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Gemeinde- und Pastoralraumleiter Urs Corradini und Kirchgemeindepräsidentin Luzia Felder freuen sich mit Markus Zemp (Mitte) über die päpstliche Verdienstmedaille. | © 2019 Ruedi Emmenegger / Entlebucher Anzeiger
Gemeinde- und Pastoralraumleiter Urs Corradini und Kirchgemeindepräsidentin Luzia Felder freuen sich mit Markus Zemp (Mitte) über die päpstliche Verdienstmedaille. | © 2019 Ruedi Emmenegger / Entlebucher Anzeiger

Ein halbes Jahrhundert steht der Schüpfheimer Musiker Markus Zemp im Dienst der Kirchenmusik. Noch als Seminarist hatte er 1969 seine erste Stelle als Aushilfs-Chorleiter angenommen, und unter greift er seit 25 Jahren als Hauptorganist seiner Heimatpfarrei in die Tasten. Für seine kirchenmusikalischen Dienste erhielt Zemp am Sonntag (9. Juni 2019) den päpstlichen Orden «Benemerenti». von […]

Sie ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern der Krienser Heime den Gottesdienstbesuch, auch wenn diese nicht mehr gut zu Fuss sind: Die Frauen der Begleitgruppe Heimgottesdienste. Dafür sind sie nun ausgezeichnet worden. | © 2019 Roberto Conciatori
Sie ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern der Krienser Heime den Gottesdienstbesuch, auch wenn diese nicht mehr gut zu Fuss sind: Die Frauen der Begleitgruppe Heimgottesdienste. Dafür sind sie nun ausgezeichnet worden. | © 2019 Roberto Conciatori

Wer «z Chele» möchte in den Krienser Heimen, die Kapelle aber nicht mehr selber aufsuchen kann, erhält Hilfe von der Begleitgruppe Heimgottesdienste. Dafür zeichnet die katholische Kirche im Kanton Luzern die 29 Frauen jetzt mit dem 6. «Dank Dir!»-Preis für Freiwilligenarbeit aus. Dieser wurde heute (8. Juni 2019), als Überraschung vergeben.

Sie wollen niemandem den Platz wegnehmen. Sie wollen in der Kirche mitwirken, mitgestalten, mitentscheiden. V. l. Regula Grünenfelder (FrauenKirche), Simone Marchon (Theologin) und Renata Asal-Steger (Synodalrätin). | © 2019 Fleur Budry
Sie wollen niemandem den Platz wegnehmen. Sie wollen in der Kirche mitwirken, mitgestalten, mitentscheiden. V. l. Regula Grünenfelder (FrauenKirche), Simone Marchon (Theologin) und Renata Asal-Steger (Synodalrätin). | © 2019 Fleur Budry

«Und werdet sichtbar…», steht auf dem Programmzettel des Frauenstreiks Luzern. Im Gespräch mit drei Frauen, die sich unterschiedlich in der Kirche engagieren, wird deutlich, wie brisant diese Sichtbarmachung gerade auch für die Kirche ist. Kirche und Streiken – ist das ein Widerspruch? Regula Grünenfelder: Nein, überhaupt nicht. Unterbrechung ist nach Johann Baptist Metz die kürzeste […]

Grüezi! Sala Nasir aus Eritrea, der 2015 nach Aesch kam, bedient im Badikiosk Aesch zwei Gäste. Edith Brunner von der Integrationsgruppe Aesch führt diesen Treffpunkt hauptberuflich. | © 2019 Pirmin Lenherr
Grüezi! Sala Nasir aus Eritrea, der 2015 nach Aesch kam, bedient im Badikiosk Aesch zwei Gäste. Edith Brunner von der Integrationsgruppe Aesch führt diesen Treffpunkt hauptberuflich. | © 2019 Pirmin Lenherr

Menschen, die auf überfüllten Booten übers Meer nach Europa gelangen: Sie sind irgendwer. Im Dorf aber erhalten sie einen Namen. Zum Beispiel in Aesch, wo neun Männer aus Eritrea leben und das Geben und Nehmen beide Seiten weiterbringt.

