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Kantonaler Seelsorgerat: Franzisca Ebener folgt auf Karl Mattmüller

Franzisca
Ebener übernimmt Anfang Jahr das Seelsorgerats­präsidium von
Karl Mattmüller. | © 2017 Dominik Thali
Franzisca Ebener übernimmt Anfang Jahr das Seelsorgerats­präsidium von Karl Mattmüller. | © 2017 Dominik Thali

Wechsel in der Leitung des Katholischen Seelsorgerats des Kantons Luzern (KSLR): Franzisca Ebener übernimmt das Präsidium auf Jahresbeginn von Karl Mattmüller. Dieser gibt das Amt nach sieben Jahren ab.

Am 23. November verabschiedete der Seelsorgerat neben ihm auch Sr. Karin Zurbriggen (Kloster Baldegg, Vizepräsidentin, Nachfolge noch offen), Joseph Durrer (Adligenswil), Roger Zurbriggen (Neuenkirch) und Bischofsvikar Ruedi Heim. Neu – seit September – gehört Sr. Beatrice Kohler (Kloster Baldegg) dem Seelsorgerat an.

Die neue Präsidentin Franzisca Ebener ist 40-jährig und lebt mit ihrer Familie, zu der drei Kinder im Schulalter gehören, in Rothenburg, wo sie als Katechetin unterrichtet. Sie ist seit zwei Jahren Mitglied des Seelsorgerats. Das Arbeiten über die Pfarreigrenze hinaus bereite ihr grosse Freude, sagt Franzisca Ebener. «Kraft und Motivation gibt mir auch das Alltägliche; einfache Dinge wie ein spontanes Gespräch oder ein Sonnenuntergang. Da treffe ich immer wieder auf Gottesspuren. Ich bin mir daher sicher, dass sich die Arbeit für die und in der Gemeinschaft lohnt.»

«Visionen verändern etwas»

Karl Mattmüller (74) hat den Seelsorgerat seit 2011 präsidiert. «Was mir bleibt ist die Erfahrung, dass Visionen etwas verändern», blickt er auf seine Präsidialzeit zurück. So denke er gerne zurück an die Klausurtagung 2014 des Seelsorgerats «Eine andere Art des Kirche-Seins» mit Berichten aus Südamerika und den Philippinen. Mit den Impulstagungen «Kleine christliche Gemeinschaften» 2015 und «Miteinander Kirche in der Nähe sein» im Januar 2018 sei der KSRL am Thema «Lokale Kirchenentwicklung» dran geblieben.

Mit Freude erinnere er mich aber auch an die Glaubens- und Begegnungstage in Baldegg, sagt Karl Mattmüller. Dabei hätten Frauen und Männer die Teilnehmenden an ihren oft «un-glaub-l-ichen» Glaubenserfahrungen teilhaben lassen.