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Helfen, ohne lange zu fragen: die kirchlichen Sozialberatungen

Beatrice Geuking, Sozialberaterin der katholischen Kirche Stadt Luzern, im Gespräch mit einer Klientin. | © 2021 Roberto Conciatori
Beatrice Geuking, Sozialberaterin der katholischen Kirche Stadt Luzern, im Gespräch mit einer Klientin. | © 2021 Roberto Conciatori

Die Kirchen helfen Menschen in Not, ohne lange Fragen zu stellen. Das gehört zu ihrem Grundauftrag. Ihre Sozialberatungen sind in der Corona-Zeit besonders gefragt. «Menschen, denen es ohnehin nicht gut geht, geht es jetzt noch schlechter», heisst es dort. Finanziell wie familiär.

Die Zahlen steigen in allen Bereichen. Bei der reformierten Sozialberatung in der Stadt Luzern ersuchten 2020 ein Viertel mehr Personen als im Vorjahr um einen Geldbetrag. Die Kirchgemeinde gab dafür 165 000 Franken aus, weitere 65’000 trugen Gesuche an externe Stellen bei. Die katholische Sozialberatung in Luzern wiederum verzeichnete vergangenes Jahr etwa einen Drittel mehr vertiefte Beratungen, und die 50 Neuanmeldungen im ersten Quartal 2021 entsprechen einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.

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