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Ab 1. Dezember ist er neuer nicht-residierender Domherr des Standes Luzern: Pius Troxler, Leiter und Pfarrer des Pastoralraums Unteres Entlebuch; hier an der Firmung in Entlebuch am 15. März 2020. | © 2020 Franz Jenni,  Escholzmatt
Ab 1. Dezember ist er neuer nicht-residierender Domherr des Standes Luzern: Pius Troxler, Leiter und Pfarrer des Pastoralraums Unteres Entlebuch; hier an der Firmung in Entlebuch am 15. März 2020. | © 2020 Franz Jenni, Escholzmatt

Der Luzerner Regierungsrat hat Pius Troxler (Entlebuch) zum neuen nicht residierenden Domherrn des Standes Luzern am Domkapitel des Bistums Basel gewählt. Er wird am 1. Dezember Nachfolger von Beat Jung.

Die Synode findet wegen der Corona-Schutzmassnahmen im Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke statt, nicht wie üblich im Kantonsratssaal. | © 2018 Roberto Conciatori
Die Synode findet wegen der Corona-Schutzmassnahmen im Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke statt, nicht wie üblich im Kantonsratssaal. | © 2018 Roberto Conciatori

Um die Schutzmassnahmen einhalten zu können, tagt das Kirchenparlament am 4. November im Centro Papa Giovanni. Haupt­geschäft ist der Voranschlag. Corona färbt die Zahlen leicht rot.

Kinder in einem Flüchtlingslager. Die drei Landeskirchen des Kantons Luzern spenden insgesamt 20‘000 Franken für Flüchtlingshilfe 
als Zeichen der christlichen Solidarität. | © Caritas Schweiz, Lefteris Partsalis
Kinder in einem Flüchtlingslager. Die drei Landeskirchen des Kantons Luzern spenden insgesamt 20‘000 Franken für Flüchtlingshilfe als Zeichen der christlichen Solidarität. | © Caritas Schweiz, Lefteris Partsalis

Die katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche des
Kantons Luzern sind betroffen über die Notlage im Flüchtlingslager Moria. Für die Soforthilfe vor Ort haben die drei Landeskirchen in ihren Räten einen Beitrag von insgesamt 20‘000 Franken gesprochen. Dies als landeskirchliches Zeichen, um die Behörden im Bereich Asyl und Integration zu unterstützen.

Anerkennen: Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Aktion zum Bettag unter dieses Motto. Geplant war im Jubiläumsjahr der Landeskirchen, die Bevölkerung am Bettag zu einer grossen Feier in die Festhalle Willisau einzuladen. Dieser Anlass musste wegen der Corona-Schutzmassnahmen abgesagt werden. Dafür machen die Kirchen zusätzlich mit einer Inseratekampagne auf die Aktion aufmerksam.

Im Namen Gottes wurden sie gequält, noch bis vor zwei Generationen: Kinder in Heimen. Edwin Beeler gibt fünf von ihnen, die der religiöse Wahn nicht zu brechen vermochte, in seinem neuen Film «Hexenkinder» eine Stimme. Die Landeskirche hat diesen unterstützt.

Zeigen, was Kirche alles ist und zur Auseinandersetzung anregen: An der «Langen Nacht der Kirchen» vom 28. Mai 2018 im Kanton Aargau. | © 2018 Werner Rolli
Zeigen, was Kirche alles ist und zur Auseinandersetzung anregen: An der «Langen Nacht der Kirchen» vom 28. Mai 2018 im Kanton Aargau. | © 2018 Werner Rolli

5. Juni 2020: An diesem Freitagabend hätte die «Lange Nacht der Kirchen» erstmals stattfinden sollen. Doch Corona hat auch diesen Grossanlass in unserem Jubiläumsjahr aus dem Programm gekippt. Doch davon lassen wir uns nicht entmutigen und nehmen nächstes Jahr, am 28. Mai 2021, einen neuen Anlauf. Jetzt ist es Zeit, sich dafür anzumelden.

Die Pensionskasse der römisch-katholischen Landeskirche hat einen neuen Verwalter. Daniel Küpfer tritt seine Stelle am 1. März nächsten Jahres an und wird Nachfolger von Kurt Schaller, der Ende Mai pensioniert wird.

Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Bettagsaktion unter das Motto «anerkennen». Damit knüpfen die Landeskirchen einerseits an ihr 50-Jahre-Jubiläum an und fordern anderseits dazu auf, darüber nachzudenken, wo Anerkennung für uns wichtig ist.

Brigitte Glur-Schüpfer und Bischofsvikar Hanspeter Wasmer leiten die Bistumsregion St. Viktor, zu der die Kantone Luzern, Zug, Thurgau und Schaffhausen gehören. Das Bild entstand auf der Terrasse der Landeskirche Luzern, wo das «St. Viktor» seine Büros hat. | © 2020 Roberto Conciatori
Brigitte Glur-Schüpfer und Bischofsvikar Hanspeter Wasmer leiten die Bistumsregion St. Viktor, zu der die Kantone Luzern, Zug, Thurgau und Schaffhausen gehören. Das Bild entstand auf der Terrasse der Landeskirche Luzern, wo das «St. Viktor» seine Büros hat. | © 2020 Roberto Conciatori

Seit Anfang Juli ist Brigitte Glur-Schüpfer neue Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Viktor. Die Fragen nach Frauen und Kirche – und damit verbunden nach Macht, Klerikalismus, Partizipation, Diensten und Ämtern in der Kirche – stünden im Zentrum notwendiger Reformen, sagt Glur. Als frühere Synodalrätin der Luzerner Landeskirche weiss sie um das Miteinander, das es dafür braucht .

Brigitte Glur-Schüpfer (links) wird in der Bistumsregionalleitung Nachfolgerin von Margrith Mühlebach-Scheiwiller. | © 2020  Roberto Conciatori
Brigitte Glur-Schüpfer (links) wird in der Bistumsregionalleitung Nachfolgerin von Margrith Mühlebach-Scheiwiller. | © 2020 Roberto Conciatori

Fast drei Jahre hat Brigitte Glur-Schüpfer im Synodalrat mitgewirkt, jetzt, auf den 1. August, folgt sie als neue Regionalverantwortliche auf Margrith Mühlebach-Scheiwiller, die pensioniert wird. Synodalratspräsidentin Renata Asal-Steger würdigt die Arbeit der beiden.