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Das Pffarrhaus Flühli mit der neuen Solaranlage. | © 2017 zvg
Das Pffarrhaus Flühli mit der neuen Solaranlage. | © 2017 zvg

Das Dach des Pfarrhauses Flühli ist seit April ein kleines Kraftwerk. 95 Quadratmeter Photovoltaik-Module liefern im Jahresdurchschnitt 15 000 Kilowattstunden Strom, was für drei Haushalte reicht.

Was hilft bei der Begleitung von Menschen, die bei uns Zuflucht suchen? Am ökumenischen Erfahrungsaustausch berichteten Freiwillige, die sich vor Ort für Flüchtlinge einsetzen, über ihre Erfahrungen und holten Ideen ab.  | © 2017 Dominik Thali
Was hilft bei der Begleitung von Menschen, die bei uns Zuflucht suchen? Am ökumenischen Erfahrungsaustausch berichteten Freiwillige, die sich vor Ort für Flüchtlinge einsetzen, über ihre Erfahrungen und holten Ideen ab. | © 2017 Dominik Thali

Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit haben viele Fragen. Caritas, die katholische und reformierte Landeskirche und die Kirchgemeinde Luzern vernetzen sie, tragen so gute Ideen weiter und machen den Beteiligten Mut.

Sie helfen sich bei Fragen zu «KiKa-Web» aus: Rosmarie Meyer (links) und Nicole Studer im Pfarreisekretariat Eschenbach. | © 2017 Dominik Thali
Sie helfen sich bei Fragen zu «KiKa-Web» aus: Rosmarie Meyer (links) und Nicole Studer im Pfarreisekretariat Eschenbach. | © 2017 Dominik Thali

Seit Anfang Jahr läuft der Datenimport in die Adressverwaltung der Pfarreien Eschenbach, Ballwil und Inwil direkt über die kantonale Datenplattform LuReg. Es funktioniert grundsätzlich gut. Die Überprüfung lohnt sich jedoch. Und wie fast überall: Es gibt auch Nachteile.

Fatima Pereira fasst über ein Praktikum im Manor-Restaurant in Luzern wieder Tritt in der Arbeitswelt. |  © 2017 Roberto Conciatori
Fatima Pereira fasst über ein Praktikum im Manor-Restaurant in Luzern wieder Tritt in der Arbeitswelt. | © 2017 Roberto Conciatori

Menschen ohne Arbeit oder einer anderen Benachteiligung erhöhen über ein Praktikum in der Wirtschaft ihre Chancen auf eine neue Stelle. Wie Fatima Pereira, die sich zurzeit mit Unterstützung der Caritas in der Gastronomie fit macht. Solche Chancen kann auch die Kirche bieten.

Ein Flüchtlingsboot, das sich bereits mit Wasser gefüllt hat. Das Team der «Piloteninitiaitive» hat es aus der Luft entdeckt, seine Position weitergeleitet und Rettung angefordert. | © 2017  Piloteninitiative/Sam Hochstrasser
Ein Flüchtlingsboot, das sich bereits mit Wasser gefüllt hat. Das Team der «Piloteninitiaitive» hat es aus der Luft entdeckt, seine Position weitergeleitet und Rettung angefordert. | © 2017 Piloteninitiative/Sam Hochstrasser

Leben retten aus der Luft: Piloten orten Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer und geben ihre Position an Rettungsschiffe weiter. Der Luzerner Sam Hochstrasser hat die «Piloteninitiative» mitgegründet.

Sepp Wyss vor der Büroner
Pfarrkirche St. Gallus. In der Hand hält er seinen ersten Jahres­abschluss von 1967. | © 2017 Dominik Thali
Sepp Wyss vor der Büroner Pfarrkirche St. Gallus. In der Hand hält er seinen ersten Jahres­abschluss von 1967. | © 2017 Dominik Thali

Als er anfing, genügte für die Rechnungsführung ein Kassenbuch. Seither kamen und gingen in seiner Gemeinde sieben Pfarreileiter und fünf Kirchenratspräsidenten. Kirchmeier Sepp Wyss aber ist immer noch im Amt. Diesen Sommer seit 50 Jahren.

Vor gut einem halben Jahr eingestiegen: Robert Knüsel-Glanzmann, Luzerner Polizei- und Feuerwehrseelsorger. | © 2017 Arthur Reinhold, Redaktion «Füürhorn»
Vor gut einem halben Jahr eingestiegen: Robert Knüsel-Glanzmann, Luzerner Polizei- und Feuerwehrseelsorger. | © 2017 Arthur Reinhold, Redaktion «Füürhorn»

Drei Jahre blieb die Stelle des Feuerwehr- und Polizeiseelsorgers Luzern unbesetzt. Dann übernahm im November 2016 Robert Knüsel das 30-Prozent-Pensum. Engagiert berichtet er von den ersten Monaten.

Nationen und Kulturen verein: An der Delegiertenversammlung der Migrantenseelsorge vom 30. Mai 2017 im Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke. | © 2017 Dominik Thali
Nationen und Kulturen verein: An der Delegiertenversammlung der Migrantenseelsorge vom 30. Mai 2017 im Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke. | © 2017 Dominik Thali

Die Migrantenseelsorge «sorgt für die pastorale Begleitung der römisch-katholischen Migrantinnen und Migranten im Kanton Luzern und besorgt die der kirchlichen Tätigkeit dienende öffentliche Verwaltung». Was im Gesetz amtlich klingt, ist in Wirklichkeit mit viel Leben verbunden. Dies macht der Alltag in den sieben Missionen deutlich und kommt gebündelt zum Ausdruck an den Delegiertenversammlungen der Migrantenseelsorge.

Drei von fünf Paaren, die sich für die Bebilderung des Portals
www.kirchlich-heiraten.lu zur Verfügung gestellt haben. | © zvg
Drei von fünf Paaren, die sich für die Bebilderung des Portals www.kirchlich-heiraten.lu zur Verfügung gestellt haben. | © zvg

Es ist eine Kernkompetenz der Kirchen, Menschen zu begleiten. Das neue Online- Portal der drei Landeskirchen www.kirchlich-heiraten.lu unterstützt Paare bei der Vorbereitung auf die kirchliche Trauung. Es bietet Informationen, Links, Checklisten und stellt beliebte Hochzeitskirchen und -kapellen vor.

Brändi-Bewohnerinnen und -Bewohner bei ihren Maiandacht-Feiern. | © 2017 Marlis Rinert
Brändi-Bewohnerinnen und -Bewohner bei ihren Maiandacht-Feiern. | © 2017 Marlis Rinert

Marlis Rinert von der Behindertenseelsorge der Luzerner Landeskirchen hat dieses Jahr mit Bewohnern und Bewohnerinnen des Brändi Sursee und des Brändi Horw je eine Maiandachtfeier gestalter. Dazu gehörte natürlich auch ein selbst verzierter Maibaum.