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Das «Luzerner Kirchenschiff»

Auf dieser Seite finden Sie (mit wenigen Ausnahmen) alle Beiträge, die im gedruckten «Luzerner Kirchenschiff» erscheinen, dem Informationsmagazin der katholischen Kirche im Kanton Luzern. Sie können dieses abonnieren; über diesen Link gelangen Sie zum entsprechenden Formular.

Hier finden Sie die Nachrichten zu aktuellen Stellenwechseln in den Pastoralräume und Pfarreien sowie in den Behörden der Kirchgemeinden im Kanton Luzern.

«Ich fühlte mich sogleich angenommen»: Anna Gassmann (zweite von rechts) mit von ihr betreuten Kindern im Heim  in Rumänien. | 2020 pd
«Ich fühlte mich sogleich angenommen»: Anna Gassmann (zweite von rechts) mit von ihr betreuten Kindern im Heim in Rumänien. | 2020 pd

Anna Gassmann aus Hildisrieden wollte nach der Matura «etwas anderes» kennenlernen. Neue Erfahrungen sammelte sie schliesslich in einem Waisenheim in den Karpaten. Die Organisation Voyage-Partage, die das möglich machte, spricht von weltkirchlicher Jugendarbeit.

Die Synode findet wegen der Corona-Schutzmassnahmen im Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke statt, nicht wie üblich im Kantonsratssaal. | © 2018 Roberto Conciatori
Die Synode findet wegen der Corona-Schutzmassnahmen im Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke statt, nicht wie üblich im Kantonsratssaal. | © 2018 Roberto Conciatori

Um die Schutzmassnahmen einhalten zu können, tagt das Kirchenparlament am 4. November im Centro Papa Giovanni. Haupt­geschäft ist der Voranschlag. Corona färbt die Zahlen leicht rot.

Kinder in einem Flüchtlingslager. Die drei Landeskirchen des Kantons Luzern spenden insgesamt 20‘000 Franken für Flüchtlingshilfe 
als Zeichen der christlichen Solidarität. | © Caritas Schweiz, Lefteris Partsalis
Kinder in einem Flüchtlingslager. Die drei Landeskirchen des Kantons Luzern spenden insgesamt 20‘000 Franken für Flüchtlingshilfe als Zeichen der christlichen Solidarität. | © Caritas Schweiz, Lefteris Partsalis

Die katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche des
Kantons Luzern sind betroffen über die Notlage im Flüchtlingslager Moria. Für die Soforthilfe vor Ort haben die drei Landeskirchen in ihren Räten einen Beitrag von insgesamt 20‘000 Franken gesprochen. Dies als landeskirchliches Zeichen, um die Behörden im Bereich Asyl und Integration zu unterstützen.

Anerkennen: Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Aktion zum Bettag unter dieses Motto. Geplant war im Jubiläumsjahr der Landeskirchen, die Bevölkerung am Bettag zu einer grossen Feier in die Festhalle Willisau einzuladen. Dieser Anlass musste wegen der Corona-Schutzmassnahmen abgesagt werden. Dafür machen die Kirchen zusätzlich mit einer Inseratekampagne auf die Aktion aufmerksam.

Im Namen Gottes wurden sie gequält, noch bis vor zwei Generationen: Kinder in Heimen. Edwin Beeler gibt fünf von ihnen, die der religiöse Wahn nicht zu brechen vermochte, in seinem neuen Film «Hexenkinder» eine Stimme. Die Landeskirche hat diesen unterstützt.

Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Bettagsaktion unter das Motto «anerkennen». Damit knüpfen die Landeskirchen einerseits an ihr 50-Jahre-Jubiläum an und fordern anderseits dazu auf, darüber nachzudenken, wo Anerkennung für uns wichtig ist.

Wenn Menschen freiwillig ihrem Leben ein Ende setzen wollen, öffnen sich
Wenn Menschen freiwillig ihrem Leben ein Ende setzen wollen, öffnen sich

Menschen, die sich begleitet das Leben nehmen wollen, können weder Sakramente noch seelsorgliche Begleitung erwarten. Die Bischöfe wägen in ihrer «Orientierungshilfe» zwar ab. Doch im Pfarreialltag ist ihr Schreiben nicht mehr als Papier.

Brigitte Glur-Schüpfer (links) wird in der Bistumsregionalleitung Nachfolgerin von Margrith Mühlebach-Scheiwiller. | © 2020  Roberto Conciatori
Brigitte Glur-Schüpfer (links) wird in der Bistumsregionalleitung Nachfolgerin von Margrith Mühlebach-Scheiwiller. | © 2020 Roberto Conciatori

Fast drei Jahre hat Brigitte Glur-Schüpfer im Synodalrat mitgewirkt, jetzt, auf den 1. August, folgt sie als neue Regionalverantwortliche auf Margrith Mühlebach-Scheiwiller, die pensioniert wird. Synodalratspräsidentin Renata Asal-Steger würdigt die Arbeit der beiden.

Kirche kommt an - zum Beispiel über die «elbe 
 Fachstelle für Lebemsfragen»: Das Team mit dem Jubiläumsboot der Landeskirchen vor den «elbe»-Büros an der Hirschmattstrasse in Luzern; vorne Stellenleiterin Hildegard Pfäffli. | © 2020 Roberto Conciatori
Kirche kommt an - zum Beispiel über die «elbe Fachstelle für Lebemsfragen»: Das Team mit dem Jubiläumsboot der Landeskirchen vor den «elbe»-Büros an der Hirschmattstrasse in Luzern; vorne Stellenleiterin Hildegard Pfäffli. | © 2020 Roberto Conciatori

Menschen, die in einer schwierigen Lebenslage stecken, brauchen keine Ratschläge. Aber ein Gegenüber, das sie stärkt, damit sie selbst aus der Krise finden. Das Team der «elbe – Fachstelle für Lebensfragen» in Luzern tut dies im Auftrag der Kantone. Die Kirchen helfen, dass sich alle diese Hilfe leisten können.