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Das «Luzerner Kirchenschiff»

Auf dieser Seite finden Sie (mit wenigen Ausnahmen) alle Beiträge, die im gedruckten «Luzerner Kirchenschiff» erscheinen, dem Informationsmagazin der katholischen Kirche im Kanton Luzern. Sie können dieses abonnieren; über diesen Link gelangen Sie zum entsprechenden Formular.

Auf dem Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke mit der neuen Photovoltaik-Anlage (von links): Thomas Huber (Vizepräsident des Administrativrats), Hans-Peter Bucher (Geschäftsführer Migrantenseelsorge) und Cornelio F. Zgraggen, (Präsident des Administrativrats).Bild: pd
Auf dem Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke mit der neuen Photovoltaik-Anlage (von links): Thomas Huber (Vizepräsident des Administrativrats), Hans-Peter Bucher (Geschäftsführer Migrantenseelsorge) und Cornelio F. Zgraggen, (Präsident des Administrativrats).Bild: pd

Sonnenstrom vom Dach des Centro Papa Giovanni in Emmenbrücke: Am 22. Februar hat die Migrantenseelsorge der katholischen Kirche im Kanton Luzern eine Photovoltaikanlage dem Betrieb übergeben. Sie deckt einen Drittel des eigenen Strombedarfs ab und liefert zehntausende Kilowattstunden ins öffentliche Netz.

Freiwillige im Einsatz bei der SSBL in Rathausen. | © benevol/SSBL
Freiwillige im Einsatz bei der SSBL in Rathausen. | © benevol/SSBL

Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung engagiert sich freiwillig. Der Verein benevol Luzern bündelt als einzige Fachstelle für Freiwilligenarbeit im Kanton die regionalen Angebote auf einer Webseite. Darin steckt wiederum selbst viel Engagement und Herzblut. Im Januar letzten Jahres waren es noch rund 500 Klicks, der November brachte bereits über 3000. Die Webseite von benevol Luzern […]

«Die Jubla ist für die Kirche ein Chance»: Alice Stierli, Valentin Beck und Elias Müller. | © 2019 Dominik Thali
«Die Jubla ist für die Kirche ein Chance»: Alice Stierli, Valentin Beck und Elias Müller. | © 2019 Dominik Thali

Aus der Kirche ausgetreten sein und trotzdem eine Jungwacht- oder Blauring-Schar leiten? Kommt vor und geht, erklären die Verantwortlichen. Für seine offene Art, Kirche zu leben, wird Jungwach Blauring Schweiz nun mit dem Herbert-Haag-Preis 2019 ausgezeichnet. Am 24. März wird dieser in Luzern übergeben,

Die Fragen rechtzeitig auf den Tisch bringen: Berater Heinz Wettstein (Mitte) an einer Projektsitzung für den Pastoralraum Oberseetal, der am 18. Mai errichtet wird. | © 2019  Roberto Conciatori
Die Fragen rechtzeitig auf den Tisch bringen: Berater Heinz Wettstein (Mitte) an einer Projektsitzung für den Pastoralraum Oberseetal, der am 18. Mai errichtet wird. | © 2019 Roberto Conciatori

«Das duale System erlebe ich fast durchgehend als Selbstverständlichkeit, die nicht zu grundsätzlichen Fragen Anlass gibt. Gut, in kleineren Kirchgemeinden/Pfarreien kommt es immer wieder vor, dass sich der Kirchenrat direkt in pastorale Belange einbringt, auch deshalb, weil es keinen Pfarreirat gibt, der den Seelsorgenden beratend zur Seite steht. Die Pastoralräume sind ja ein pastorales Projekt. […]

Im katholischen Kanton Luzern fliessen pro Kirchenmitglied über 15 Jahre über 500 Franken Steuern. | © 2019 Dominik Thali
Im katholischen Kanton Luzern fliessen pro Kirchenmitglied über 15 Jahre über 500 Franken Steuern. | © 2019 Dominik Thali

Woher hat die Kirche ihr Geld? Dass in der Schweiz die Katholikinnen und Katholiken ihre Steuer nicht dem Bischof entrichten, sondern – mehrheitlich – der Kirchgemeinde, ist weltweit einzig­artig. Die Kirche ist insgesamt reich, die Erträge sind aber unterschiedlich verteilt.

