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Besinnungstag der Behindertenseelsorge: Andersartigkeit als Chance, den Horizont zu erweitern

Die Teilnehmenden am Besinnungstag in Horw zeigen die Dank-dir-Fahne, welche die Begleitgruppe für Menschen mit einer Behinderung im Mai mit dem «Dank dir!»-Preis 2016 erhalten hatte. |   2016 Bruno Hübscher
Die Teilnehmenden am Besinnungstag in Horw zeigen die Dank-dir-Fahne, welche die Begleitgruppe für Menschen mit einer Behinderung im Mai mit dem «Dank dir!»-Preis 2016 erhalten hatte. | 2016 Bruno Hübscher

«Andersartig»: So lautete das Thema des Besinnungstags der Behindertenseelsorge am vergangenen Samstag (12. November  2016) im Blindenheim Horw. Menschen mit einer Körperbehinderung nahmen daran teil sowie drei Flüchtlinge aus Eritrea. Auch einige freiwillige Helferinnen und Helfer, die im Mai im Delsberg-Lager stellvertretend den diesjährigen «Dank dir!»-Preis für ihr Freiwilligenengagement erhalten hatten, halfen beim Anlass mit. Ohne diese Unterstützung wären solche Besinnungstage oder auch die Behindertenlager in der Westschweiz gar nicht möglich.

Die Teilnehmenden tauschten sich über ihre persönlichen Andersartigkeiten aus, über Schwierigkeiten, die sie hierbei antreffen und unterstrichen, wie wichtig  Toleranz sei. Sie betonten, dass Andersartigkeiten immer auch Chancen seien, den eigenen Horizont zu erweitern und andere Lebensentwürfe kennen zu lernen. Dies wurde am Nachmittag dann auch mit einem kreativ gemalten Bild dargestellt und mit einem Gottesdienst gefeiert. Es gab bereichernde Begegnungen. Der Besinnungstag war gelungen, kurzweilig und bunt.

Bruno Hübscher, Behindertenseelsorger