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Fernsehgottesdienst an Weihnachten mit Übersetzung in Gebärdensprache

Beim Drehen für den Weihnachtsgottesdienst am 2. Dezember in der Christuskirche in Luzern. |  © 2020 Dominik Thali
Beim Drehen für den Weihnachtsgottesdienst am 2. Dezember in der Christuskirche in Luzern. | © 2020 Dominik Thali

Wie schon am Karfreitag und am Ostersonntag strahlen die drei Landeskirchen am Weihnachtstag, am 25. Dezember, um 10 Uhr gemeinsam einen ökumenischen Fernsehgottesdienst auf dem Regionalsender Tele 1 aus. Neu wird er simultan in Gebärdensprache übersetzt.

Gedreht wurde diesmal in der Christuskirche der christkatholischen Kirchgemeinde Luzern. Die Feier gestalten Gudrun Dötsch, Leiterin der Pfarrei St. Maria zu Franziskanern in Luzern, Ursina Parr, reformierte Pfarrerin in Adligenswil und die christkaholische Pfarrerin Marlies Dellagiacoma. Die Gebärdensprache-Übersetzung übernimmt Agnes Zwyssig.

Die Fernsehgottesdienste sind nicht nur eine Reaktion auf die Corona-Pandemie, sondern drücken auch die Verbundenheit der Luzerner Landeskirchen aus. Die katholische und die reformierte feiern 2020 ihr 50-jähriges Bestehen, die Christkatholische Kirchgemeinde holen sie mit ins Jubiläumsboot.