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Natur pur:  Auf der Fusswallfahrt 2018 zwischen Arth-Goldau und dem Lauerzersee. | © 2018 Hubert Aregger
Natur pur: Auf der Fusswallfahrt 2018 zwischen Arth-Goldau und dem Lauerzersee. | © 2018 Hubert Aregger

Die Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln findet dieses Jahr am 4. und 5. Mai statt. Ins Klosterdorf zu pilgern, auch zu Fuss oder mit dem Velo, heisst, Leib und Seele gleichermassen auf die Rechnung kommen zu lassen. Die Gottesdienste vom Sonntag gestaltet dieses Jahr der Synodalkreis Hochdorf mit. Mit vertreten sind auch Kantonsrat und Regierung.

Der bräunliche Schimmer deutet auf den Bienenwachsanteil hin: Jesuitenkirche-Sakristan Markus Hermann mit einer Altar- und einer Ewig-Licht-Kerze. | © 2019 Dominik Thali
Der bräunliche Schimmer deutet auf den Bienenwachsanteil hin: Jesuitenkirche-Sakristan Markus Hermann mit einer Altar- und einer Ewig-Licht-Kerze. | © 2019 Dominik Thali

Sind Kirchenkerzen nachhaltig? Solche von höherer Qualität enthalten kein umweltbelastendes Palmöl und bestehen zu über der Hälfte aus Bienenwachs. Eine kirchenrechtliche Vorschrift dafür gibt es aber entgegen der landläufigen Meinung nicht.

Der digitale Versöhnungsweg Sursee von Carina Wallimann (im Bild) lädt zum Innehalten ein - zum Beispiel im Ehret-Park ein. | © 2019 Ana Birchler-Cruz
Der digitale Versöhnungsweg Sursee von Carina Wallimann (im Bild) lädt zum Innehalten ein - zum Beispiel im Ehret-Park ein. | © 2019 Ana Birchler-Cruz

Sursee hat einen neuen, digitalen Versöhnungsweg. «Ein Weg für alle Sinne», meint Religionspädagogin Carina Wallimann. Sie hat den Weg kreiert. Alles, was es dazu braucht, ist ein Smartphone und die App Actionbound.

Das Kloster Eschenbach aus der Luft. Seine Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. © 2019 Joe Kaeser
Das Kloster Eschenbach aus der Luft. Seine Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. © 2019 Joe Kaeser

Wie bereitet sich eine Ordensgemeinschaft auf ihr Ende vor? Die Zisterzienserinnen von Eschenbach haben eine Stiftung gegründet, die für sie bis zum Tod der letzten Schwester sorgt. Und sich danach um die Klosteranlage kümmert.

Viele Ballone  machen das Bild bunt: An der Startveranstaltung zur «Langen Nacht der Kirchen» 2020 vom 3. April. Ballone und die Farben Rot, Orange und Gelb gehören zum Erscheinungsbild der Kirchennacht. | © 2019 Gregor Gander
Viele Ballone machen das Bild bunt: An der Startveranstaltung zur «Langen Nacht der Kirchen» 2020 vom 3. April. Ballone und die Farben Rot, Orange und Gelb gehören zum Erscheinungsbild der Kirchennacht. | © 2019 Gregor Gander

Freitag, 5. Juni 2020: An diesem Abend bieten die Kirchen im Kanton Luzern das volle Programm. Konzerte und Spielereien, Lesungen und Theater, Tafelrunden und Turmbesteigungen. Für Kinder. Für Jugendliche. Für Paare und Alleinstehende. Grossmütter und Göttis. Für alle. Freitag, 5. Juni 2020: An diesem Abend machen die Luzerner Kirchen erstmals bei der «Langen Nacht der Kirchen» mit. Am 3. April liessen sich die Verantwortlichen über das Projekt informieren. Und zeigten Begeisterung.

