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Der Ranft mit dem Wohnhaus von Bruder Klaus und den beiden Kapellen - Ziel der Luzerner Landeswallfahrt nach Sachseln und Flüeli-Ranft. | © 2016 Roberto Conciatori
Der Ranft mit dem Wohnhaus von Bruder Klaus und den beiden Kapellen - Ziel der Luzerner Landeswallfahrt nach Sachseln und Flüeli-Ranft. | © 2016 Roberto Conciatori

Immer Anfang September, dieses Jahr am 4., wallfahren Luzernerinnen und Luzerner zu Bruder Klaus nach Sachseln und Flüeli-Ranft. Heuer auch zu Fuss, und neu sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Mittagessen eingeladen.

Das internationale Caritas-Netz leistet bereits heute Nothilfe im Jemen.  | © 2019  Yamaan Foundation via Caritas Schweiz
Das internationale Caritas-Netz leistet bereits heute Nothilfe im Jemen. | © 2019 Yamaan Foundation via Caritas Schweiz

Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt die Menschen, die unter den Folgen des Kriegs im Jemen leiden, mit 5000 Franken. Der Synodalrat hat diesen Betrag für die Nothilfe der Caritas gesprochen.

Natur pur:  Auf der Fusswallfahrt 2018 zwischen Arth-Goldau und dem Lauerzersee. | © 2018 Hubert Aregger
Natur pur: Auf der Fusswallfahrt 2018 zwischen Arth-Goldau und dem Lauerzersee. | © 2018 Hubert Aregger

Die Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln findet dieses Jahr am 4. und 5. Mai statt. Ins Klosterdorf zu pilgern, auch zu Fuss oder mit dem Velo, heisst, Leib und Seele gleichermassen auf die Rechnung kommen zu lassen. Die Gottesdienste vom Sonntag gestaltet dieses Jahr der Synodalkreis Hochdorf mit. Mit vertreten sind auch Kantonsrat und Regierung.

Hilfe auf dem Wasserweg für die Sturmopfer im südlichen Afrika. Die Landeskirche unterstützt sie über einen Beitrag an die Caritas. | © 2019  Joost Bastmeijer/Caritas
Hilfe auf dem Wasserweg für die Sturmopfer im südlichen Afrika. Die Landeskirche unterstützt sie über einen Beitrag an die Caritas. | © 2019 Joost Bastmeijer/Caritas

Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern unterstützt die Opfer des Wirbelsturms Idai in Mosambik mit 10‘000 Franken. Der Synodalrat hat diesen Betrag für die Nothilfe der Caritas gesprochen.

Hilfe, wenn sie dringend nötig ist: Notfallseelsorgende und Care Givers stehen bei akuten Krisen Beteiligten und Angehörigen bei. | Bild: unsplash.com
Hilfe, wenn sie dringend nötig ist: Notfallseelsorgende und Care Givers stehen bei akuten Krisen Beteiligten und Angehörigen bei. | Bild: unsplash.com

Notfallseelsorgende und Care Givers haben im vergangenen Jahr sie so viele Einsätze geleistet wie noch nie seit Bestehen der Organisation, vor allem der vielen Suizide und aussergewöhnlichen Todesfälle wegen.

Unterwegs auf der Fusswallfahrt 2017 Richtung Kapelle St. Jost, im Hintergrund der Aegerisee. | © 2017 Thomas Trüeb
Unterwegs auf der Fusswallfahrt 2017 Richtung Kapelle St. Jost, im Hintergrund der Aegerisee. | © 2017 Thomas Trüeb

Die Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln findet dieses Jahr am 12. und 13. Mai statt. Weil der Wallfahrtssonntag auf den Muttertag fällt, sind dann alle Frauen und Mütter zum Mittagessen eingeladen.

Olivia Portmann, Thomas Räber und Sandra Huber (von links) kandidieren für den Synodalrat. | © 2018 Dominik Thali / Norbert Bossart, Willisauer Bote
Olivia Portmann, Thomas Räber und Sandra Huber (von links) kandidieren für den Synodalrat. | © 2018 Dominik Thali / Norbert Bossart, Willisauer Bote

Die neun Mitglieder des Synodalrats sind gewissermassen die Regierung der Landeskirche. Für die Amtsdauer 2018 bis 2022 werden darin drei Sitze frei. Sandra Huber, Olivia Portmann und Thomas Räber bewerben sich darum. Sechs Bisherige treten erneut an.

Die Synode, das Parlament der Landeskirche, tagt im Kantonsratssaal Luzern. | © 2014 Roberto Conciatori
Die Synode, das Parlament der Landeskirche, tagt im Kantonsratssaal Luzern. | © 2014 Roberto Conciatori

Die 100 Mitglieder der Synode, des Parlaments der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern, sind heute (26. Februar 2018) in stiller Wahl für die Amtsdauer 2018 bis 2022 gewählt worden. Bis Ablauf der Eingabefrist am Mittag lagen nicht mehr und nicht weniger Kandidaturen vor, als Sitze zu vergeben sind. 

Die Notfallseelsorgen und Care Givers sind da, wenn Menschen Schlimmes widerfährt (gestellte Aufnahme; rechts Notfallseelsorger Christoph Beeler). | © 2017 Dominik Thali
Die Notfallseelsorgen und Care Givers sind da, wenn Menschen Schlimmes widerfährt (gestellte Aufnahme; rechts Notfallseelsorger Christoph Beeler). | © 2017 Dominik Thali

Bei Unfällen, Suiziden oder aussergewöhnlichen Todesfällen kümmern sie sich um Angehörige, Augenzeugen und unverletzte Beteiligte: Notfallseelsorgende und Care Givers. Im vergangenen Jahr haben sie fast gleich viele Einsätze geleistet wie im Vorjahr. Die Stundenzahl sank, weil etliche Fälle weniger komplex waren.

Die neuen Präsidien von Synode und Synodalrat ab 1. Januar (vorläufig) bis zum Ende der Legislaturperiode Ende Juni 2018 (von links): Martin Barmettler (Willisau, Vizepräsident Synode), Ursula Hüsler-Lichtsteiner (Kriens, Präsidentin Synode), Annegreth Bienz-Geisseler (Entlebuch, Präsidentin Synodalrat) und Markus Müller-Fuchs (Nebikon, Vizepräsident Synodalrat). | © 2017 Dominik Thali
Die neuen Präsidien von Synode und Synodalrat ab 1. Januar (vorläufig) bis zum Ende der Legislaturperiode Ende Juni 2018 (von links): Martin Barmettler (Willisau, Vizepräsident Synode), Ursula Hüsler-Lichtsteiner (Kriens, Präsidentin Synode), Annegreth Bienz-Geisseler (Entlebuch, Präsidentin Synodalrat) und Markus Müller-Fuchs (Nebikon, Vizepräsident Synodalrat). | © 2017 Dominik Thali

Ursula Hüsler-Lichtsteiner (Kriens) präsidiert ab 2018 die Synode, Annegreth Bienz-Geisseler (Entlebuch) den Synodalrat der Landeskirche. Das Kirchenparlament hat die beiden Frauen an seiner Herbstsession gewählt. Verabschiedet wurde auch der Voranschlag, der erneut mit einem Plus rechnet.