YouTube-Blogger aus Lachen: Marina Zuber, Benedikt Arndgen, Simon Bünter und Diellza Gojani (von links) engagieren sich bei underkath.ch | 2019 pd
YouTube-Blogger aus Lachen: Marina Zuber, Benedikt Arndgen, Simon Bünter und Diellza Gojani (von links) engagieren sich bei underkath.ch | 2019 pd

Jugendliche leben ihre katholische Spiritualität in den Sozialen Medien. Auf YouTube zeigen sie Videos von ihren kritischen Fragen zu Gesellschaft und Kirche. Zahlreich sind ihre Vorschläge für die Zukunft der Kirche. Zum Mediensonntag vom 2. Juni berichtet der Filmemacher Silvan Maximilian Hohl von kath.ch von seinen Erfahrungen als Videocoach für das Jugendprojekt underkath.ch.

«Das dauert leider Gottes sehr lang»: Bischof Felix Gmür bei seinem Austausch mit der Luzerner Synode; neben ihm Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler. | © 2019 Roberto Conciatori
«Das dauert leider Gottes sehr lang»: Bischof Felix Gmür bei seinem Austausch mit der Luzerner Synode; neben ihm Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz-Geisseler. | © 2019 Roberto Conciatori

Das Zölibat abschaffen? «Von mir aus ja», sagte Bischof Felix Gmür vor der Luzerner Synode an deren Session vom 15. Mai. Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz äusserte sich vor dem Kirchenparlament offen, legte aber auch dar, wie weit Meinungen und Möglichkeiten in der Weltkirche auseinandergehen. Etwa in der Missbrauchsbekämpfung oder Gleichberechtigung.

Bischof Felix Gmür bei seinem letzten Besuch der Luzerner Synode am 2. Mai 2012. Am 15 Mai 2019 ist er erneut hier zu Gast. | © 2012 Gregor Gander
Bischof Felix Gmür bei seinem letzten Besuch der Luzerner Synode am 2. Mai 2012. Am 15 Mai 2019 ist er erneut hier zu Gast. | © 2012 Gregor Gander

An der Frühjahrssession des Kirchenparlaments vom 15. Mai kommt es auch zu einem Austausch mit dem Diözesanbischof. Felix Gmür blickt dabei auf die Versammlung der Präsidenten der nationalen Bischofskonferenzen in Rom zum Thema Missbrauch und Schutz von Minderjährigen zurück und beantwortet Fragen aus der Synode. – Wichtigste Traktanden der Parlamentssitzung selbst sind die Rechnung und Jahresberichte 2018.

Das internationale Caritas-Netz leistet bereits heute Nothilfe im Jemen.  | © 2019  Yamaan Foundation via Caritas Schweiz
Das internationale Caritas-Netz leistet bereits heute Nothilfe im Jemen. | © 2019 Yamaan Foundation via Caritas Schweiz

Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt die Menschen, die unter den Folgen des Kriegs im Jemen leiden, mit 5000 Franken. Der Synodalrat hat diesen Betrag für die Nothilfe der Caritas gesprochen.

«Die Kirche muss die Strukturen, die Fehlverhalten begünstigen, überdenken»: Felix Gmür, Bischof des Bistums Basel und Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. | © 2019 Detlef Kissner
«Die Kirche muss die Strukturen, die Fehlverhalten begünstigen, überdenken»: Felix Gmür, Bischof des Bistums Basel und Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. | © 2019 Detlef Kissner

Als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz nahm Bischof Felix Gmür im Februar am  «Missbrauchsgipfel» in Rom teil. Im Interview spricht er über die Ergebnisse des Gipfels, wie man Klerikalismus begegnen kann und warum sich die Kirche beim Thema Sexualität eher zurückhalten sollte.

Vier Velowallfahrter am Fuss der Ibergeregg – fast 800 Höhenmeter haben sie hier noch vor sich. | © Dominik Thali
Vier Velowallfahrter am Fuss der Ibergeregg – fast 800 Höhenmeter haben sie hier noch vor sich. | © Dominik Thali

«Är» war das wichtigste Thema vor und an der Luzerner Landeswallfahrt 2019. «Är», der am Samstag Schnee schon auf Mittag angesagt hatte, sodass man bangen musste, über die Ibergeregg pedalen oder den St. Jost wandern zu können. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Viel besser. Und aber umso winterlicher am Sonntag.