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Die Synodalverwaltung der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern ist ein vielfältiger Dienstleistungsbetrieb. Unter anderem ist sie zuständig für die Vor- und Nachbereitung der Geschäfte von Synodalrat und Synode. Zur Ergänzung ihres Teams besetzt sie auf den 1. Januar 2021 oder nach Vereinbarung die Stelle der Assistenz des Synodalverwalters neu. Das Pensum beträgt 40 Prozent.

Eine vielseitige und spannende Aufgabe in der Kirchenverwaltung! Gefragt ist Stilsicherheit ebenso wie Kommunikationsstärke. Die Asstentin/der Assistent des Synodalverwalters übernimmt in ihrer/seiner Funktion auch Auf­gaben für den Synodalrat und die Synode.

Ihre Aufgabenbereich

  • Sie unterstützen und entlasten den Synodalverwalter. Sie protokollieren die Sitzungen des Synodalrats.
  • Sie unterstützen den Synodalrat, indem Sie in Arbeitsgruppen und Projekten mitarbeiten.
  • Sie organisieren und koordinieren Weiterbildungen und Vertiefungskurse für Mitarbeitende, für Mitglieder der Synode und von Kirchenräten.

Ihr Profil

  • Sie sind stilsicher in Ihrem schriftlichen Ausdruck.
  • Sie sind sich Ihrer Rolle für die Arbeit in unterschiedlichen Bereichen bewusst. Das setzt Kommunikations- und Konfliktfähigkeit voraus.
  • Sie haben konzeptionelle und analytische Fähigkeiten.
  • Sie arbeiten gerne eigenverantwortlich und sind belastbar.

Wir bieten Ihnen…

  • eine vielfältige und interessante Tätigkeit mit einem Arbeitsplatz an schönster Lage mitten in Luzern,
  • ein kleines, motiviertes Team,
  • Weiterbildungsmöglichkeiten.

Anstellung und Besoldung richten sich nach dem kantonalen Personalrecht.

Weitere Auskunft gibt Ihnen gerne Edi Wigger, Synodalverwalter
041 419 48 48, edi.wigger@lukath.ch

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Senden Sie diese bis 22. September 2020 an:

Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern

Edi Wigger, Synodalverwalter
Abendweg 1, Postfach
6000 Luzern 6
edi.wigger@lukath.ch

Anerkennen: Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Aktion zum Bettag unter dieses Motto. Geplant war im Jubiläumsjahr der Landeskirchen, die Bevölkerung am Bettag zu einer Feier in die Festhalle Willisau einzuladen. Dieser Anlass musste wegen der Corona-Schutzmassnahmen abgesagt werden. Dafür machen die Kirchen zusätzlich mit einer Inseratekampagne auf die Aktion aufmerksam.

Medienmitteilung vom 14. September 2020 / PDF hier

Mit dem Motto «Anerkennen» knüpfen die Kirchen einerseits an das 50-Jahr-Jubiläum der katholischen und reformierten Landeskirche an, das dieses Jahr gefeiert wird. Anderseits erinnert das Motto daran, dass Anerkennung ein Bedürfnis von Menschen ist, getragen durch die Erfahrung, dass wir miteinander stärker sind. «Aus Anerkennung entsteht Solidarität; Anerkennung verleiht dem Gegenüber Würde», heisst es im Aufruf. Anerkennung sei aber auch eine Verantwortung: «Für uns selbst und für die Gesellschaft. Für die Schöpfung, wie sie uns Gott anvertraut hat.»

Geplant war im Jubiläumsjahr, die Bevölkerung am Bettag zu einer grossen Feier in die Festhalle Willisau einzuladen. Dieser Anlass musste wegen der Corona-Schutzmassnahmen abgesagt werden; er soll 2021 nachgeholt werden. So wird der Bettag im gewohnten Rahmen mit örtlichen Feiern begangen. Plakate und Spots in den Bussen weisen auf die Aktion hin. Zusätzlich schalten die Kirchen Zeitungsinserate mit dem Sujet des Bettagsplakats 2020. Sie legen dabei den Fokus auf das «Danke» im Bettag. Denn es gibt für sie allen Grund dafür, Danke zu sagen: Als Kirchen für die ihnen geschenkte Anerkennung, der Bevölkerung für die Solidarität, welche die Gesellschaft in dieser herausfordernden Zeit trägt.

Gemeinsame Aktion seit 2009

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag wird seit 1848 in allen Kantonen jeweils am dritten Sonntag im September gefeiert. Obwohl der Bettag an Bedeutung verloren hat und nicht mehr alle Kantonsregierungen eigene Bettagsworte herausgeben oder sich an solchen beteiligen, hat ein staatlicher, über Konfessionsgrenzen reichender Feiertag bis heute seinen Sinn nicht verloren. Im Kanton Luzern gilt der Bettag weiterhin als Hoher Feiertag, in einer Reihe mit dem Karfreitag, dem Ostersonntag oder dem Weihnachtstag.

Die drei Luzerner Landeskirchen und der Kanton treten seit 2009 mit einer Aktion zum Bettag an die Öffentlichkeit. Daran beteiligt sich jeweils auch die Islamische Gemeinde Luzern. Die Aktion soll dazu beitragen, dass der Bettag von der Bevölkerung unseres Kantons wahrgenommen wird und zum Nachdenken anregt.

  • Claudia Wicki, Mitglied des Kirchenrats Hochdorf seit 2007, hat ihren Rücktritt auf Ende des laufenden Jahres eingereicht.

27. August 2020

  • Franz Zemp, der Ende Juli seinen Weggang von der Luzerner Pfarrei St. Josef-Maihof und als Gassenseelsorger ankündigte, übernimmt am 1. Mai die Leitung der Pfarreien Sempach und Eich sowie des Pastoralraumes oberer Sempachersee. Als Pastoralraumleiter folgt er auf Erich Hausheer (Rain), der diese Aufgabe seit dem Weggang von Gudrun Dötsch Ende Juli vorübergehend wahrnimmt.

20. August 2020

  • In Römerswil ist Kirchmeierin Irene Schmidiger aus gesundheitlichen Gründen per sofort zurückgetreten. Sie war erst seit Juni im Amt. – Thomas Wyss, seit 2004 Kirchenrat in Hildisrieden, gibt sein Amt Ende Jahr ab.

19. August 2020

  • Marco Frei-Kunz heisst der neue Kirchmeier von Richenthal. Er ist seit dem laufenden Monat Nachfolger von  Irene Meier-Hirsiger, die Ende Mai zurücktrat.

13. August 2020

  • Erich Hausheer-Leisibach, Gemeindeleiter der Pfarreien Hildisrieden und Rain, ist seit 1. August auch Leiter des Pastoralraums Oberer Sempachersee. Er folgt in dieser Funktion auf Gudrun Dötsch, die nach Luzern gewechselt hat. Zum Pastoralraum Oberer Sempachersee gehören neben Hildisrieden und Rain auch Eich, Sempach, Neuenkirch und Hellbühl.

30. Juli 2020

  • Franz Zemp tritt auf Ostern 2021 als Leiter der Pfarrei MaiHof – Pfarrei St. Josef in Luzern  zurück, um sich beruflich neu zu orientieren. Zemp ist seit rund 25 Jahren in der Katholischen Kirche Stadt Luzern tätig. Ende März 2021 gibt er auch die Aufgabe als Seelsorger des Vereins Kirchliche Gassenarbeit ab, die er 2015 übernommen hatte. Seine Nachfolge ist noch nicht bestimmt. 
  • Seit August ist Rafal Lupa (47), Priester in der Pfarrei St. Paul Luzern, auch leitender Priester des Pastoralraums der Stadt. Lupa übernimmt dieses Amt von Hansruedi Kleiber (72). Auch sein zweites Amt hat Kleiber weitergegeben: Thomas Lang (47), Pastoralraumleiter und Pfarreileiter von St. Anton-St. Michael, vertritt neu den Pastoralraum im Kirchenrat der Katholischen Kirchgemeinde Luzern. Kleiber bleibt Präfekt der Jesuitenkirche.

30. Juni 2020

  • In Ballwil wird der bisherige Kirchenrat Christoph Hug am 1. Juli neuer Präsident des Rats. Er löste Thomas Odermatt ab, der Ende Juni zurücktritt. Odermatt hatte das Amt zehn Jahre lang ausgeübt, Christoph Hug gehört dem Rat seit 1. Juni 2014 an. Neues Ratsmitglied ist Beat Elmiger.

19. Juni 2020

  • Der Pfarradministrator von Reiden, Jaroslaw Platunski, verlässt die Pfarrei auf den 1. August 2021. Reiden wird ab diesem Zeitpunkt zum neuen Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal gehören, zusammen mit Langnau, Pfaffnau-Roggliswil, Richenthal und St. Urban. Mit diesen vier Pfarreien wird der Pastoralraum am 1. August des laufendne Jahres bereits kanonisch errichtet. Edith Pfister wird Gemeindeleiterin dieser Pfarreien und Pastoralraumleiterin.

18. Juni 2020

  • Der Pastoralraum Zugersee Südwest erhält eine neue Leitung: Michèle Adam Schwartz wird ab 1. August als Gemeindeleiterin ad interim der drei Pfarreien Risch, Rotkreuz und Meierskappel wirken. Die promovierte Theologin folgt auf den Priester Gregor Tolusso, der den Pastoralraum Ende Juli verlässt. Da das Bistum für Seelsorgende, die das Pensionsalter erreichen, nur noch befristete Beauftragungen erteilt, wird jene von Michèle Adam auf drei Jahre befristet sein. Deshalb findet keine Wahl durch die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde statt. Eine weitere Beauftragung ist nach Ablauf der Frist möglich. Für die priesterlichen Aufgaben ist das Bistum noch auf der Suche nach einem leitenden Priester. Bis ein solcher gefunden ist, obliegt die Pfarrverantwortung für die Pfarreien Bischofsvikar Hanspeter Wasmer.

15. Juni 2020

  • Im Kirchenrat Neuenkirch ist Präsident Beat Schnyder Anfang Juni aus gesundheitlichen Gründen per sofort zurückgetreten. Er gehörte dem Rat seit 1. Juni 2014 an. Seine Nachfolge übernimmt bis auf weiteres Ruedi Imboden.
  • Im Kirchenrat Entlebuch tritt Petra Renggli-Hodel per Ende August zurück, weil sie in den Gemeinderat gewählt wurde. Sie gehört dem Rat seit 1. Juni 2018 an.
  • Blanka Adamek-Kubesch (früher Root) ist aus der Synode ausgeschieden, weil sie nicht mehr im Wahlkreis Habsburg wohnt. Ihre Nachfolgerin wird Franziska Fluder, die ebenfalls aus Root kommt.

18. Mai 2020

  • Edith Pfister-Ambühl übernimmt am 1. August die Leitung der Pfarreien Langnau, Pfaffnau-Roggliswil, Richenthal und St. Urban. Auf den gleichen Termin errichten Bischof Felix Gmür den Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal kanonisch. Die Pfarrei Reiden-Wikon wird ab dem 1. August 2021 ebenfalls diesem Pastoralraum angehören. Leitender Priester wird Godwin Ukatu. Edith Pfister ist zurzeit im Fachbereich Pastoral der Landeskirche für die Aus- und Weiterbildung in der Katechese mitverantwortlich.

18. Mai 2020

  • Es gibt wieder einen direkten Draht aus der Synode in den Kantonsrat: Die Synodale Claudia Wedekind (Ermensee) rückt dort für Adrian Bühler (Eschenbach) nach, der Ende Juni aus dem kantonalen Parlament zurücktritt. Kantonsrat Roger Zurbriggen (Neuenkirch) hatte bis vor einem Jahr auch der Synode angehört.

30. April 2020

  • Im Kirchenrat Grossdietwil tritt Carmen Schmid-Blum am 1. Mai die Nachfolge an von Manuela Studer-Bossert, die heute ihren letzten Tag im Amt hat und sechs Jahre dem Kirchenrat angehörte.
  • Im Kirchenrat Reiden wird Merita Tomaj am 1. Juni Nachfolgerin von von Lydia Duss, die per 31. Mai zurücktreten wird. Sie war seit 2002 im Amt.

29. April 2020

  • Manuela Stalder-Hurni ist neues Mitglied des Kirchenrats Marbach. Sie folgt auf Sonja Wigger, die im Oktober per sofort zurücktrat. Manuela Stalder wurde am 30. März in stiller Wahl gewählt und trat das Amt per sofort an.
  • Roland Bucher-Mühlebach wird auf den 1. September neuer Gemeindeleiter der drei Pfarreien Büron, Triengen und Winikon und zugleich Leiter des Pastoralraums Surental, den diese drei Pfarreien bilden und der auf den gleichen Zeitpunkt kanonisch errichtet wird.  Gleichzeitig wird Joseph Kalariparampil Leitender Priester des neuen Pastoralraumes. Roland Mühlebach ist zurzeit Pfarreiseelsorger in Sempach und Eich und wird nach Triengen ziehen.

27. April 2020

  • Andreas Ineichen ist ab 1. Juni neuer Kirchmeier von Beromünster. Er folgt auf Markus Wandeler, der Ende Mai nach 15-jähriger Tätigkeit aus beruflichen Gründen zurücktritt.

16. April 2020

  • Anna Engel (52) wird ab Oktober Pastoralraumleiterin des neu zu errichtenden Pastoralraums Luzerner Hinterland mit den Pfarreien Grossdietwil, Luthern, Ufhusen und Zell. In letzterer folgt sie auf Gemeindeleiter Paul Berger, der infolge Frühpension demissioniert. Anna Engel ist derzeit Pfarreiseelsorgerin im Pastoralraum Kriens.

1. April 2020

  • Im Team der Fachbereiche der Landeskirche übernimmt Ueli Rüttimann am 1. August die Aufgabe als Fachverantwortlicher Religionsunterricht und Katechese. Er folgt auf Edith Pfister-Ambühl, welche die Landeskirche verlässt. Ueli Rüttimann (52) wohnt in Unterägeri. Er hat nach einer kaufmännischen Ausbildung und Tätigkeiten in der Verwaltung am Katechetischen Institut in Luzern studiert, sich im Management und in der Erwachsenenbildung weitergebildet und kann eine lange Berufserfahrung als Religionspädagoge ausweisen. Aktuell arbeitet er in der Pfarrei Unterägeri. Ueli Rüttimanns Pensum beträgt 70 %.

19. März 2020

  • Im Kirchenrat Schwarzenbach, dem sie seit Juli 2018 angehört, tritt Nicole Schumacher per sofort zurück. – Im Kirchenrat Root gibt Blanka Adamek ihr Amt nach 18 Jahren Ende Juni weiter, weil sie wegzieht. Sie stellt deshalb auch ihren Sitz in der Synode zur Verfügung. – Im Kirchenrat Richenthal tritt Kirchmeierin Irene Meier-Hirsiger per 31. Mai zurück. Sie gehört dem Rat seit 2006 an. seit Juli 2016 als Kirchmeierin.

7. März 2020

  • Der Kirchenrat Romoos ist wieder vollzählig. Jakob Furrer ist seit März neues Mitglied. 

6. März 2020

  • Andreas Borer ist in stiller Wahl zum neuen Präsidenten der Kirchgemeinde Rothenburg gewählt worden. Er folgt dort am 1. Juni auf Hans Sager. Dieser gehört seit 2002 dem Kirchenrat an, seit 2006 ist er dessen Präsident.

5. März 2020

  • In der Synode, dem kantonalen Kirchenparlament, kommt es auf die Frühjahrssession vom 20. Mai hin zu drei Wechseln. Hans Emmenegger (Neuenkirch) folgt auf den zurückgetretenen Roger Zurbriggen (Neuenkirch); Hansruedi Kleiber übernimmt in der Fraktion Luzern den Sitz des Geistlichen Mitglieds Cornel Baumgartner, der pensioniert wurde; in der gleichen Fraktion folgt Elisabeth Hänzi auf den verstorbenen Emil Banz.
  • Im Kirchenrat Grossdietwil tritt Manuela Studer per Ende April zurück. Sie gehört dem Rat seit 1. Juni 2014 an.

28. Februar 2020

  • In Eich ist am 27. Februar Gregor Dötsch-Wierschem, früherer Gemeindeleiter, im 57. Lebenjahr nach schwerer Krankheit verstorben. Gregor Dötsch hatte 1992 die Institutio des Bistums Basel erhalten und wirkte als Pfarreiseelsorger von 1990 bis 1995 in der Pfarrei Gerliswil und von 1995 bis 1998 in der Pfarrei Bruder Klaus Emmenbrücke. Von 1998 bis 2019 leitete er als Co-Gemeindeleiter gemeinsam mit seiner Ehepartnerin Gudrun die Pfarrei Eich. Zudem wirkte er von 2003 bis 2019 als Spitalseelsorger am Kantonsspital Luzern in Sursee. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

27. Februar 2020

  • Die Gemeindeleiterin der Pfarrei Gettnau, Franziska Stadler, gibt diese Aufgabe nach 13-jähriger Tätigkeit ab und wechselt auf den 1. November als Seelsorgerin in die Pfarrei Rothenburg.

20. Februar 2020

  • Im Kirchenrat Römerswil wird Irene Schmidiger-Stocker neue Kirchmeierin. Sie übernimmt am 1. Juni das Amt von Madeleine Strebel, die dann nach fast 13 Jahren im Kirchenrat zurücktritt. Seit 2012 war Madeleine Strebel Kirchmeierin.
  • Im Kirchenrat Schüpfheim folgt am gleichen Datum Thomas Tanner auf Willy Portmann, der sein Amt nach sechsjähriger Tätigkeit weitergibt.

6. Februar 2020

  • Im Kirchenrat Ballwil tritt Präsident Thomas Odermatt auf Ende Juni 2020 zurück. Er ist seit 1. Juni 2010 im Amt.

31. Januar 2020

  • Yvonne Fankhauser ist ab 1. Februar neues Mitglied des Kirchenrats Schwarzenbach. Sie übernimmt den schon seit einiger Zeit vakanten Sitz von Claudia Furrer.

30. Januar 2020

  • Diakon Rainer Groth ist ab 1. April neuer Pfarreiseelsorger in Udligenswil. Diese Stelle war seit dem Weggang von Brigitte Glur vakant. Rainer Groth war bis im Sommer 2017 Gemeindeleiter der Pfarrei Meierskappel und ist seither Spitalseelsorger am Kantonsspital Luzern.

29. Januar 2020

  • Zwei Wechsel im Kirchenrat Bramboden, der damit wieder vollzählig ist: Seit 1.  Januar ist Irène Schacher-Stalder neue Kirchmeierin, sie folgt auf Bruno Koch. Marlis Röösli ersetzt als Mitglied den weggezogenen Pascal Bucher.
  • Das Gemeindeleiterpaar der Pfarrei Sempach, Andrea und Bernhard Stadler-Koster, ist Mitte Januar verabschiedet worden. Pastoralraraumleiter Gudrun Dötsch (Eich) übernimmt die Gemeindeleitung, wie dies bei der Errichtung des Pastoralraum-Prozesses vorgesehen war. Da sie im Sommer in die Franziskaner-Pfarrei Luzern wechselt, wird diese Stelle neu ausgeschrieben. Livia Wey wird zusätzlich als Pfarreiseelsorgerin in Sempach und Eich wirken.  

24. Januar 2020

  • Im Kirchenrat Beromünster tritt Kirchmeier Markus Wandeler per Ende Mai zurück. Er gehört dem Rat seit August 2005 an.

6. Januar 2020

  • Im Kirchenrat Littau hat Christoph Meierhans am 1. Januar seine Tätigkeit als neues Mitglied aufgenommen. Er folgt auf Hans Müller, der dem Rat seit 1. Mai 2007 angehört hatte.
  • Im Kirchenrat Geuensee ist am gleichen Tag Sandra Murer als Mitglied eingestiegen. Sie ist die Nachfolgerin von Thomas Stirnimann.

20. Dezember 2019

  • Im neuen Hospiz Zentralschweiz in Littau, das Anfang Jahr eröffnet wurde, nimmt am 1. Februar Karin Klemm als Seelsorgerin ihre Tätigkeit auf. Sie war bisher Psychiatrieseelsorgerin in St. Urban. Die Seelsorge im Hospiz wird von den Kantonalkirchen in der Zentralschweiz gemeinsam finanziert.

5. Dezember 2019

  • Im Kirchenrat Eich tritt Andrea Waldispühl Ende Mai 2020 zurück. Sie gehört dem Rat seit 1. Juni 2014 an und war in den ersten vier Amtsjahren Kirchmeierin.
  • Im Kirchenrat Emmen hat per 1. November Hanni Rebsamen Gundersen Einsitz genommen. Sie folgt auf Madeleine Balmer, die schon Ende Juni zurückgetreten war.

5. Dezember 2019

  • Synodale Emil Banz ist am 1. Dezember nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Er gehörte der Fraktion Luzern an und war seit September 2016 Mitglied des Kirchenparlaments. Wir entbieten den Angehörigen unsere Anteilnahme und sind in Gedanken bei ihnen.

18. November 2019

  • Der neue Kirchmeier von Entlebuch heisst Peter Hofstetter. Er gehört dem Kirchenrat bereits an und wurde am 17. November an der Urne gewählt.
  • Im Kirchenrat Reiden tritt Lydia Duss auf Ende Mai 2020 als Mitglied zurück. Sie ist seit 2002 im Amt.
  • In Rothenburg gibt Kirchgemeindepräsident Hans Sager auf Ende Mai sein Amt ab. Er gehört seit 2002 dem Kirchenrat an und ist seit 2006 Präsident.

5. November 2019

  • Christoph Sterkman,  Bischofsvikar der Bistumsregion St. Urs (Kantone Aargau, Basel-Stadt und Basel-Land) wechselt ins Kollegiatstift St. Leodegar im Hof Luzern. Wie das Bistum Basel mitteilt, hat das Stiftskapitel ihn dem Bischof als Stiftspropst und Nachfolger von Propst Othmar Frei vorgeschlagen. Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat Christoph Sterkman am 29. Oktober gemäss päpstlichem Privileg vom 11. Juni 1926 zum Stiftspropst gewählt. Christoph Sterkmann erreicht Ende April 2020 das gesetztliche Pensionsalter und tritt das neue Amt am 1. September 2020 an.
  • Bischof Felix Gmür hat Pfarrer Markus Brun wird auf den 1. Februar 2020 zum Spiritual am Seminar St. Beat Luzern ernannt (40%-Pensum). Er folgt auf Pater Edwin Germann, der
    auf Ende Januar 2020 demissioniert hat. Neben seiner Tätigkeit als Spiritual werde Markus Brun in der Seelsorge eines Pastoralraumes wirken, wie es in einer Mitteilung des Bistums heisst.  Markus Brun war ab 2002 als Pfarrer in Rickenbach (LU) tätig, ab 2010 in den Pfarreien St. Marien und Allerheiligen im Pastoralraum Basel-Stadt.

4. November 2019

  • Gudrun Dötsch, Gemeindeleiterin von Eich und Leiterin des Pastoralraums Oberer Sempachersee, wird ab August 2020 Gemeindeleiterin der Pfarrei St. Maria zu Franziskanern in Luzern. Sie folgt dort auf Cornel Baumgartner, der pensioniert wird. Gudrun Dötsch ist seit fast 22 Jahren Gemeindeleiterin in Eich und Pastoralraumleiterin seit dessen Errichtung 2017.
  • Im Kirchenrat Hitzkirch tritt Claudia Wedekind auf Ende Jahr zurück. Sie gehört dem Rat seit 2014 an. – Im Kirchenrat Winikon stellt Präsident Hanspeter Fischer sein Amt per 31. Mai 2020 zu Verfügung, das er seit 2000 innehat. – Im Kirchenrat Bramboden ist Pascal Bucher (seit 2018) per sofort zurückgetreten, weil er weggezogen ist.

30. September 2019

  • Das Stift Beromünster erhält einen neuen Propst Medienmitteilung vom 29. September 2019Propst Josef Wolf bat im Sommer 2018 aus Altersgründen per Ende 2018 Bischof Felix Gmür um Entbindung von seinem Amt. Der Bischof nahm seine Demission an und leitete die Nachfolgeregelung ein. Nachdem das Stiftskapitel den Kandidaten im Einvernehmen mit dem Bischof gemäss Kapitels-Statuten designierte, schlug der Bischof dem Regierungsrat des Kantons Luzern als Wahlbehörde den Kandidaten vor. Am 17. September 2019 wählte der Regierungsrat Pfarrer und Dekan Harald Eichhorn, Näfels, auf den 29. September 2019 zum Propst des Kollegiatsstifts St. Michael in Beromünster.Pfarrer Harald Eichhorn wurde 1959 in Ravensburg geboren und wuchs in dieser Region auf. Nach dem Abitur studierte er Philosophie und Theologie in Heiligenkreuz, anschliessend absolvierte er das Pastoraljahr für das Bistum Chur. 1986 wurde er zum Priester geweiht. Nach einem Vikariat in Sarnen war er Pfarrer in Unteriberg SZ, dann Dompfarrer an der Kathedrale in Chur und seit 2013 Pfarrer und Dekan in Näfels GL. Er ist seit 2002 Bürger von Unteriberg SZ. Im selben Jahr wurde er in den Orden der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen. 2005-2018 war er Prior der Komturei Waldstätte. Durch diesen Orden wurde er mit dem Kollegiatsstift in Beromünster bekannt.Der Bischof von Basel freut sich, mit Pfarrer Harald Eichhorn einen erfahrenen und noch jungen Propst im Kollegiatsstift St. Michael einsetzen zu können. Da Pfarrer Eichhorn bis zum Frühsommer 2020 seine Aufgaben in Näfels weiterführt, wird er sein Amt als Propst am 1. August 2020 antreten. Am 15. August 2020 wird ihn Bischof Felix Gmür installieren. Bis zu diesem Zeitpunkt setzt Bischof Felix Gmür den gewählten Propst Harald Eichhorn als Administrator des Kollegiatsstifts St. Michael in Beromünster ein. Entsprechend seinem Amt nimmt Kustos Anton Stutz vor Ort die Stellvertretung des Administrators wahr.Markus Thürig, Generalvikar des Bistums Basel

12. September 2019

  • In der Kirchgemeinde Römerswil tritt Kirchmeierin Madeleine Strebel Ende Mai 2020 als Kirchmeierin zurück. Sie gehört dem Rat seit 2007 an und ist seit 2012 Kirchmeierin. − Thomas Stirnimann, seit 2010 Mitglied des Kirchenrats Geuensee, gibt sein Amt am 31. Dezember 2019 ab. – Auf das gleiche Datum tritt im Kirchenrat Littau Hans Müller zurück. Er gehört dem Rat seit 2007 an. – In der Synode wird an der Session vom 6. November Irène Studer-Rohr als neue Synodale vereidigt. Sie gehört der Fraktion Luzern an und folgt auf Bruno Fluder. Irène Studer war schon von 1998 bis 2014 Mitglied des Kirchenparlaments.

2. September 2019

  • Jens Spangenberg tritt per Ende Dezember 2019 als Pfarreiseelsorger in der Pfarrei St. Theodul in Littau zurück.

30. August 2019

  • Brigitt Zimmermann-Gwerder wurde in stiller Wahl als neues Mitglied des Kirchenrats Vitznau gewählt. Sie folgt auf Josef Küttel, der schon Ende 2018 zurückgetreten war.
  • Im Kirchenrat Udligenswil ist Marco Kretz neues Mitglied. Er folgte am 1. August auf Anja Schäffer.

3. August 2019

  • Claudia Odermatt-Koch ist neue Kirchenrätin der Kirchgemeinde Ruswil. Sie wurde still gewählt und hat am 1. August ihr Amt als Nachfolgerin von Brigitte Käch-Ineichen angetreten.
  • Brigitte Glur-Schüpfer, die bis Ende Juli Pfarreiseelsorgerin im Pastoralraum «meggerwald pfarreien» war, ist ab 1. September bis 30. April 2020 Gemeindeleiterin ad interim für die Pfarreien Langnau, Pfaffnau und Richenthal. Sie wird ihren Arbeitsplatz in Pfaffnau haben. Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung für die drei genannten Pfarreien sowie St. Urban ist seit 1. August Ukatu Godwin.
  • Elmar Hürlimann hat Ende Juli das Präsidium des Kirchenrats Müswangen übernommen; er folgt auf Eugen Studer. Hürlimann gehörte dem Rat bereits an; als neues Mitglied gewählt wurde Irene Jung-Häberli.

3. Juli 2019

  • Stephan Müller (51) wird neuer Geschäftsführer der Katholischen Kirchgemeinde der Stadt Luzern. Er tritt per 1. Januar 2020 die Nachfolge von Peter Bischof (64) an, der Mitte März in Pension geht. Zurzeit ist Stephan Müller Manager der Theologischen Fakultät der Universität Luzern.
  • Werner Brun, seit 17 Jahren Kirchenrat und Kirchmeier der Kirchgemeinde Entlebuch, hat auf Ende Jahr seinen Rücktritt eingereicht. Er tritt aus gesundheitlichen und betrieblichen Gründen zurück.

2. Juli 2019

  • Pfarradministrator Theodor Zimmermann hat auf den 31. Juli seine Demission eingereicht. Er bleibt aber noch bis Ende Dezember als Seelsorger in Marbach. Die Gemeindeleitung in Marbach übernimmt Diakon Urs Corradini aus Schüpfheim. Die Pfarrverantwortung ist bis zum 1. Dezember beim Bischofsvikar, danach wird sie von Martin Walter übernommen, der in Escholzmatt seine neue Aufgabe beginnen wird.
  • Pfarradministrator Robert Shako hat ebenfalls auf den 31. Juli seine Demission eingereicht. Er bleibt noch bis Ende November in Escholzmatt als Pfarradministrator und wird danach in seine Heimat zurückkehren. Die Gemeindeleitung übernimmt per 1. August ebenfalls Diakon Urs Corradini aus Schüpfheim. Auch hier bleibt die Pfarrverantwortung bis zum Eintreffen von Martin Walter in Escholzmatt beim Bischofsvikar.
  • Ab 1. August wird zudem Katarina Rychla als Pfarreiseelsorgerin i.A. in den Pfarreien Marbach, Escholzmatt und Wiggen sowie im Pastoralraum Mittleres Entlebuch mit ihrer Arbeit beginnen.
  • Per 31. Juli hat P. Thomas Plappallil MST seine Demission als Pfarradministrator eingereicht. Er bleibt aber in Knutwil und wir nach der Errichtung des Pastoralraumes Region Sursee im ganzen Pastoralraum als Priester wirken. Die Gemeindeleitung übernimmt per 1. August Claudio Tomassini.
  • Diakon Hans Schelbert wird pensioniert und hat per 31. August seine Demission als Gemeindeleiter von Oberkirch und Nottwil eingereicht. Die Gemeindeleitung übernimmt der zukünftige Pastoralraumleiter Claudio Tomassini.
  • Diakon Marcel Bregenzer hat ebenfalls per 31. August seine Demission als Gemeindeleiter von Geuensee eingereicht. Auch hier übernimmt Claudio Tomassini die Gemeindeleitung.
  • Ab 1. Septemer beginnen für den zukünftigen Pastoralraum Sursee Thomas Glur und Andreas Baumeister ihre Arbeit als Pfarreiseelsorger. Thomas Glur wird in Nottwil seinen Arbeitsplatz haben, Andreas Baumeister in Geuensee.

26. Juni 2019

  • Die Pfarrei Willisau erhält mit Andreas Wissmiller einen neuen Gemeindeleiter. Er tritt seine Stelle am 1. Februar 2020 an und wird damit Nachfolger von Pfarrer Martin Walter, der auf Dezember nach Escholzmatt wechselt. Andreas Wissmiller, zurzeit Pastoralassistent in Steinhausen und Co-Redaktor des Luzerner Pfarreiblatts, gibt diese beiden Aufgaben damit in neue Hände.
  • Pastoralassistent Mathias Mütel wurde verabschiedet. Er wechselt nach vierjähriger Tätigkeit in den Pfarreien Reiden, Wikon, Langnau und Richenthal per 1. Juli als Bildungsverantwortlicher an den Bischofssitz nach Solothurn.

29. Mai 2019

  • Im Kirchenrat Hitzkirch folgt durch stille Wahl Benedikt Troxler auf Othmar Fontana, der im Februar zurückgetreten war.

23. Mai 2019

  • In der Synode rücken Pia Brüniger-von Moos (Sursee) für die zurückgetretene Margrit Küng (früher Triengen) und Lis Bammert (Luzern) für den verstorbenen Patrik Gassner (Luzern) nach. Sie werden an der Session vom 6. November vereidigt.
  • Der Pastoralraum Oberseetal wurde am 18. Mai errichtet und Christoph Beeler-Longobardi zum Pastoralraumleiter ernannt. In der gleichen Feier wurde Polycarp Nworie zum Leitenden Priester dieses Pastoralraumes ernannt.

19. Mai 2019

  • In Ruswil hat Christof Hiller heute die Gemeindeleitung an den bisherigen Pastoralassistenten Adrian Wicki übergeben. Er bleibt mit einem reduzierten Pensum in der Pfarrei als Seelsorger tätig. Christof Hiller hatte die Gemeindeleitung seit August 2009 inne.

9. Mai 2019

  • Im Kirchenrat Ruswil tritt Brigitte Käch-Ineichen auf Ende Juli 2019 zurück. Sie gehört dem Rat seit 1. Juli 2016 als Mitglied an.
  • Im Kirchenrat Emmen stellt Madeleine Balmer ihr Amt auf Ende Juni 2019 zur Verfügung. Sie ist seit 1. Juni 2018 Mitglied.

16. April 2019

  • Fritz Amrein-Lüthy ist ab 1. Mai 2019 neuer Präsident der Kirchgemeinde Hildisrieden. Er wurde in stiller Wahl als Nachfolger der im Dezember verstorbenen Brigitte Sager-Müller gewählt.
  • Synodale Patrik Gassner, Luzern, ist am 9. April völlig unerwartet verstorben. Er gehörte dem Kirchenparlament erst seit 1. Juni 2018 an.

12. April 2019

  • Anja Schäffer-Eugster hat den Kirchenrat Udligenswil Mitte April verlassen. Sie gehörte diesem seit 1. Juni 2018 als Mitglied an.

4. April 2019

  • Die Kirchgemeinde Buttisholz erhält am 1. Juni einen neuen Kirchmeier. Gery Emmenegger ist in stiller Wahl als Nachfolger von Edgar Muff gewählt worden, der Ende Mai zurücktritt.

1. April 2019

  • Lorenzo Scornaienchi (50) wird neuer Hochschulseelsorger bei der Reformierten Kirche des Kantons Luzern. Er hat seine Stelle heute (1. April 2019) angetreten. Der ausgebildete Theologe war in den vergangenen 25 Jahren in mehreren Reformierten Kirchgemeinden tätig. Lorenzo Scornaienchi tritt die Nachfolge von Pfarrerin Sabine Boser an. Im Team der Hochschulseelsorge arbeitet er mit dem katholischen Priester Andreas Schalbetter zusammen.

13. März 2019

  • Benedikt Wey wird neuer Pastoralraumpfarrer des Pastoralraums Horw. Die Kirchgemeindeversammlung hat ihn am 11. März gewählt. Benedikt Wey (40) tritt damit am 1. August die Nachfolge von Romeo Zanini an, der Ende Juli in Pension geht. Wey stammt ursprünglich aus Neudorf und ist zurzeit Pastoralraumpfarrer im Pastoralraum Emmental.

1. März 2019

  • Neuer Priester für Escholzmatt und Umgebung
    Medienmitteilung der Bistumsregionalleitung St. Viktor vom 25. Februar 2019

     

    Robert Shako, der momentan noch als Pfarradministrator in Escholzmatt wirkt, wird dieses Jahr in sein Heimatbistum zurückkehren. Als Nachfolger hat sich Martin Walter gemeldet, der seit 12 Jahren als Pfarrer in Willisau wirkt. Martin Walter möchte jedoch nicht mehr als Pfarrer die Verantwortung für die Leitung einer Pfarrei übernehmen, sondern seine Zeit ganz für die Seelsorge einsetzen. So hat er genügend Zeit die Seelsorge in den drei Pfarreien Escholzmatt, Marbach und Wiggen mehrheitlich abzudecken. Um dies zu ermöglichen konnte Urs Corradini, der Leiter des Pastoralraumes «Mittleres Entlebuch», als Gemeindeleiter gewonnen werden. Er wird zusätzlich zu seiner bisherigen Aufgabe die Leitung der Pfarreien Escholzmatt und Wiggen übernehmen, d.h. er kümmert sich z.B. um die Organisation, Administration und die Personalführung. Martin Walter wird im Gegenzug Leitender Priester des Pastoralraumes «Mittleres Entlebuch» und wird dort die Verantwortung besonders für die Sakramentenpastoral übernehmen. Zur Verstärkung des Teams wird noch zusätzlich ein Pastoralassistent oder eine Pastoralassistentin gesucht.

    Mit dieser Lösung können die Seelsorgenden ideal nach ihren Fähigkeiten wirken und die Pfarrei Escholzmatt und Umgebung erhält einen Priester, der sich ganz für die Seelsorge in diesem Gebiet einsetzen kann. Martin Walter wird Wohnsitz im Pfarrhaus Escholzmatt nehmen und seinen Dienst am 1. Dezember 2019 beginnen. Der Kirchenrat freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

18. Februar 2019

  • Brigitte Glur-Schüpfer verlässt Ende Juli den Pastoralraum «meggerwald pfarreien». Sie ist Pastoralassistentin und Bezugsperson für die Pfarrei Udligenswil. Ihre berufliche Zukunft ist noch offen.

14. Februar 2019

  • Martin Mark, leitender Priester des Pastoralraums Malters-Schwarzenberg, verlässt diesen im Sommer 2019. Seine Emeritierung als Professor für Exegese des Alten Testaments an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern hat zur Folge, dass er in sein Heimatbistum Freiburg im Breisgau zurückkehrt und dort eine neue Aufgabe übernehmen wird.

7. Februar 2019

  • Im Kirchenrat Hitzkirch tritt Othmar Fontana per sofort zurück. Er war seit 2006 im Amt.

5. Februar 2019

  • Die Synodale Helen Bernet-Haslimann aus Luthern ist am 30. Januar nach langer Krankheit verstorben. Sie gehörte seit November 2012 dem Kirchenparlament an. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.

30. Januar 2019

  • Im Kirchenrat Root ist seit 1. Januar Pino Martellotta neues Mitglied. Er hat das Ressort Personal übernommen, dies als Nachfolger von Heidi Muffler angetreten, die Ende 2018 zurücktrat.

3. Januar 2019

  • Brigitte Müller-Sager, Präsidentin des Kirchenrats Hildisrieden, ist am 24. Dezember nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Sie war seit 2010 im Amt. Familie und Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

13. Dezember 2018

  • Im Kirchenrat Altishofen tritt Herbert Stocker auf Ende Mai 2019 zurück. Er gehört seit 1. Juni 2010 dem Rat an.
  • In der Synode ersetzt auf Anfang Jahr P. Josef Knupp, Beromünster, Stefan Schmitz als Geistliches Mitglied der Fraktion Hochdorf. Stefan Schmitz ist im November weggezogen.

10. Dezember 2018

  • In den Pfarreien Triengen, Winikon und Büron-Schlierbach, die Margrit Küng und Leo Elmiger verlassen haben, koordiniert zurzeit Silvia Huber das Pfarreileben in einem Teilzeitpensum. Die Pfarrverantwortung für alle drei Pfarreien hat weiterhin Joseph Kalariparampil. Silvia Huber (Malters) war früher Gemeindeleiterin der Pfarrei St. Karl in Luzern.

16. November

  • Adrian Wicki ist ab 1. Januar 2019 Gemeindeleiter der Pfarrei Wolhusen. Er übernimmt diese Aufgabe im Teilzeitpensum und wird damit Nachfolger von Doris Zemp, die Wolhusen im August verlassen hatte. Adrian Wicki ist seit Sommer Pastoralassistent in Ruswil und vom Bischof mit dem Aufbau des Pastoralraums Wolhusen-Werthenstein-Ruswil beauftragt. Er wird nach Abschluss dieser Arbeit auch Gemeindeleiter dieser drei Pfarreien und Pastoralraumleiter sein.

15. November

  • Im Kirchenrat Romoos tritt Präsidentin Rita Kammermann-Unternährer auf Ende Mai 2019 aus beruflichen Gründen zurück. Sie ist seit 1. Juni 2010 im Amt.

14. November 2018

  • Im Kirchenrat Rothenburg hat am 1. November Wendelin Koch die Nachfolge von Markus Schwander angetreten, der auf Ende Oktober zurückgetreten war.

18. Oktober 2018

  • Im Kirchenrat Schwarzenbach ist Claudia Furrer Ende August zurückgetreten. Sie hatte den Rat seit 2000 präsidiert und war seit Beginn der neuen Amtsdauer am 1. Juni 2018 Mitglied.

27. September 2018

  • Im Stift Beromünster gibt Propst Josef Wolf auf Ende dieses Jahres sein Amt ab, das er seit September 2005 inne hat. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt; in der Übergangszeit steht Josef Wolf für die Administration zur Verfügung.
  • Margrit Küng, Gemeindeleiterin ad interim in Triengen und Winikon, wechselt im Dezember in die Pfarrei Unterägeri und wird dort und im Pastoralraum Zug-Berg tätig sein.

14. September 2018

  • Maria Holl ist seit 1. September neue Leiterin der Kontakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers in Luzern. Sie folgt auf Marie-Ursula Kind, die nach knapp einem Jahr die Stelle wieder verlässt, um das Theologie-Studium aufzunehmen. Maria Holl ist Ethnologin und hat langjährige Erfahrungen im Asylbereich im Kanton Luzern. Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage bei den Beratungen und den zunehmend komplexer werdenden Fällen stellt der Trägerverein eine zweite Person als Co-Leiterin ein, eine Juristin, die am 1. Januar  mit einem 30-Prozent-Pensum ihre Tätigkeit aufnimmt.

13. September 2018

  • Im Kirchenrat Rothenburg tritt Markus Schwander per 31. Oktober zurück. Er ist seit 1. Juni 2014 dessen Mitglied.

30. August 2018

  • Im Kirchenrat Knutwil-St.Erhard ist Philipp Wicky aus familiären Gründen zurückgetreten; er war erst per 1. Juni 2018 gewählt worden. Im Kirchenrat Root gibt Heidi Muffler aus beruflichen Gründen Ende Jahr ihr Amt ab, das sie seit Sommer 2014 innehat.

14. August 2018

  • In den fünf Pfarreien des Pastoralraums Michelsamt ist ab 1. Oktober Joseph Lourdusamy als Kaplan tätig. Er folgt auf Issac Kizhakkeparampil, der den Pastoralraum Ende Juli verlassen hat und seit 1. August im bündnerischen Untervaz im Bistum Bistum Chur als Pfarrer arbeitet.

10. Juli 2018

  • Doris Zemp, bisher Gemeindeleiterin der Pfarrei Wolhusen, wird ab 1. September als Pastoralaisstentin in den Pfarreien Egolzwil-Wauwil und Schötz-Ohmstal wirken. Per 1. August übernimmt Andreas Barna die Pfarrverantwortung für Egolzwil-Wauwil von Armin Betschart.

5. Juli 2018

  • Leitungswechsel in den Pfarreien Büron, Triengen und Winikon Medienmitteilung der Bistumsregionalleitung St. Viktor vom 2. Juli 2018

    Das Bistum Basel will den Aufbau des seit langem geplanten Pastoralraums, in dem sich die drei Pfarreien Büron, Triengen und Winikon verbinden sollen, mit neuen Verantwortlichen angehen, die sich mit ihrer Zusammenarbeit gegenseitig stärken. Margrit Küng-Kaufmann, Gemeindeleiterin ad interim, und Leo Elmiger-Schrag, Diakon in diesen drei Pfarreien, verlassen deshalb ihre Stellen im Verlauf eines Jahres. Ziel des Bistums ist, den Pastoralraum LU20 bis 2020 errichtet zu haben.Diakon Leo Elmiger war von 2009 an Gemeindeleiter der Pfarrei Büron; seit 2015 ist er in allen drei Pfarreien des künftigen Pastoralraums tätig. Seit dem gleichen Jahr obliegt Margrit Küng die Gemeindeleitung ad interim in Büron, Triengen und Winikon.Das Bistum dankt Margrit Küng und Leo Elmiger für ihre langjährige, engagierte Seelsorge-Tätigkeit im Surental. Es hofft, weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten zu können und unterstützt die beiden darin, eine neue Aufgabe zu finden.Die Nachfolge von Margrit Küng und Leo Elmiger ist noch offen. Das Bistum klärt zurzeit in Zusammenarbeit mit den drei Kirchenräten ab, in welcher Form und mit welcher Aufgabenverteilung die Stellen besetzt werden sollen.

28. Juni 2018

  • Stefan Schmitz, Gemeindeleiter der Pfarrei Hitzkirch, tritt per Ende November 2018 zurück und verlässt die Pfarrei. Dies teilt er im aktuellen Pfarreiblatt mit. Stefan Schmitz ist seit fast elf Jahren in Hitzkirch tätig.

22. Juni 2018

  • Regina Osterwalder übernimmt am 1. Oktober die Gemeindeleitung der Pfarrei Ebikon und wird zugleich Leiterin des Pastoralraums Rontal, zu dem auch die Pfarreien Buchrain und Root gehören. Sie ist zurzeit Gemeindeleiterin der Pfarrei Bruder Klaus in Kriens. In Ebikon bzw. im Pastoralraum Rontal wird sie Nachfolgerin von Daniel Unternährer, der diese Stelle Ende Mai verlassen hat.

14. Juni 2018

  • Gaby Fischer, bisher in Kriens St. Franziskus, wird Mitte August Gemeindeleiterin der Pfarrei Reussbühl. Diese Stelle ist seit einem Jahr vakant. Die Pfarrverantwortung bleibt bei Bischofsvikar Hanspeter Wasmer.  – Stephan Leimgruber hat neu die Pfarrverantwortung auch für Littau (neben Wolhusen) übernommen und so dort Ruedi Hofer ersetzt.

12. Juni 2018

  • P. Issac Kizhakkeparampil, mitarbeitender Priester im Pastoralraum Michelsamt, verlässt diesen Ende Juli. Er verlässt das Bistum Basel und wechselt ins Bistum Chur, wo er ab 1. August als Pfarrer in Untervaz tätig sein wird. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt.
  • Seit 2015 leitet Franziska Reist (51) die GasseChuchi – K+A des Vereins Kirchliche Gassenarbeit Luzern, jetzt wird sie dessen neue Geschäftsleiterin. Reist ist langjährige Expertin in der Suchthilfe und bringt breite Führungserfahrung mit. Sie folgt im Oktober auf Fridolin Wyss, der die Kirchliche Gassenarbeit nach zehnjähriger Tätigkeit verlässt. Der Verein Kirchliche Gassenarbeit Luzern unterstützt mit seinen 50 Mitarbeitenden über 600 sucht- und armutsbetroffene Menschen mit den Betrieben GasseChuchi – K+A, Schalter 20, Paradiesgässli, aufsuchende Sozialarbeit und Seelsorge. Ebenso sind die GasseZiitig und das Catering Mundwerk Angebote der Gassenarbeit. Finanziert wird der Verein durch die öffentliche Hand, die Kirchen und Spendengelder.

30. Mai 2018

  • Kurt Grüter ist ab Februar 2019 Leitender Priester des Pastoralraums Kriens. Er folgt damit auf Karl Abbt, der in den Pastoralraum «meggerwald pfarreien» wechselt. Kurt Grüter (64) ist zurzeit Pfarrer des Pastoralraums Unteres Freiamt.

25. April 2018

  • Die Nachfolge von Beatrix Späni-Holenweger im Fachbereich Pastoral der Landeskirche ist geregelt. Edith Pfister-Ambühl tritt als Fachverantwortliche Religionsunterricht und Katechese am 1. Oktober vorerst mit einem Pensum von 40 Prozent ihre Nachfolge an, ab 1. August 2019 werden es 70 Prozent sein. Zurzeit absolviert Edith Pfister in Kriens die Berufseinführung. Edith Pfister (geboren 1967) ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie wohnt in Altishofen. Für die Personalengpässe bis im Sommer 2019 sind Übergangslösungen in Planung. Gabrijela Odermatt, die zweite Fachverantwortliche im Fachbereich Pastoral, wird in dieser Zeit ihr Pensum erhöhen.

28. März 2018

  • Bernhard Waldmüller-Isenegger wird neuer Leiter des Pastoralraums Kriens; er folgt auf Ruedy Siegrist. Diakon Bernhard Waldmüller (55) ist seit 2010 Leiter des Dekanats Region Bern. Kriens wird mit dem Führungswechsel ein Pastoralraum des Typs B. Dessen Leiter ist auch Leiter der darin verbundenen Pfarreien.

20. März 2018

  • Thomas Lang übernimmt per 1. August 2018 die Leitung des Pastoralraums Luzern-Stadt. Er löst Hansruedi Kleiber ab, der dieses Amt fast zehn Jahren ausübte. Thomas Lang (44) ist seit letztem Sommer Gemeindeleiter der Pfarreien St. Anton – St. Michael. Diese Aufgabe wird er weiterhin wahrnehmen. Der neue Pastoralraumleiter ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Thomas Lang folgt auf Hansruedi Kleiber (70), der den Pastoralraum seit seiner Errichtung anfangs 2009 leitete. Mit dem Leitungswechsel  übernimmt Hansruedi Kleiber neu die Aufgabe des Leitenden Priesters im Pastoralraum. Weiterhin bleibt er Mitglied im Kirchenrat, der fünfköpfigen Exekutive der Katholischen Kirchgemeinde Luzern. Nach wie vor ist Kleiber auch Präfekt der Luzerner Jesuitenkirche.

2. März 2018

  • Doris Zemp-Zihlmann, Gemeindeleiterin der Pfarrei Wolhusen, gibt ihr Amt Mitte August dieses Jahres ab. Sie möchte eine neue pastorale Aufgabe ohne Leitungsfunktion übernehmen.

27. Februar 2018

  • Romeo Zanini, Leiter des Pastoralraums Horw, tritt im Sommer 2019 zurück. Er erreicht im kommenden November das Pensionsalter. Bischof Felix Gmür hat die Demission angenommen. Romeo Zanini ist seit 2009 in Horw tätig.

22. Februar 2018

  • Der Gemeindeleiter der Pfarrei Müswangen, Paul Hornstein (68), tritt auf den 31. Juli 2018 zurück. Er ist seit bald 29 Jahren Seelsorger in Müswangen. Nun gibt er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen ab. Er ist bereit, ab dem 1. August als Aushilfe zur Verfügung zu stehen, sofern die Gesundheit dies erlaubt. Er wird bis auf weiteres an der Dorfstrasse 1 wohnen. Mit der Bistumsregionalleitung und mit dem designierten Projektleiter für den Aufbau des künftigen Pastoralraums Hitzkirchertal, Daniel Unternährer, ist der Kirchenrat daran, eine gute Lösung für die Seelsorge in Müswangen zu finden..

14. Februar 2018

  • Gaby Fischer, Gemeindeleiterin der Pfarrei St. Franziskus, verlässt im kommenden Sommer den Pastoralraum Kriens. Sie ist dort seit Sommer 2013 tätig.

3. Februar 2018

  • Noch bis Ende September leitet Fridolin Wyss (55) den Verein «Kirchliche Gassenarbeit Luzern». Dann verlässt er die Organisation. Er habe nun «noch einmal die Möglichkeit, eine neue Herausforderung anzunehmen», teilt Wyss mit. 2008 hatte der Theologe die Nachfolge von Sepp Riedener als Geschäftsleiter des Vereins «Kirchliche Gassenarbeit Luzern» angetreten.

29. November 2017

  • Karl Abbt, leitender Priester im Pastoralraum Kriens, verlässt diesen im Sommer 2018 und übernimmt die gleiche Aufgabe im Pastoralraum «meggerwald pfarreien», zu dem Meggen, Adligenswil und Udligenswil gehören. Er wechselt damit zugleich die Stelle mit Ruedy Sigrist-Dahinden, der auf den selben Zeitpunkt als Pastoralraumleiter von Kriens nach Meggen zieht.

17. November 2017

  • Regina Postner, Pastoralassistentin der Pfarrei Egolzwil/Wauwil,, verlässt diese auf Ende Februar 2018 nach fünfjähriger Tätigkeit. Sie wird Haus- und Bildungsleiterin des Bildungshauses St. Klara im deutschen Würzburg.

9. November 2017

  • Daniel Unternährer, Leiter des Pastoralraums Rontal (Ebikon, Buchrain, Root), übernimmt auf den 1. August 2018 die Aufgabe des Gemeindeleiters von Aesch und Schongau. Er wird zudem nach der Freigabe des Projektstartes die Errichtung des Pastoralraums Hitzkirchertal als Projektleiter begleiten und diesen später leiten. Daniel Unternährer folgt auf Christoph Beeler-Longobardi, der Aesch/Schongau im Sommer 2016 verlassen hat und seither für die Pfarreien Ballwil, Eschenbach und Inwil verantwortlich ist.

3. Oktober 2017

  • Von einer Seite der Stadt auf die andere: Ruedy Sigrist-Dahinden, Leiter des Pastoralraums Kriens, gibt diese Aufgabe ab und wird im August 2018 Leiter des Pastoralraums «meggerwald pfarreien» (Adligenswil, Meggen, Udligenswil). Er folgt hier auf Hanspeter Wasmer, der im März neuer Bischofsvikar wird. Ruedy Sigrist ist seit 2004 in Kriens tätig, seit 2012 leitet er den Pastoralraum.

28. September 2017

  • In der Pfarrei Ruswil stehen mehrere Veränderungen an. P. Albin Strassmann lässt sich im Februar 2018 aus gesundheitlichen Gründen pensionieren. Im Sommer 2018 kommt Adrian Wicki nach Ruswil, vorerst als Pastoralassistent. Im Sommer 2019 soll er neuer Gemeindeleiter werden als Nachfolger von Christof Hiller, der dann zurücktreten will. Adrian Wicki wird von Sommer 2018 bis Sommer 2019 zudem die Gründung des Pastoralraums als Projektleiter begleiten, den er später leiten soll.  Diesem Pastoralraum werden nebst Ruswil  die Pfarreien Werthenstein, Wolhusen, Menznau, Menzberg, Geiss, Willisau, