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Das «Luzerner Kirchenschiff»

Auf dieser Seite finden Sie (mit wenigen Ausnahmen) alle Beiträge, die im gedruckten «Luzerner Kirchenschiff» erscheinen, dem Informationsmagazin der katholischen Kirche im Kanton Luzern. Sie können dieses abonnieren; über diesen Link gelangen Sie zum entsprechenden Formular.

Freiräume in den Pfarreialltag planen: Das SPI ruft zu einer Pastoral auf, in der nicht schon alles verplant ist. | pixabay.com, Sarah Richter, CC0
Freiräume in den Pfarreialltag planen: Das SPI ruft zu einer Pastoral auf, in der nicht schon alles verplant ist. | pixabay.com, Sarah Richter, CC0

Das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI) in St. Gallen besteht seit 50 Jahren; das Jubiläum wird am 19. Januar gefeiert. Sein Leiter, der Theologe Arnd Bünker, ruft dazu auf, Kirche mit Freiräumen für Unvorhergesehenes zu planen. Seit 50 Jahren untersucht das SPI Fragen an der Schnittstelle von Pastoral und Gesellschaft. Braucht es das heute noch? Arnd Bünker: […]

Nicole Oppliger-Burri an einer Sitzung mit dem Jungwacht-Leitungsteam. Sie ist Präses der Jungwacht Ebikon. | © 2018 Marcel Bucher
Nicole Oppliger-Burri an einer Sitzung mit dem Jungwacht-Leitungsteam. Sie ist Präses der Jungwacht Ebikon. | © 2018 Marcel Bucher

«Jugendarbeit lebt davon, spontan und flexibel sein zu können. Das passt nicht immer zum dualen System. Denn wenns ums Geld geht, muss ich bis anderthalb Jahre vorausdenken. Das Projekt Erlebnisnacht vom kommenden November zum Beispiel musste im Team schon letzten Mai stehen und ins Budget eingegeben werden. Oder wenn ich auf dem Firmweg ein Angebot […]

Die farbigen Pastoralräume sind errichtet, die beiden roten kommen in diesem Jahr hinzu, bei der Nr. 4 ist der Projektstart erfolgt, bei den weiteren grauen ist dieser noch ungewiss. | © Grafik: Landeskirche
Die farbigen Pastoralräume sind errichtet, die beiden roten kommen in diesem Jahr hinzu, bei der Nr. 4 ist der Projektstart erfolgt, bei den weiteren grauen ist dieser noch ungewiss. | © Grafik: Landeskirche

Zu den 15 bestehenden Pastoralräumen im Kanton Luzern kommen in diesem Jahr zwei hinzu. Der Pastoralraum Oberseetal, zu dem die Pfarreien Ballwil, Eschenbach und Inwil gehören, wird am 18. Mai errichtet, der Pastoralraum Sursee (Nr. 21) mit den Pfarreien Geuensee, Knutwil-St. Erhard, Nottwil, Oberkirch und Sursee am 1. Dezember.

Die Überraschung und Freude steht ihnen  ins Gesicht geschrieben: ein  Teil der Frauen von «Zäme Zmittag» bei der Übergabe des 5. «Dank dir!»-Preises am 15. Mai 2018. | © 2018 Roberto Conciatori
Die Überraschung und Freude steht ihnen ins Gesicht geschrieben: ein Teil der Frauen von «Zäme Zmittag» bei der Übergabe des 5. «Dank dir!»-Preises am 15. Mai 2018. | © 2018 Roberto Conciatori

Mitte Mai dieses Jahres wurde die Gruppe «Zäme Z’mettag» in Beromünster mit dem fünften «Dank Dir!»-Preis ausgezeichnet. Jetzt suchen Landeskirche und Seelsorgerat Vorschläge für die nächste Gruppe, die mit ihrer Freiwilligenarbeit auffällt und dafür geehrt werden soll. Der Preis wird jeweils um Pfingsten verliehen, 2019 zum sechsten Mal.