Die Pfarrkirchen von Dagmersellen (links) und Uffikon-Buchs. Die Fusion der beiden Kirchgemeinden würde die Verwaltung vereinfachen, auf das Pfarreileben hätte dies keinen Einfluss. | 
 © 2019 Gregor Gander
Die Pfarrkirchen von Dagmersellen (links) und Uffikon-Buchs. Die Fusion der beiden Kirchgemeinden würde die Verwaltung vereinfachen, auf das Pfarreileben hätte dies keinen Einfluss. | © 2019 Gregor Gander

Wenn Pfarreien sich zu Pastoralräumen verbinden, rücken auch die Kirchgemeinden näher zusammen. Fusionen sind im Kanton Luzern aber kaum ein Thema. Noch nicht. Dabei wird es immer schwieriger, Behördenmitglieder zu finden.

Hilfe, wenn sie dringend nötig ist: Notfallseelsorgende und Care Givers stehen bei akuten Krisen Beteiligten und Angehörigen bei. | Bild: unsplash.com
Hilfe, wenn sie dringend nötig ist: Notfallseelsorgende und Care Givers stehen bei akuten Krisen Beteiligten und Angehörigen bei. | Bild: unsplash.com

Notfallseelsorgende und Care Givers haben im vergangenen Jahr sie so viele Einsätze geleistet wie noch nie seit Bestehen der Organisation, vor allem der vielen Suizide und aussergewöhnlichen Todesfälle wegen.

Armut isoliert: Martina Merida (Name geändert) hat erfahren, was es heisst, geschnitten zu werden. ¢ © 2018 Zoe Tempest
Armut isoliert: Martina Merida (Name geändert) hat erfahren, was es heisst, geschnitten zu werden. ¢ © 2018 Zoe Tempest

Wer Sozialhilfe bezieht in der Schweiz, wird oft geschnitten; wer arm ist, mag nicht darüber sprechen. Caritas hilft Menschen in Not, ein Leben in Würde zu führen. Am letzten Januar-Wochenende kommt ihr deshalb die Kollekte aus den Gottesdiensten zugute.

Freiräume in den Pfarreialltag planen: Das SPI ruft zu einer Pastoral auf, in der nicht schon alles verplant ist. | pixabay.com, Sarah Richter, CC0
Freiräume in den Pfarreialltag planen: Das SPI ruft zu einer Pastoral auf, in der nicht schon alles verplant ist. | pixabay.com, Sarah Richter, CC0

Das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI) in St. Gallen besteht seit 50 Jahren; das Jubiläum wird am 19. Januar gefeiert. Sein Leiter, der Theologe Arnd Bünker, ruft dazu auf, Kirche mit Freiräumen für Unvorhergesehenes zu planen. Seit 50 Jahren untersucht das SPI Fragen an der Schnittstelle von Pastoral und Gesellschaft. Braucht es das heute noch? Arnd Bünker: […]

Nicole Oppliger-Burri an einer Sitzung mit dem Jungwacht-Leitungsteam. Sie ist Präses der Jungwacht Ebikon. | © 2018 Marcel Bucher
Nicole Oppliger-Burri an einer Sitzung mit dem Jungwacht-Leitungsteam. Sie ist Präses der Jungwacht Ebikon. | © 2018 Marcel Bucher

«Jugendarbeit lebt davon, spontan und flexibel sein zu können. Das passt nicht immer zum dualen System. Denn wenns ums Geld geht, muss ich bis anderthalb Jahre vorausdenken. Das Projekt Erlebnisnacht vom kommenden November zum Beispiel musste im Team schon letzten Mai stehen und ins Budget eingegeben werden. Oder wenn ich auf dem Firmweg ein Angebot […]