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Geschwisterliche Kirche: das verengte Bild von Gott weiten

«Nein, Gott ist kein Mann, Gott ist die Quelle des Lebens», sagt Jacqueline Keune. Diese Kreuze in einem Laden im Wallfahrtsort Einsiedeln stehen für  das «verengte und verzerrte Bild von Gott», gegen das die Theologin anschreibt. | © 2010 Dominik Thali
«Nein, Gott ist kein Mann, Gott ist die Quelle des Lebens», sagt Jacqueline Keune. Diese Kreuze in einem Laden im Wallfahrtsort Einsiedeln stehen für das «verengte und verzerrte Bild von Gott», gegen das die Theologin anschreibt. | © 2010 Dominik Thali

Eine Arbeitsgruppe des Synodalrats hat im April eine Wegbeschreibung vorgelegt «für kirchlich engagierte Menschen, die den Aufbruch wagen». Das «Kirchenschiff» stellt in einer Serie die darin vorgeschlagenen «Zehn Schritte» vor und gibt Personen, die es betrifft, dazu das Wort. Zum zweiten «Schritt» äussern sich Jacqueline Keune, freischaffende Theologin, und Valentin Beck, Bundespräses von Jungwacht Blauring Schweiz und Gassenseelsorger in Luzern.

Zum Schritt 2 | Erneuerung des Gottesbildes: Alle Mitarbeitenden in der Verkündigung eignen sich eine Fülle von Gottesbildern an, die nicht ausschliesslich männlich, sondern explizit auch weiblich sind und darüber hinaus eine Weite zum Ausdruck bringen, die alle menschlichen Kategorien übersteigt. Diese Weite wird konsequent in Sprache und Liedern praktiziert.

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