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«Die Dargebotene Hand»: Corona lässt viele zum Telefonhörer greifen

«Die Hilfesuchenden werden immer jünger»: Im Büro von «Die Dargebotene Hand» Zentralschweiz. | © 2021 Patrick Hürlimann / Luzerner Zeitung
«Die Hilfesuchenden werden immer jünger»: Im Büro von «Die Dargebotene Hand» Zentralschweiz. | © 2021 Patrick Hürlimann / Luzerner Zeitung

Mitte März jährt sich der erste harte Lockdown der Schweiz – ein hartes Jahr auch für «Die Dargebotene Hand», Telefon 143. Nahm die Zahl der Anrufenden schon in den Vorjahren stetig um jeweils rund fünf Prozent zu, betrug der Anstieg im Jahr 2020 12 Prozent.

Die Nummer 143 steht Hilfesuchenden schweizweit rund um die Uhr zur Verfügung. Im Team Zentralschweiz arbeiten 60 Freiwillige und vier Festangestellte. «Die Dargebotene Hand» erhält keine staatliche Unterstützung und ist auf Stiftungen und Spenden angewiesen. Die kath. und ref. Kirchen Luzern unterstützen den Zentralschweizer Ableger mit Sitz in Luzern.

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