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Die Sunnebüel-Sternsinger mit Behindertenseelsorger Bruno Hübscher (links) und Katechetin Esther Schöpfer. @ © 2018 zVg
Die Sunnebüel-Sternsinger mit Behindertenseelsorger Bruno Hübscher (links) und Katechetin Esther Schöpfer. @ © 2018 zVg

Seit vielen Jahren schon gibt es im Heilpädagogischen Zentrum Sunnebüel die schöne Tradition des Sternsingens. So auch die vergangene Woche. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen, verkleidet als Hirten, Engel und Könige, und mit ihren Begleitpersonen durch die Schul- und Büroräume und sangen Sternsingerlieder.

Bischofsvikar Ruedi Heim - ein bildlicher Gang durch sein fast 14-jähriges Wirken auch im Kanton Luzern. | © 2017 lukath.ch
Bischofsvikar Ruedi Heim - ein bildlicher Gang durch sein fast 14-jähriges Wirken auch im Kanton Luzern. | © 2017 lukath.ch

Am 1. Juli 2004, mit erst 37 Jahren, trat Ruedi Heim als erster Bischofsvikar für die Kantone Luzern, Zug, Thurgau und Schaffhausen sein Amt an. Jetzt zieht er weiter in den Kanton Bern, zurück in die Pfarreiseelsorge. Vier Fragen an ihn zum Abschied und zwei «Danke» vom Abendweg 1. Sie waren von 2004 bis 2017 […]

Nur im Miteinander kommt das (Kirchen-)Schiff voran: Wie Cartoonist Jonas Brühwiler das duale System sieht. | © 2017 www.jonas-comics.ch
Nur im Miteinander kommt das (Kirchen-)Schiff voran: Wie Cartoonist Jonas Brühwiler das duale System sieht. | © 2017 www.jonas-comics.ch

«Dual stark» lautet das  Schwerpunktthema von Synodalrat und Bistumsregionalleitung für die Jahre 2018 und 2019. In der katholischen Schweiz verantworten Seelsorge und Behörden die Kirche gemeinsam. Dieses weltweit einzigartige Neben- und Miteinander funktioniert gerade im Bistumskanton Luzern sehr gut, wie die Beteiligten betonen. Es müsse aber auch «immer wieder geübt werden».

Diese Mutter bemüht sich um etwas Wärme in ihrer kargen Behausung in Jaramana, einem Vorort von Damaskus, wohin sie mit ihrer Familie geflüchtet ist. | © 2017 Caritas Schweiz, Alexandra Wey
Diese Mutter bemüht sich um etwas Wärme in ihrer kargen Behausung in Jaramana, einem Vorort von Damaskus, wohin sie mit ihrer Familie geflüchtet ist. | © 2017 Caritas Schweiz, Alexandra Wey

Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt armutsbetroffene Familien in Syrien und Jordanien mit 10‘000 Franken. Der Synodalrat hat diesen Betrag zu Gunsten der Caritas Schweiz gesprochen, die mit ihren Partnerorganisationen in den beiden Ländern hilft.

Die Freude ist gegenseitig: Bischof Felix Gmür gratuliert dem neuen Ständigen Diakon Seppi Hodel-Bucher. Leiter des Pastoralraums Malters-Schwarzenberg. | © 2017 Roger Wehrli
Die Freude ist gegenseitig: Bischof Felix Gmür gratuliert dem neuen Ständigen Diakon Seppi Hodel-Bucher. Leiter des Pastoralraums Malters-Schwarzenberg. | © 2017 Roger Wehrli

Bischof Felix Gmür hat in Malters am dritten Adventssonntag fünf Ständige Diakone geweiht, darunter mit dem dortigen Gemeinde- und Pastoralraumleiter Seppi Hodel auch einen Luzernerer Seelsorger. Der Ständige Diakonat ist ein eigenständiges Amt in der katholischen Kirche und steht auch verheirateten Männern offen. Voraussetzung ist in diesem Fall das Einverständnis der Lebenspartnerin. Zu Beginn der vom […]

