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Brigitte Glur-Schüpfer (links) löst Margrith Mühlebach-Scheiwiller als Regionalverantwortliche in der Bistumsregionalleitung St. Viktor ab. | © Roberto Conciatori
Brigitte Glur-Schüpfer (links) löst Margrith Mühlebach-Scheiwiller als Regionalverantwortliche in der Bistumsregionalleitung St. Viktor ab. | © Roberto Conciatori

Brigitte Glur-Schüpfer (55, Meggen) wird neue Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Viktor. Sie folgt am 1. Juli auf Margrith Mühlebach-Scheiwiller, die nach sechs Jahren in diesem Amt in den Ruhestand tritt. Brigitte Glur war im Mai 2017 als Geistliches Mitglied in den Synodalrat gewählt worden. Ihr Nachfolge dort ist noch nicht geregelt.

Die Mitglieder von Notfallseelsorge/Care-Team helfen, wenn Menschen Hilfe dringen benötigen. | © 2019 Dominik Thali
Die Mitglieder von Notfallseelsorge/Care-Team helfen, wenn Menschen Hilfe dringen benötigen. | © 2019 Dominik Thali

Notfallseelsorgende und Care Givers haben im vergangenen Jahr 90 Einsätze geleistet, fast gleich viele Einsätze geleistet wie im Rekordjahr 2018. Am häufigsten gefragt waren die Teams erneut bei Suiziden und ausserordentlichen Todesfällen.

«Es kann jeden treffen»: Menschen, deren Leben von Krankheit geprägt ist, droht eine gefährliche Abwärtsspirale. | ® 2019  Caritas Luzern
«Es kann jeden treffen»: Menschen, deren Leben von Krankheit geprägt ist, droht eine gefährliche Abwärtsspirale. | ® 2019 Caritas Luzern

Willensstark und lebensfroh ist die Hebamme Annette Hesselbarth, bis sie von einer tonnenschweren Dachlawine aus ihrem gewohnten Leben gerissen wird. Aus dem Schleudertrauma wir ein traumatischer Gang durch das Leben – an der Schwelle zur Armut. Die Caritas hilft – unter anderem mit der Kollekte vom 25./26. Januar.

Schenken Zeit am Spitalbett (v.l.) Nana Anmstad (Leitung), Esther Stöckli, Doris Herzog und Anton Sidler | © Thomas Stucki
Schenken Zeit am Spitalbett (v.l.) Nana Anmstad (Leitung), Esther Stöckli, Doris Herzog und Anton Sidler | © Thomas Stucki

Freiwillige Mitarbeitende ergänzen im Spital die Arbeit des pflegerischen und therapeutischen Personals – und auch der Seelsorge. Sie schenken Zeit am Spitalbett.

Die farbigen Pastoralräume sind errichtet, der rote kommt in diesem Jahr hinzu, bei der Nr. 7 erfolgt jetzt der
Projektstart, bei 23 und 25 ist er absehbar, bei den dunkelgrauen noch ungewiss. | © 2019 lukath.ch
Die farbigen Pastoralräume sind errichtet, der rote kommt in diesem Jahr hinzu, bei der Nr. 7 erfolgt jetzt der Projektstart, bei 23 und 25 ist er absehbar, bei den dunkelgrauen noch ungewiss. | © 2019 lukath.ch

17 Pastoralräume gibt es im Kanton Luzern schon, der 18. wird dieses Jahr am 17. Mai errichtet. Er verbindet die Pfarreien Ruswil, Wolhusen und Werthenstein, In drei weiteren künftigen Pastoralräumen stehen die nächsten Schritte an, im Hitzkirchertal, in Willisau sowie in Altishofen, Nebikon-Schötz-Egolzwil/Wauwil.

