Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche
Bei der Übergabe des «Dank Dir!»-Preises 2020 am 1. Dezember in Weggis (von links): Pfarreileiter Michael Brauchart, Lisbeth Hofmann und Carine Sommariva vom Vorstand der Frauengemeinschaft, Synodalrätin Annegreth Bienz-Geisseler und Synodepräsident Martin Barmettler. | © 2020 Roberto Conciatori
Bei der Übergabe des «Dank Dir!»-Preises 2020 am 1. Dezember in Weggis (von links): Pfarreileiter Michael Brauchart, Lisbeth Hofmann und Carine Sommariva vom Vorstand der Frauengemeinschaft, Synodalrätin Annegreth Bienz-Geisseler und Synodepräsident Martin Barmettler. | © 2020 Roberto Conciatori

Sie bringen Pfarrei und Dorf zusammen, setzen sich in der Weiterbildung ein oder erfüllen soziale Aufgaben: Frauenvereine. Dafür zeichnet die katholische Kirche im Kanton Luzern stellvertretend die Frauengemeinschaft Weggis mit dem 7. «Dank Dir!»-Preis für Freiwilligenarbeit aus. Dieser wurde ihnen am 1. Dezember als Überraschung vergeben.

Sie haben den Fachausweis Katechese erhalten: vorne von links Eva Camenzind, Heidi Kaufmann-Wicki, Aurelia Chinazzi-Gerber, Verena Bieri-Felder; hinten von links Andrea Steiner-Aregger, Doris Kaufmann-Epp und Corinne Felber. | © 2020 Dominik Thali
Sie haben den Fachausweis Katechese erhalten: vorne von links Eva Camenzind, Heidi Kaufmann-Wicki, Aurelia Chinazzi-Gerber, Verena Bieri-Felder; hinten von links Andrea Steiner-Aregger, Doris Kaufmann-Epp und Corinne Felber. | © 2020 Dominik Thali

Sieben Frauen haben den Bildungsgang Katechese im Kanton Luzern abgeschlossen und am 20. November die Fachausweise erhalten. In der Kirche sind sie gesuchte Mitarbeitende – «weil sie Menschen stärken», wie es an der Feier in Inwil hiess.

Synodepräsident Martin Barmettler leitete am 4. November seine erste Parlamentssitzung; links von ihm Synodalverwalter Edi Wigger. | © 2020 Dominik Thali
Synodepräsident Martin Barmettler leitete am 4. November seine erste Parlamentssitzung; links von ihm Synodalverwalter Edi Wigger. | © 2020 Dominik Thali

Die Landeskirche erleichtert künftig Kirchgemeinden, die sich zusammenschliessen wollen, die Fusion. Das Kirchenparlament, hat an seiner Herbstsession beschlossen, dafür einen Fonds zu äufnen. Schon im nächsten Jahr können Gelder daraus fliessen. – Die Session fand wegen der Corona-Schutzmassnahmen im «Centro» der Italienermission in Emmenbrücke statt.

Kinder in einem Flüchtlingslager. Die drei Landeskirchen des Kantons Luzern spenden insgesamt 20‘000 Franken für Flüchtlingshilfe 
als Zeichen der christlichen Solidarität. | © Caritas Schweiz, Lefteris Partsalis
Kinder in einem Flüchtlingslager. Die drei Landeskirchen des Kantons Luzern spenden insgesamt 20‘000 Franken für Flüchtlingshilfe als Zeichen der christlichen Solidarität. | © Caritas Schweiz, Lefteris Partsalis

Die katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche des
Kantons Luzern sind betroffen über die Notlage im Flüchtlingslager Moria. Für die Soforthilfe vor Ort haben die drei Landeskirchen in ihren Räten einen Beitrag von insgesamt 20‘000 Franken gesprochen. Dies als landeskirchliches Zeichen, um die Behörden im Bereich Asyl und Integration zu unterstützen.

