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«Es guets Nöis!» – die Neujahrsbotschaft 2022 von Synodalrat und Bistumsregionalleitung

Bei der Aufnahme der Neujahrsbotschaft im Verkehrshaus Luzern. Bischofsvikar Hanspeter Wasmer und 
Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler vor der Kamera, die Fleur Budry führt. | © 2021 Dominik Thali
Bei der Aufnahme der Neujahrsbotschaft im Verkehrshaus Luzern. Bischofsvikar Hanspeter Wasmer und Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler vor der Kamera, die Fleur Budry führt. | © 2021 Dominik Thali

1. Januar: Auch 2022 wird uns die Unsicherheit begleiten. Doch trotzdem oder gerade deswegen wollen wir mutig in dieses neue Jahr gehen, nebeneinander und miteinander, mit offenen Augen und Ohren und viel Lebensmut. In ihrer gemeinsamen Neujahrbotschaft ermuntern Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler und Bischofsvikar Hanspeter Wasmer dazu, die Freude am Leben immer wieder neu zu entdecken.

Darum könnte unser Blick im neuen Jahr nicht nur auf das gerichtet sein, was schwierig ist, «sondern vielmehr auf das viele, was uns Freude bereiten kann», sagt Hanspeter Wasmer. Denn nicht die Angst solle unser Leben prägen, sondern die Freude am Leben. Schliesslich werdeGott im Buch der Weisheit als «Freund des Lebens» bezeichnet. «Mögest du stets Freunde und Freundinnen an deiner Seite haben», bittet dazu Annegreth Bienz-Geisseler im Segen.

Mit diesen Gedanken wünscht die katholische Kirche im Kanton Luzern allen «Es guets Nöis!». «Möge Gott auf deinem Weg im neuen Jahr vor dir hergehen mit seiner Liebe und seinem Segen». heisst es in der Neujahrsbotschaft am Schluss. Das erbitten wir für uns alle.