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Die Kirche setzt auf Ökostrom

Das Wasserkraftwerk am Mühleplatz Luzern und die Fotovoltaikanlage
auf der Dachterasse des EWL-Betriebsgebäudes. Die Landeskirche
stellt 2017 auf Wasserstrom (2/3) und Solarstrom (1/3) um. | © 2016 EWL
Das Wasserkraftwerk am Mühleplatz Luzern und die Fotovoltaikanlage auf der Dachterasse des EWL-Betriebsgebäudes. Die Landeskirche stellt 2017 auf Wasserstrom (2/3) und Solarstrom (1/3) um. | © 2016 EWL

Ab 2017 bezieht die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern zu 100 Prozent Luzerner Wasser- und Solarstrom. Dieser Umstieg ist eine Massnahme aus dem zweijährigen Schwerpunkt «Kirche – weitsichtig handeln» von Landeskirche und Bistumsregionalleitung. Seit Mitte Jahr ist die Landeskirche zudem Büropartnerin des Luzerner Projekts «Wasser für Wasser». Sie setzt damit auf Leitungs- statt Mineralwasser.

Die Landeskirche fördert weiter die Luzerner Kirchgemeinden im Umweltschutz: Sie übernimmt ab dem kommenden Jahr die Hälfte der Kosten für eine Erstberatung. Kirchgemeinden und Pfarreien erfahren dabei, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und können daraus Massnahmen ableiten. Bereits seit 2009 bezahlt die Landeskirche Kirchgemeinden im Lastenausgleich den doppelten Baubeitrag aus, wenn sie energiesparende Massnahmen ergreifen. Davon profitieren 2017 zwei Kirchgemeinden, Schüpfheim und Ufhusen.

Weiterführende Informationen:

Medienmitteilung vom 29. November 2016