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Grüezi! Sala Nasir aus Eritrea, der 2015 nach Aesch kam, bedient im Badikiosk Aesch zwei Gäste. Edith Brunner von der Integrationsgruppe Aesch führt diesen Treffpunkt hauptberuflich. | © 2019 Pirmin Lenherr
Grüezi! Sala Nasir aus Eritrea, der 2015 nach Aesch kam, bedient im Badikiosk Aesch zwei Gäste. Edith Brunner von der Integrationsgruppe Aesch führt diesen Treffpunkt hauptberuflich. | © 2019 Pirmin Lenherr

Menschen, die auf überfüllten Booten übers Meer nach Europa gelangen: Sie sind irgendwer. Im Dorf aber erhalten sie einen Namen. Zum Beispiel in Aesch, wo neun Männer aus Eritrea leben und das Geben und Nehmen beide Seiten weiterbringt.

Vom 2. 10. November 2019 findet wieder die « Woche der Religionen» statt. Die Macherinnen und Macher suchen nun Pastoralräume und Pfarreien, die mitmachen und rufen dazu auf, ihnen Veranstaltungen zu melden.

Willi Nick (links) hat das Präsidium des Pfarreiblattvereins Hans-Christoph Heim weitergegeben. | © 2019 Dominik Thali
Willi Nick (links) hat das Präsidium des Pfarreiblattvereins Hans-Christoph Heim weitergegeben. | © 2019 Dominik Thali

Der Verein Kantonales Pfarreiblatt Luzern steht unter neuer Leitung. Willi Nick (Sursee) hat an der Delegiertenversammlung vom 20. März in Horw das Präsidium Hans-Christoph Heim (Büron) weitergegeben.

Auf dem Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke mit der neuen Photovoltaik-Anlage (von links): Thomas Huber (Vizepräsident des Administrativrats), Hans-Peter Bucher (Geschäftsführer Migrantenseelsorge) und Cornelio F. Zgraggen, (Präsident des Administrativrats).Bild: pd
Auf dem Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke mit der neuen Photovoltaik-Anlage (von links): Thomas Huber (Vizepräsident des Administrativrats), Hans-Peter Bucher (Geschäftsführer Migrantenseelsorge) und Cornelio F. Zgraggen, (Präsident des Administrativrats).Bild: pd

Sonnenstrom vom Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke: Am 22. Februar hat die Migrantenseelsorge der katholischen Kirche im Kanton Luzern eine Photovoltaikanlage dem Betrieb übergeben. Sie deckt einen Drittel des eigenen Strombedarfs ab und liefert zehntausende Kilowattstunden ins öffentliche Netz.

Printscreen von benevol-jobs.ch
Printscreen von benevol-jobs.ch

Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung engagiert sich freiwillig. Der Verein benevol Luzern bündelt als einzige Fachstelle für Freiwilligenarbeit im Kanton die regionalen Angebote auf einer Webseite. Darin steckt wiederum selbst viel Engagement und Herzblut. Im Januar letzten Jahres waren es noch rund 500 Klicks, der November brachte bereits über 3000. Die Webseite von benevol Luzern […]

«Die Jubla ist für die Kirche ein Chance»: Alice Stierli, Valentin Beck und Elias Müller. | © 2019 Dominik Thali
«Die Jubla ist für die Kirche ein Chance»: Alice Stierli, Valentin Beck und Elias Müller. | © 2019 Dominik Thali

Aus der Kirche ausgetreten sein und trotzdem eine Jungwacht- oder Blauring-Schar leiten? Kommt vor und geht, erklären die Verantwortlichen. Für seine offene Art, Kirche zu leben, wird Jungwach Blauring Schweiz nun mit dem Herbert-Haag-Preis 2019 ausgezeichnet. Am 24. März wird dieser in Luzern übergeben,

Hilfe, wenn sie dringend nötig ist: Notfallseelsorgende und Care Givers stehen bei akuten Krisen Beteiligten und Angehörigen bei. | Bild: unsplash.com
Hilfe, wenn sie dringend nötig ist: Notfallseelsorgende und Care Givers stehen bei akuten Krisen Beteiligten und Angehörigen bei. | Bild: unsplash.com

Notfallseelsorgende und Care Givers haben im vergangenen Jahr sie so viele Einsätze geleistet wie noch nie seit Bestehen der Organisation, vor allem der vielen Suizide und aussergewöhnlichen Todesfälle wegen.

Mit der Kraft der Meditation die Welt verändern: Claudia Maria Nothelfer am IKB-Forum im  Romerohaus Luzern. | © 2019 IKB
Mit der Kraft der Meditation die Welt verändern: Claudia Maria Nothelfer am IKB-Forum im Romerohaus Luzern. | © 2019 IKB

In Kirche und Welt eine «Kultur der Stille» fördern: Dieses Ziel hatte die Arbeitsstelle «Information kirchliche Berufe» (IKB) mit ihrem diesjährigen Forum, das am 21. Januar im Luzerner Romerohaus stattfand. «Es reicht nicht, zu meditieren, damit man sich wohl fühlt. Die Meditation muss zur Kraft werden, die Welt zu verändern», sagte Referentin Claudia Maria Nothelfer.

Bildschirmaufnahme caritas-luzern.ch/fw (26.11.2018)
Bildschirmaufnahme caritas-luzern.ch/fw (26.11.2018)

Caritas Luzern sucht Menschen, die sich freiwillig engagieren und die anderen Menschen etwas von ihrer Zeit schenken möchten.

Wie wenn die Sonne sich
verdunkelte: Ein Kind
zu verlieren, stellt alles
Leben in Frage. | © 2012 Dominik Thali
Wie wenn die Sonne sich verdunkelte: Ein Kind zu verlieren, stellt alles Leben in Frage. | © 2012 Dominik Thali

Wer ein Kind verliert, stürzt aus der Welt. Und stösst oft auf Menschen, die in Überforderung verletzend reagieren. Die «FrauenKirche Zentralschweiz» gibt am zweiten Dezembersonntag mit einer ökumenischen Gedenkfeier Betroffenen Gelegenheit, Trauer und Schmerz zu teilen. Eine Möglichkeit, dem Unsagbaren Raum und Sprache zu leihen.