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«Wenn doch alle(s) in Frieden wäre(n)…» – Von Wünschen und Realitäten am Lebensende (Caritas Luzern)

Viele Sterbende und auch ihre Angehörigen haben den Wunsch des friedlichen Abschieds. Manchmal endet das Leben jedoch unversöhnt. Erlebnisse der persönlichen Lebensgeschichte und die Realität der vielfältigen familiären Beziehungen können das Loslassen im Sterben und den Abschied erschweren. Diese Spannung auszuhalten kann für Sterbende, für Angehörige, aber auch für Begleitende herausfordernd sein. Wir schauen an diesem Tag auf mögliche persönliche, innere und familiäre Beziehungsdynamiken und den hilfreichen Umgang damit.

Zielgruppen

  • Freiwillige
  • Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
  • Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
  • Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
  • Weitere Interessierte

Methoden

  • Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen: interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
  • Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch

Kursleitung
Thomas Feldmann, Leiter Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase, Caritas Luzern, lic.theol., Supervisor IAS und Systemtherapeut, Weiterbildung interdisziplinäre Palliative Care

Datum & Zeit

  • Mittwoch, 2. Dezember 2020
  • 9 bis 17 Uhr

Ort
Der MaiHof – Pfarrei St. Josef
Weggismattstrasse 9
6004 Luzern

Kosten
Fr. 250.-

Anmeldung
über diesen Link

Caritas Luzern
Begleitung in der letzten Lebensphase
Grossmatte Ost 10
6014 Luzern

041 368 55 04
begleitung@caritas-luzern.ch