Anerkennen: Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Aktion zum Bettag unter dieses Motto. Geplant war im Jubiläumsjahr der Landeskirchen, die Bevölkerung am Bettag zu einer grossen Feier in die Festhalle Willisau einzuladen. Dieser Anlass musste wegen der Corona-Schutzmassnahmen abgesagt werden. Dafür machen die Kirchen zusätzlich mit einer Inseratekampagne auf die Aktion aufmerksam.

«Ich gehe gerne wandern. Das ist für mich auch eine Art Kirche»: Szene aus dem Animationsfilm «Wir hören zu». | © 2020 Luzerner Landeskirchen
«Ich gehe gerne wandern. Das ist für mich auch eine Art Kirche»: Szene aus dem Animationsfilm «Wir hören zu». | © 2020 Luzerner Landeskirchen

Was bedeutet Kirche den Menschen im Kanton Luzern? In einem Film, der zum 50-Jahre-Jubiläum der drei Luzerner Landeskirchen entstanden ist, sagen sie es gleich selbst. Am Mittwoch, 20. Mai 2020, feierte er Premiere.

In der Corona-Pandemie hat Caritas Luzern unter anderem ihre Sozial- und Schuldenberatung verstärkt. | © Caritas - Kellenberger und Kaminski
In der Corona-Pandemie hat Caritas Luzern unter anderem ihre Sozial- und Schuldenberatung verstärkt. | © Caritas - Kellenberger und Kaminski

Menschen, die in Armut leben oder auf der Flucht sind, trifft die Corona-Pandemie besonders. Die katholische Landeskirche Luzern unterstützt sie mit einem Beitrag von 30’000 Franken. Je 15’000 Franken fliessen an die Caritas Luzern und in die Hilfe für die Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos. Diese Summen hat der Synodalrat, die Exekutive der Landeskirche, an seiner Sitzung vom 29. April 2020 gesprochen.

Wenigstens mit dem Herz dabei sein können: Ein Lichtblick in Zeiten der Trauer. | © 2020 Dominik Thali
Wenigstens mit dem Herz dabei sein können: Ein Lichtblick in Zeiten der Trauer. | © 2020 Dominik Thali

Wegen der Corona-Krise dürfen Abschiedsfeiern und Bestattungen nur im engsten Familienkreis durchgeführt werden. Das ist für Angehörige und weitere Nahestehende, die nicht teilnehmen können, schwierig und belastend. Für sie hat die katholische Kirche im Kanton Luzern Anleitungen mit Ideen und Impulsen zusammengestellt, die es ihnen ermöglichen, auch in dieser Zeit mit der Familie der verstorbenen […]

Während der Aufzeichnung der Karfreitags-Liturgie aus der reformierten Kirche Weinbergli. Am Alter (von links) Markus Müller, Verena Sollberger und Adrian Suter. | © 2020 Michael Zimmermann
Während der Aufzeichnung der Karfreitags-Liturgie aus der reformierten Kirche Weinbergli. Am Alter (von links) Markus Müller, Verena Sollberger und Adrian Suter. | © 2020 Michael Zimmermann

Kirche findet trotz Corona-Krise statt. Um am Karfreitag und am Ostersonntag dennoch möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, an einem Gottesdienst teilzunehmen, übertragen die drei Luzerner Landeskirchen an beiden Tagen einen Fernsehgottesdienst über den Sender Tele 1. Die Feiern sind auch ein gemeinsames Zeichen der Landeskirchen anlässlich von deren 50-Jahre-Jubiläum.

Der bisherige Hochschulseelsorger Andreas Schalbetter (rechts) und seine Nachfolger Valerio Ciriello (Mitte) und Wilfried Dettling. | © 2020 Dominik Thali
Der bisherige Hochschulseelsorger Andreas Schalbetter (rechts) und seine Nachfolger Valerio Ciriello (Mitte) und Wilfried Dettling. | © 2020 Dominik Thali

Der Jesuit Andreas Schalbetter verlässt die Hochschulseelsorge Luzern Ende Mai und wird Leiter der katholischen Universitätsgemeinde Basel. Andreas Schalbetter ist seit August 2015 in Luzern tätig. Seine Nachfolge wird stufenweise geregelt.