Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche
Sie ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern der Krienser Heime den Gottesdienstbesuch, auch wenn diese nicht mehr gut zu Fuss sind: Die Frauen der Begleitgruppe Heimgottesdienste. Dafür sind sie nun ausgezeichnet worden. | © 2019 Roberto Conciatori
Sie ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern der Krienser Heime den Gottesdienstbesuch, auch wenn diese nicht mehr gut zu Fuss sind: Die Frauen der Begleitgruppe Heimgottesdienste. Dafür sind sie nun ausgezeichnet worden. | © 2019 Roberto Conciatori

Wer «z Chele» möchte in den Krienser Heimen, die Kapelle aber nicht mehr selber aufsuchen kann, erhält Hilfe von der Begleitgruppe Heimgottesdienste. Dafür zeichnet die katholische Kirche im Kanton Luzern die 29 Frauen jetzt mit dem 6. «Dank Dir!»-Preis für Freiwilligenarbeit aus. Dieser wurde heute (8. Juni 2019), als Überraschung vergeben.

Was war, was ist, was kommt? In unserem Juni-Steuer-Board werden Sie fündig. Erfahren Sie mehr über die Synodesession vom 15. Mai, an der auch Bischof Felix Gmür zu Gast war. Machen Sie mit und melden Sie Ihre Veranstaltungen zur Woche der Religionen jetzt an. Und lesen Sie im Interview zum Frauen*KirchenStreik, warum Kirche und Streiken […]

Nach der Sommerpause 2020 mit dem Bildungsgang Katechese starten, jetzt schon sich die Grundlagen erarbeiten: Austausch an einem der Modulabende. |  © Roberto Conciatori
Nach der Sommerpause 2020 mit dem Bildungsgang Katechese starten, jetzt schon sich die Grundlagen erarbeiten: Austausch an einem der Modulabende. | © Roberto Conciatori

Der nächste Bildungsgang Katechese beginnt zwar erst im Sommer 2020. Wer sich für diese Ausbildung interessiert, kann sich aber jetzt schon die Grundlagen dafür erarbeiten. Los gehts in einem Jahr mit dem Modul «Leben und Arbeiten in der Kirche». Wer dann einsteigen will, hat bereits im Vorfeld die Möglichkeit, die zur Ausbildung gehörigen theologischen Grundlagenmodule […]

Bild: pixabay
Bild: pixabay

«Woher hast du denn das Geld für das Eis?», fragt die Mutter argwöhnisch. «Das hast du mir doch für die Kirche mitgegeben», antwortet Heidi treuherzig, «aber dort hat der Eintritt nichts gekostet.»

Sie wollen niemandem den Platz wegnehmen. Sie wollen in der Kirche mitwirken, mitgestalten, mitentscheiden. V. l. Regula Grünenfelder (FrauenKirche), Simone Marchon (Theologin) und Renata Asal-Steger (Synodalrätin). | © 2019 Fleur Budry
Sie wollen niemandem den Platz wegnehmen. Sie wollen in der Kirche mitwirken, mitgestalten, mitentscheiden. V. l. Regula Grünenfelder (FrauenKirche), Simone Marchon (Theologin) und Renata Asal-Steger (Synodalrätin). | © 2019 Fleur Budry

«Und werdet sichtbar…», steht auf dem Programmzettel des Frauenstreiks Luzern. Im Gespräch mit drei Frauen, die sich unterschiedlich in der Kirche engagieren, wird deutlich, wie brisant diese Sichtbarmachung gerade auch für die Kirche ist. Kirche und Streiken – ist das ein Widerspruch? Regula Grünenfelder: Nein, überhaupt nicht. Unterbrechung ist nach Johann Baptist Metz die kürzeste […]

Grüezi! Sala Nasir aus Eritrea, der 2015 nach Aesch kam, bedient im Badikiosk Aesch zwei Gäste. Edith Brunner von der Integrationsgruppe Aesch führt diesen Treffpunkt hauptberuflich. | © 2019 Pirmin Lenherr
Grüezi! Sala Nasir aus Eritrea, der 2015 nach Aesch kam, bedient im Badikiosk Aesch zwei Gäste. Edith Brunner von der Integrationsgruppe Aesch führt diesen Treffpunkt hauptberuflich. | © 2019 Pirmin Lenherr

Menschen, die auf überfüllten Booten übers Meer nach Europa gelangen: Sie sind irgendwer. Im Dorf aber erhalten sie einen Namen. Zum Beispiel in Aesch, wo neun Männer aus Eritrea leben und das Geben und Nehmen beide Seiten weiterbringt.

Hier finden Sie die Nachrichten zu aktuellen Stellenwechseln in den röm.-kath. Pfarreien und Kirchgemeinden im Kanton Luzern.

«Das dauert leider Gottes sehr lang»: Bischof Felix Gmür bei seinem Austausch mit der Luzerner Synode; neben ihm Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler. | © 2019 Roberto Conciatori
«Das dauert leider Gottes sehr lang»: Bischof Felix Gmür bei seinem Austausch mit der Luzerner Synode; neben ihm Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler. | © 2019 Roberto Conciatori

Das Zölibat abschaffen? «Von mir aus ja», sagte Bischof Felix Gmür vor der Luzerner Synode an deren Session vom 15. Mai. Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz äusserte sich vor dem Kirchenparlament offen, legte aber auch dar, wie weit Meinungen und Möglichkeiten in der Weltkirche auseinandergehen. Etwa in der Missbrauchsbekämpfung oder Gleichberechtigung.

Vom 2. 10. November 2019 findet wieder die « Woche der Religionen» statt. Die Macherinnen und Macher suchen nun Pastoralräume und Pfarreien, die mitmachen und rufen dazu auf, ihnen Veranstaltungen zu melden.