Stille und wiederkehrende, meditative Gesänge prägen Taizé-Feiern (oben), während an der Explo die Musik eine grosse Rolle spielt (Bild von der Explo 15). | © Vera Rüttimann / pd
Stille und wiederkehrende, meditative Gesänge prägen Taizé-Feiern (oben), während an der Explo die Musik eine grosse Rolle spielt (Bild von der Explo 15). | © Vera Rüttimann / pd

Die Explo 17 in Luzern und das Europäische Taizé-Treffen in Basel werden am Jahresende zehntausende junge Menschen anziehen. Die beiden Grossveranstaltungen sind unterschiedlich, aber es gibt auch Gemeinsamkeiten.

Bei der Preisübergabe am 15. Mai 2017 vor der katholischen Kirche in Buchrain: Das «Café Grüezi»-Team und seine Gäste. | © 2017 Roberto Conciatori
Bei der Preisübergabe am 15. Mai 2017 vor der katholischen Kirche in Buchrain: Das «Café Grüezi»-Team und seine Gäste. | © 2017 Roberto Conciatori

Im Mai wurden das «Café Grüezi» in Buchrain mit dem vierten «Dank Dir!»-Preis ausgezeichnet. Jetzt suchen Landeskirche und Seelsorgerat Vorschläge für die nächste Gruppe, die mit ihrer Freiwilligenarbeit auffällt und dafür geehrt werden soll.

Danke für ihr freiwilliges Engagement! Mario Stankovic vom Fachbereich Pastoral der Landeskirche im Gespräch mit einer Passantin. | © 2017 Gregor Gander
Danke für ihr freiwilliges Engagement! Mario Stankovic vom Fachbereich Pastoral der Landeskirche im Gespräch mit einer Passantin. | © 2017 Gregor Gander

5. Dezember: Das ist der Tag, an dem Frauen und Männer von Landeskirche und Seelsorgerat jeweils abends auf dem Schwanenplatz in Luzern den Passantinnen und Passanten warmen Punsch (vom Jugenddorf Knutwil) und Willisauer Ringli verschenken – stellvertretend für alle Menschen, die sich freiwillig einsetzen. 5. Dezember: Das ist der internationale Tag der Freiwilligen,  den die UNO 1986 ins Leben rief.

Das Führungsteam vor den beiden Auszeithäusern im Stift Beromünster: Anita Estermann-Egli (Präsidentin des Trägervereins, Mitte) und die Hausleitung mit Jörg Gerber und Brigitte Drescher-Baumeler. | © 2017 Dominik Thali
Das Führungsteam vor den beiden Auszeithäusern im Stift Beromünster: Anita Estermann-Egli (Präsidentin des Trägervereins, Mitte) und die Hausleitung mit Jörg Gerber und Brigitte Drescher-Baumeler. | © 2017 Dominik Thali

Im Auszeithaus im Stift Beromünster suchen Menschen Abstand vom Alltag, um sich darin neu auszurichten. Das sind immer mehr. Deshalb hat der Trägerverein im September ein zweites Haus eröffnet. Die zehn Auszeitwochen und drei Wochen Wander- und Tanzexerzitien, die das Auszeithaus jährlich anbietet, sind gut belegt. Und viele Gäste kehren wieder. «Auf der Suche nach […]

Die ökumenische Notfallseelsorge ist da, wenn Menschen Schlimmes widerfährt (gestellte Aufnahme mit den Care Givers Brigitte Dubacher (links), Edith Planzer und Notfallseelsorger Christoph Beeler).  | © 2017 Dominik Thali
Die ökumenische Notfallseelsorge ist da, wenn Menschen Schlimmes widerfährt (gestellte Aufnahme mit den Care Givers Brigitte Dubacher (links), Edith Planzer und Notfallseelsorger Christoph Beeler). | © 2017 Dominik Thali

Jemand stirbt bei einem Unfall oder nimmt sich das Leben; ein aussergewöhnliches Ereignis verstört Beteiligte: Dann hilft die Notfallseelsorge Betroffenen, mit dem Schlimmen umzugehen. Immer mehr muss sie Lücken im sozialen Netz stopfen.