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Kirchmeierverband hat neues Präsidium

Jörg Bättig (links) ist als Präsident des Kirchmeierverbands zurückgetreten, Sandra Enzmann und Franz Buholzer treten seine Nachfolge an. | © 2017 Dominik Thali
Jörg Bättig (links) ist als Präsident des Kirchmeierverbands zurückgetreten, Sandra Enzmann und Franz Buholzer treten seine Nachfolge an. | © 2017 Dominik Thali

Sandra Enzmann, Kirchmeierin von Eschenbach, und Franz Buholzer, Kirchmeier von Adligenswil, leiten neu gemeinsam den Verband der Kirchmeierinnen und Kirchmeier der Luzerner Kirchgemeinden (KMV). Sie lösen Jörg Bättig (Neuenkirch) ab, der nach siebenjähriger Tätigkeit zurückgetreten ist.

Das neue Co-Präsidium wurde an der Generalversammlung des KMV am 11. Mai im Zentrum Maihof in Luzern einstimmig gewählt. Sie führen den Verband vorerst bis Ende der Legislaturperiode in einem Jahr. Neben Jörg Bättig hatten auch Monika Blum (Pfaffnau) und Susanna Bertschmann (Luzern) ihren Rücktritt eingereicht. Susanna Bertschmann ist seit Anfang Jahr Präsidentin der Kirchgemeinde Luzern. Für sie rückt ihre Nachfolgerin als Kirchmeierin, Sibylle Lehmann, im KMV-Vorstand nach. Als neue Mitglieder  gewählt wurden Lisbeth Morgenthaler (Reiden) und Bruno Sennhauser (Neudorf). Neue Revisorin ist Franziska Dahinden (Reussbühl); sie folgt auf Helen Aregger (Rain).

Im Verbandsjahr 2016 befasste sich der KMV unter anderem mit den Richtlinien für die Entlöhnung der Organisten und Chorleitenden und mit der EDV-Cloudlösung für die Kirchgemeinden und Pfarreien. Die Bereinigung der kirchlichen Stiftungen steht nun vor dem Abschluss, nachdem der Vatikan im März der neuen Regelung zugestimmt hat – ein Geschäft, das die Kirchmeierinnen und Kirchmeier stark betrifft. Ein weiteres grosses Thema sind die anstehenden Anpassungen der Besoldungsrichtlinien für Personen im kirchlichen Dienst. Darüber informierten die Eschenbacher Kirchmeierin Sandra Enzmann und Synodalrat Thomas Trüeb an der Generalversammlung.