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Das Friedenslicht trifft in Luzern ein

Das Friedenslicht in der Schweiz darf sich seit 25 Jahren einer grossen Tradition und Beliebtheit erfreuen. Jedes Jahr schliessen sich mehr Stützpunkte dem nicht kommerziellen und konfessionell unabhängigen Brauch an. Luzern gehört nebst Zürich, Basel und Fribourg bereits zum dritten Mal zu den Hauptstützpunkten. Das Motto 2018 heisst «Ein Funke Hoffnung» Mit jedem Friedenslicht-Funken soll in der Weihnachtszeit und darüber hinaus ein Impuls der Liebe und des Dialogs ausgelöst werden. Es soll möglichst viele Menschen für ein friedvolles Miteinander und zu unvoreingenommenen, grenzenlosen Begegnungen zwischen Mitmenschen aller Kulturen, Religionen und Hautfarben sowie Gesunden nund Kranken motivieren.

Am 16. Dezember wird das Symbol für Frieden und Gerechtigkeit auf dem Luzerner Europaplatz mit einem kleinen Fest empfangen und geht danach per Schiff in verschiedene Ufergemeinden. Das Rahmenprogramm beginnt um 16 Uhr. Um 17 Uhr wird die Flamme auf dem Platz mit dem Licht aus Bethlehem entzündet.

Ehrenrat

Folgende Persönlichkeiten wurden für den Ehrenrat angefragt und unterstützen die Idee des Friedenslichts; einige davon werden am Anlass auch anwesend sein:

  • Ruedi Beck, Pfarrer Hofkirche Luzern
  • Evelyne Binsack, Extremsportlerin
  • Franz Enderli, Alt Landammann Obwalden
  • Felix Gmür, Bischof des Bistums Basel
  • Ernst Heller, ehemaliger Zirkuspfarrer
  • Beat Jörg, Regierungsrat Uri
  • Karin Kayser, Regierungsrätin Nidwalden
  • Martin Kopp, Generalvikar Innerschweiz
  • Christian Meyer, Abt Kloster Engelberg
  • Michael Stähli, Regierungsrat Schwyz
  • Reto Wyss, Regierungsrat Luzern
  • Imelda Zehnder, Äbtissin Kloster St. Lazarus in Seedorf