Wo treffen wir Menschen? Und wie? Der Themenabend kreist um ein kirchliches Grundhandwerk – Begegnung.  | ® 2019 Thomas Stucki
Wo treffen wir Menschen? Und wie? Der Themenabend kreist um ein kirchliches Grundhandwerk – Begegnung. | ® 2019 Thomas Stucki

Am nächsten Themenabend der Fachbereiche der Landeskirche, am 29. Januar, erzählen vier Gäste , wie sie Begegnungen schaffen und gestalten: Treffen, bei denen beide Seiten Punkte gewinnen. Zum zuhören, mitreden, sich anstecken lassen.

Gemeinsam am Ruder: links Ursula Stämmer-Horst, reformierte Synodalratspräsidentin, und ihre katholische Kollegin Renata Asal-Steger. | © 2019 Roberto Conciatori
Gemeinsam am Ruder: links Ursula Stämmer-Horst, reformierte Synodalratspräsidentin, und ihre katholische Kollegin Renata Asal-Steger. | © 2019 Roberto Conciatori

Die zwei grossen Luzerner Landeskirchen feiern 2020 das 50-jährige Bestehen gemeinsam. Die katholische und die reformierte Synodalratspräsidentin, Renata Asal-Steger und Ursula Stämmer-Horst, über die verbindende«Boot-Schaft» der beiden Kirchen.

Im September wurde das Jubiläums-Boot am Bodensee abgeholt, im Oktober in der Caritas-Werkstatt in Littau instandgestellt. Daran beteiligt waren (von rechts) Schreinerei-Leiter Renato Stiz und die Mitarbeitenden Mahamed Ali Nur, Haile Tesfamatiam und Nemanja Sladojevic.
Im September wurde das Jubiläums-Boot am Bodensee abgeholt, im Oktober in der Caritas-Werkstatt in Littau instandgestellt. Daran beteiligt waren (von rechts) Schreinerei-Leiter Renato Stiz und die Mitarbeitenden Mahamed Ali Nur, Haile Tesfamatiam und Nemanja Sladojevic.

In einem Boot unterwegs war schon Jesus. Die Landeskirchen holen nächstes Jahr anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens ihre Boot-Schafterinnen und Boot-Schafter an Bord und lassen sie vom Schiff aus ihre frohe Boot-Schaft erzählen. Das Motto: «Kirche kommt an». In doppelter Hinsicht.

Lichter der Hoffnung für Menschen in Armut – zum Beispiel in Dagmersellen. | © 2015 Roberto Conciatori
Lichter der Hoffnung für Menschen in Armut – zum Beispiel in Dagmersellen. | © 2015 Roberto Conciatori

Caritas erinnert im Advent mit «Eine Million Sterne» daran, dass in der Schweiz über eine halbe Million Menschen in Armut leben. Die Kerzchen, die am 14. Dezember bei der Aktion «Eine Million Sterne» brennen, sind mehr als schöner Schein. Die Verletzlichkeit der kleinen Flammen ist vielmehr Sinnbild für die Verletzlichkeit aller. Worum geht es bei […]

Sie ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern der Krienser Heime den Gottesdienstbesuch, auch wenn diese nicht mehr gut zu Fuss sind: Die Frauen der Begleitgruppe Heimgottesdienste in Kriens. Dafür wurden sie sie am 8. Juni 2019 mit dem «Dank Dir!»-Preis ausgezeichnet. | © 2019 Roberto Conciatori
Sie ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern der Krienser Heime den Gottesdienstbesuch, auch wenn diese nicht mehr gut zu Fuss sind: Die Frauen der Begleitgruppe Heimgottesdienste in Kriens. Dafür wurden sie sie am 8. Juni 2019 mit dem «Dank Dir!»-Preis ausgezeichnet. | © 2019 Roberto Conciatori

Im Juni dieses Jahres wurde Begleitgruppe Heimgottesdienste in Kriens mit dem sechsten «Dank Dir!»-Preis ausgezeichnet. Jetzt suchen Landeskirche und Seelsorgerat Vorschläge für die nächste Gruppe, die mit ihrer Freiwilligenarbeit auffällt und dafür geehrt werden soll. Hier können Sie Ihren Vorschlag einreichen.