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Corona-Virus: Das Bistum berücksichtigt die Anordnungen von Bund und Kantonen

Der Bundesrat hat heute weitere Massnahmen gegen das Corona-Virus beschlossen. Diese gelten auch für die Kirche. «Das Bistum berücksichtigt die Anordnungen von Bund und Kantonen», schreibt es in einer Mitteilung. Das kirchliche Leben wird aber eingeschränkt. Erstkommunionfeiern zum Beispiel finden dieses Jahr im Bistum Basel nicht statt.

«Es ist verboten, öffentliche oder private Veranstaltungen, bei denen sich gleichzeitig 100 oder mehr Personen aufhalten, durchzuführen», heisst es in der Verordnung des Bundesrats. Dies gilt beispielsweise auch für Gottesdienste. «Als Kirche sind wir Teil der Gesellschaft», schreibt Generalvikar Markus Thürig in dem kurz nach der bundesrätlichen Orientierung veröffentlichten Schreiben des Bistums. «Deshalb unterstützt das Bistum Basel mit den getroffenen Massnahmen den Schutz der Risikogruppen.»

Zusätzlich zu den bereits am 4. März angeordneten Massnahmen gelten die weiteren, wie sie das Bistum heute (13. März 2020) kommuniziert hat. Das Schreiben (hier herunterladen) richtet sich an die Seelsorgerinnen und Seelsorger mit einer bischöflichen Beauftragung, an alle Pfarrämter sowie an die Präsidentinnen und Präsidenten der staatskirchenrechtlichen Körperschaften der zehn Bistumskantone.