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Fachausweise für drei neue Katechetinnen: Weitererzählen, wo es Brot für die Seele gibt

Sie haben als neue Katechetinnen die Fachausweise erhalten (von links): Monika Krummenacher-Schürmann, Gaby Gabriel und Denise Portmann Lässer.
Sie haben als neue Katechetinnen die Fachausweise erhalten (von links): Monika Krummenacher-Schürmann, Gaby Gabriel und Denise Portmann Lässer.

Die drei Frauen haben die Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten nach dem neuen, auf gesamtschweizerischer Ebene modularisierten Bildungsgang abgeschlossen. Die katholische Kirche im Kanton Luzern beteiligt sich daran; dafür verantwortlich sind Winfried Adam und Beatrix Späni-Holenweger vom Fachbereich Pastoral der Landeskirche.

Die berufsbegleitende Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Sie befähigt die Absolventinnen und Absolventen, Religionsunterricht zu erteilen und in den Pfarreien ausserschulisch tätig zu sein, zum Beispiel in der Sakramentenvorbereitung, Liturgiegestaltung oder in der katechetischen Arbeit mit Erwachsenen.

Der Auftrag von Jesus

«Sie unterstützen Menschen auf ihrem Weg, dass sie jenem Gott begegnen können, den Jesus angekündigt hat. Sie nehmen damit den Auftrag an, den er uns gegeben hat», sagte Margrith Mühlebach-Scheiwiller von der Bistumsregionalleitung an der Segensfeier zur Übergabe der Fachausweise am 4. September in der Maihof-Kapelle in Luzern. Synodalrätin Maria Graf-Huber zitierte den früheren Generaloberen der Missionsgesellschaft Bethlehem Josef Amstutz, der Missionare als Menschen bezeichnet habe, die «weitersagen, wo es Brot gibt». «Sie wissen, wo es Brot für die Seele gibt», wandte sich Maria Graf an die drei Katechetinnen. «Davon erzählen Sie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, damit sie es auf ihre Weise finden.» Maria Graf dankte den drei Katechetinnen für ihren Einsatz: « Kirchgemeinden und Pfarreien, Kinder und Eltern brauchen euch.»

Den Fachausweis Katechetin erhalten haben

  • Gaby Gabriel, Ennetbürgen
  • Monika Krummenacher-Schürmann, Wolhusen
  • Denise Portmann Lässer, Rothenburg

Weiterführende Informationen: www.formodula.ch/

Medienmitteilung vom 7. September 2015