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Luzerner Synodalrätin Renata Asal-Steger ist neue Präsidentin der RKZ

Die neue Präsidentin Renata Asal-Steger mit ihrem Vorgänger Luc Humbel (Aargau) und dem Luzerner Synodalverwalter Edi Wigger. | 2019 pd
Die neue Präsidentin Renata Asal-Steger mit ihrem Vorgänger Luc Humbel (Aargau) und dem Luzerner Synodalverwalter Edi Wigger. | 2019 pd

Die Luzerner Synodalrätin Renata Asal-Steger präsidiert neu die Römisch-Katholische Zentralkonferenz (RKZ). Sie wurde an deren Plenarversammlung am 29. und 30. November in Zürich zur Nachfolgerin von Luc Humbel (Aargau) gewählt, der die RKZ die vergangenen vier Jahre geführt hat. Das Vizepräsidium bilden der Waadtländer Roland Loos (bisher) und Franziska Driessen-Reding (Zürich, neu). Das Präsidium wird auf zwei Jahre gewählt, eine einmalige Wiederwahl ist möglich.

Renata Asal-Steger ist erst die zweite Frau an der Spitze der Dachorganisation der Kantonalkirchen. Von 2004 bis 2007 war die Baslerin Gabriele Manetsch erste Präsidentin. Aus dem Kanton Luzern hatte bisher Georg Fellmann das Präsidium inne, von 2008 bis 2011. Renata Asal-Steger ist in den kommenden zwei Jahren auch Synodalratspräsidentin; dies zum zweiten Mal nach den Jahren 2016 und 2017.

Die RKZ ist der Zusammenschluss der kantonalkirchlichen Organisationen. Sie besteht seit 1971 und ist als Verein organisiert.