Gebärden machen Klänge und Rhythmus spürbar: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops auf der Terrasse der Landeskirche am Abendweg 1 in Luzern. | © 2019 Bruno Hübscher
Gebärden machen Klänge und Rhythmus spürbar: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops auf der Terrasse der Landeskirche am Abendweg 1 in Luzern. | © 2019 Bruno Hübscher

Musik bewegt, berührt und verbindet Hörende und Gehörlose.
Musik ist für die Seele. Beim gemeinsamen Singgebärden wird dies erfahrbar. Dies haben die 12 Teilnehmenden am heute Freitagnachmittag beim zweiten Workshop «Kirchliche Lieder Gebärden» der Behindertenseelsorge erlebt.

«Zeichen für eine offene und glaubwürdige Neuorientierung»: RKZ-Präsident Luc Humbel (Mitte), links von ihm Bischof Felix Gmür, rechts RKZ-Generalsekretär Daniel Kosch; hinten am Rednerpult die Luzerner Synodalratspräsdentin Annegreth Bienz-Geisseler. | © 2019 Tatjana Troxler
«Zeichen für eine offene und glaubwürdige Neuorientierung»: RKZ-Präsident Luc Humbel (Mitte), links von ihm Bischof Felix Gmür, rechts RKZ-Generalsekretär Daniel Kosch; hinten am Rednerpult die Luzerner Synodalratspräsdentin Annegreth Bienz-Geisseler. | © 2019 Tatjana Troxler

Starke Worte an der jüngsten Zusammenkunft der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ) in Luzern: «Unsere Besorgnis hat seit der letzten Plenarversammlung nicht abgenommen, sagte Präsident Luc Humbel. Bischof Felix Gmür sprach von der «Kirche im Gegenwind». Und Bernd Nilles, Geschäftsleiter des Hilfswerks Fastenopfer, fragte mit Papst Franziskus: «Hören wir den Schrei der Erde und der Armen?»

Hilfe auf dem Wasserweg für die Sturmopfer im südlichen Afrika. Die Landeskirche unterstützt sie über einen Beitrag an die Caritas. | © 2019  Joost Bastmeijer/Caritas
Hilfe auf dem Wasserweg für die Sturmopfer im südlichen Afrika. Die Landeskirche unterstützt sie über einen Beitrag an die Caritas. | © 2019 Joost Bastmeijer/Caritas

Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt die Opfer des Wirbelsturms Idai in Mosambik mit 10‘000 Franken. Der Synodalrat hat diesen Betrag für die Nothilfe der Caritas gesprochen.

Willi Nick (links) hat das Präsidium des Pfarreiblattvereins Hans-Christoph Heim weitergegeben. | © 2019 Dominik Thali
Willi Nick (links) hat das Präsidium des Pfarreiblattvereins Hans-Christoph Heim weitergegeben. | © 2019 Dominik Thali

Der Verein Kantonales Pfarreiblatt Luzern steht unter neuer Leitung. Willi Nick (Sursee) hat an der Delegiertenversammlung vom 20. März in Horw das Präsidium Hans-Christoph Heim (Büron) weitergegeben.

Auf dem Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke mit der neuen Photovoltaik-Anlage (von links): Thomas Huber (Vizepräsident des Administrativrats), Hans-Peter Bucher (Geschäftsführer Migrantenseelsorge) und Cornelio F. Zgraggen, (Präsident des Administrativrats).Bild: pd
Auf dem Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke mit der neuen Photovoltaik-Anlage (von links): Thomas Huber (Vizepräsident des Administrativrats), Hans-Peter Bucher (Geschäftsführer Migrantenseelsorge) und Cornelio F. Zgraggen, (Präsident des Administrativrats).Bild: pd

Sonnenstrom vom Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke: Am 22. Februar hat die Migrantenseelsorge der katholischen Kirche im Kanton Luzern eine Photovoltaikanlage dem Betrieb übergeben. Sie deckt einen Drittel des eigenen Strombedarfs ab und liefert zehntausende Kilowattstunden ins öffentliche Netz.