Seit dem 20. Jahrhundert wird der Begriff Ökumene für den Dialog und die Zusammenarbeit verschiedener Konfessionen verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Im Kanton Luzern sind neben der römisch-katholischen zwei weitere christliche Kirchen anerkannte Körperschaften des öffentlichen Rechts.

 

Die Charta Oecumenica verpflichtet

Die Luzerner Kirchen haben sich in der Charta Oecumenica, die sie am 30. Mai 2004 gemeinsam unterzeichneten, auf den Dialog verpflichtet. Sie stützen sich dabei auf die «Charta Oecumenica, Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa», die am 22. April 2001 von den Präsidenten der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in Strassburg unterzeichnet worden war.

Hier die «Charta oecumenica» herunterladen.