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Hörbehinderte auf Wallfahrt: Bruder Klaus sucht Gott und begegnet den Menschen

Die Wallfahrtsgruppe vor dem Haus von Bruder Klaus in Sachseln. | © 2016 zVg
Die Wallfahrtsgruppe vor dem Haus von Bruder Klaus in Sachseln. | © 2016 zVg

Im Auftrag der katholischen Behinderten Seelsorge Luzern organisierten Priska Gundi, Agnes Zwyssig und P. Christian Lorenz dieses Jahr die Wallfahrt für Menschen mit einer Hörbehinderung zu Bruder Klaus. Nach dem Treffen in Luzern fuhr die zwölfköpfige Gruppe mit der Bahn nach Sachseln und dann mit dem Postauto auf Flüeli. Die eine Gruppe stieg in den Ranft hinunter und die andere besuchte das Geburts- und Wohnhaus von Bruder Klaus. Anschliessend wurden alle mit einem feinen Mittagessen gestärkt.

Den Gottesdienst feierten die Pilgerinnen und Pilger mit Pater Christian in der Kapelle auf dem Hügel. Priska Gundi begrüsste die Gottesdiensteilnehmer. Sie trug die Geschichte vom Berg Tabor in «einfacher Sprache» vor. Dann erklärte P. Christian eindrücklich, wie Bruder Klaus auf seinem Lebensweg Gott gesucht habe. Mit Gebet und guten Ratschlägen habe er den Menschen geholfen, als guter Ratgeber die Schweiz 1481 von einem Bürgerkrieg bewahrt. «Dieser Friede ist ein kostbares Geschenk», sagte P. Christian.

Mit vielen schönen Eindrücken machte sich die Gruppe dann auf dem Heimweg. Nächstes Jahr wird der 600. Geburtstag von Bruder Klaus gefeiert.

Priska Gundi und P. Christian Lorenz

Pilgern heisst: Sich an Leib und Seele laben. | © 2016 zVg

Pilgern heisst: Sich an Leib und Seele laben. | © 2016 zVg