Das Bild an der Wand weist auf seine Passion hin: Thomas Räber in seinem Büro in Luzern. | © 2018 Dominik Thali
Das Bild an der Wand weist auf seine Passion hin: Thomas Räber in seinem Büro in Luzern. | © 2018 Dominik Thali

Verträge, Personalfragen, Bauprojekte: In der Kirche gibt es viele Themen, bei denen Paragraphen eine Rolle spielen. In der «Regierung» der Landeskirche braucht es deshalb eine Fachperson dafür. Rechtsanwalt Thomas Räber kennt das Metier aus seinem Beruf in der ganzen Vielfalt.

«Farbig ist fröhlich. schwarz langweilig»: Ruedi Blättler im Malatelier des Brändi Sursee vor der Wand mit der aktuellen Kartenauswahl. | © 2018 Dominik Thali
«Farbig ist fröhlich. schwarz langweilig»: Ruedi Blättler im Malatelier des Brändi Sursee vor der Wand mit der aktuellen Kartenauswahl. | © 2018 Dominik Thali

Der Engel im Eingang tanzt vor Freude, für den kleinen Jesus hält er eine Rassel als Geschenk in den Händen, an den Wänden bunte Bänder: Im Stall mit der Krippe, den Ruedi Blättler für die Weihnachtskarte der Landeskirche gemalt hat, spielt das Leben in allen Farben. Wie im Alltag des Künstlers selbst. Und in der […]

Präsidentin Ursuls Hüsler an der Synodesession vom 7. November 2018. Das Kirchenparlament tagt im Kantonsratssaal in Luzern. | © 2018 Roberto Conciatori
Präsidentin Ursuls Hüsler an der Synodesession vom 7. November 2018. Das Kirchenparlament tagt im Kantonsratssaal in Luzern. | © 2018 Roberto Conciatori

In der katholischen Schweiz verantworten Seelsorge und Behörden die Kirche gemeinsam. Das «Kirchenschiff» lässt Frauen und Männer zu Wort kommen, die in diesem dualen System tätig sind. Heute: Ursula Hüsler, Präsidentin der Synode, des Kirchenparlaments.

Diese Projektgruppe erarbeitet die Luzerner Umsetzungshilfe für den LeRUKa (von links): Gabrijela Odermatt, Pia Brüniger, Severin Schnurrenberger und Jürgen Rotner. | © 2018 Dominik Thali
Diese Projektgruppe erarbeitet die Luzerner Umsetzungshilfe für den LeRUKa (von links): Gabrijela Odermatt, Pia Brüniger, Severin Schnurrenberger und Jürgen Rotner. | © 2018 Dominik Thali

Religion und Glaube beschäftigen Kinder und Jugendliche. Für die Religionslehrpersonen im Kanton Luzern gibts jetzt eine Online-Umsetzungshilfe für den neuen Lehrplan, den LeRUKa. Sie konkretisiert die darin eher allgemein erfassten Kompetenzen für die Lebenswelt der Kinder.

Wie wenn die Sonne sich
verdunkelte: Ein Kind
zu verlieren, stellt alles
Leben in Frage. | © 2012 Dominik Thali
Wie wenn die Sonne sich verdunkelte: Ein Kind zu verlieren, stellt alles Leben in Frage. | © 2012 Dominik Thali

Wer ein Kind verliert, stürzt aus der Welt. Und stösst oft auf Menschen, die in Überforderung verletzend reagieren. Die «FrauenKirche Zentralschweiz» gibt am zweiten Dezembersonntag mit einer ökumenischen Gedenkfeier Betroffenen Gelegenheit, Trauer und Schmerz zu teilen. Eine Möglichkeit, dem Unsagbaren Raum und Sprache zu leihen.

«Grüezi Frau Huber», das hört die neue Synodalrätin nun öfter, wenn sie in Willisau unterwegs ist.  |  © 2018 Fleur Budry
«Grüezi Frau Huber», das hört die neue Synodalrätin nun öfter, wenn sie in Willisau unterwegs ist. | © 2018 Fleur Budry

Über die 92 Ja-Stimmen zu ihrer Wahl als Synodalrätin freute sie sich riesig. Dabei hätte Sandra Huber ein paar Monate zuvor nicht daran gedacht, dass sie mal bei der Kirche arbeiten würde. Warum das passt und wie die «Vollblutmama» sonst so unterwegs ist, verrät diese Vorstellungsrunde.