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Synodalratspräsidium: Renata Asal-Steger statt Markus Müller

Renata Asal-Steger ist als Synodalratspräsidentin für die Jahre 2020 und 2021 vorgeschlagen, Martin Barmettler als Präsident der Synode für den gleichen Zeitraum.
Renata Asal-Steger ist als Synodalratspräsidentin für die Jahre 2020 und 2021 vorgeschlagen, Martin Barmettler als Präsident der Synode für den gleichen Zeitraum.

Weil der jetzige Vizepräsident des Synodalrats, Markus Müller, in seinem künftigen Pastoralraum mit zusätzlichen Arbeiten betraut wird, kann er das Ratspräsidium nicht wie geplant übernehmen. Für ihn stellt sich Renata Asal-Steger zur Verfügung. – Hauptgeschäft an der Synode vom 6. November ist der Voranschlag 2020.

Die Spitzen von Synode und Synodalrat werden alle zwei Jahre neu gewählt. Vizepräsident Markus Müller (Nebikon) hätte im kommenden Jahr die jetzige Präsidentin Annegreth Bienz-Geisseler (Entlebuch) ablösen sollen. Dazu kommt es nun aber nicht. Müller, Gemeindeleiter der Pfarrei Nebikon, werde im künftigen Pastoralraum Schötz-Egolzwil/Wauwil-Altishofen/Nebikon zusätzliche Aufgaben übernehmen, die mit dem Präsidium nicht vereinbar seien, teilt der Synodalrat mit.

Zur Verfügung stellt sich nun Renata Asal-Steger (Luzern). Sie hatte das Präsidium schon 2016 und 2017 inne. Als Vizepräsidentin schlägt der Synodalrat erneut Annegreth Bienz-Geisseler vor – «aufgrund der aktuellen Zusammensetzung des Rats, der zeitlichen Ressourcen der einzelnen Mitglieder und im Sinn der Kontinuität», wie es in der Mitteilung heisst.

Für das Präsidium der Synode zur Wahl steht der jetzigen Vizepräsident Martin Barmettler (Willisau) vor, er soll auf Ursula Hüsler (Kriens) folgen. Für das Vizepräsidium stellt sich Benjamin Wigger (Marbach) zur Verfügung.

Voranschlag mit Überschuss
Neben den Wahlen ist an der Herbstsession der Voranschlag 2020 das Hauptgeschäft. Der Synodalrat rechnet im kommenden Jahr bei Ausgaben von 9,84 und Einnahmen von 9,92 Millionen Franken mit einem Plus von knapp 80 000 Franken. Der Beitragssatz der Kirchgemeinden soll bei 0,022 Einheiten bleiben. Im Budget vorgesehen ist aber ein Rabatt von 0,001 Einheiten.

Leistungsvereinbarung mit Hospiz Zentralschweiz
Auf der Traktandenliste steht auch die Leistungsvereinbarung mit dem Hospiz Zentralschweiz, wo sich die Luzerner Landeskirche mit den anderen Kantonalkirchen der Zentralschweiz an der Seelsorge beteiligen will. Schliesslich geht es um eine Anpassung der Besoldungsordnung für die Synode und den Synodalrat. Die Sitzungsgelder sowie bei den Synodalratsmitgliedern die Entschädigung sollen nach zehn Jahren angepasst werden.

Herbstsession der Synode, Mittwoch, 6. November, 8.30 Uhr Gottesdienst in der Jesuitenkirche, 10 Uhr Sessionsbeginn im Kantonsratssaal, 14 Uhr Fortsetzung der Beratungen | Die Session ist öffentlich.

Traktandenliste und Unterlagen…

…können Sie hier herunterladen