Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche

«Bike to work»: Landeskirche bei erster Teilnahme gleich in den Top Ten

Bildschirmfoto von «bike to work».
Bildschirmfoto von «bike to work».

Rekordjahr für die Aktion «bike to work»: 53‘922 Pendler haben dieses Jahr im Mai und Juni über 10 Millionen Velokilometer zurückgelegt. Die Luzerner Landeskirche hat erstmals teilgenommen und es in ihrer Kategorie – Betriebe bis 199 Mitarbeitende – auf Anhieb unter die besten zehn geschafft.

Sie schweizweite Velo- und Gesundheitsförderungsaktion «bike to work» fand im Mai und Juni zum 12. Mal statt. Mit einer Rekordbeteiligung, wie die Organisatorin, Pro Velo Schweiz, mitteilt: So nahmen 1773 Betriebe aus allen Landesteilen an der Aktion teil. Die Möglichkeit wahlweise im Mai, Juni oder Mai und Juni teilzunehmen wurde auch in diesem Jahr geschätzt. 1078 Betriebe (61%) meldeten sich für die Aktion im Mai oder Juni an und 695 Betriebe (39%) entschlossen sich, in beiden Monaten mitzufahren. Trotz überwiegend trübem und nassem Wetter haben total 53‘922 Mitarbeitende über 10‘250‘696 Kilometer zurückgelegt. Dies entspricht einer CO2-Äquivalenz von 1640 Tonnen, wie es in der Medienmitteilung heisst. Diese Menge CO2 absorbiert ein Buchenwald mit einem Bestand von 130‘000 Bäumen einem Jahr.

Die römisch-katholische Landeskirche nahm im Mai und Juni mit zwei Viererteams erstmals an «bike to work» teil. Diese schafften es in der Kategorie «2 – 199 Mitarbeitende» auf Anhieb unter die besten zehn. Die 4824 zurückgelegten Kilometer bei einer hundertprozentigen Beteiligung bedeuten Rang 5. «Bike to work» ist für die Landeskirche auch ein Beitrag zu ihrem Zweijahresmotto «Kirche – weitsichtig  handeln».

 

Etablierte Gesundheitsförderung 
Der Erfolg von «bike to work» beruht vor allem auf der einfachen und kostengünstigen Möglichkeit, effiziente Gesundheitsförderung im Betrieb umzusetzen. «Bike to work» ist  eine gut verständliche und leicht umsetzbare Plattform zur Förderung von Bewegung, Teamgeist und Gesundheitsbewusstsein. Vielen Teilnehmenden komme «bike to work» gelegen, schreibt Pro Velo. «Sie nutzen die Aktion, um dem alltäglichen Stau und Pendlergedränge zu entfliehen.» Zahlreiche Social-Media-Beiträge zeigten zudem, dass viele Velopendler ihr Umgebung erstmals neu entdecken und er-fahren.

Im Mai und Juni vor allem mit dem Velo unterwegs: die Bike-to-Work-Teams der Fachbereiche und Verwaltung der Landeskirche. | @ lukath.ch

Im Mai und Juni vor allem mit dem Velo unterwegs: die Bike-to-Work-Teams der Fachbereiche und Verwaltung der Landeskirche. | @ lukath.ch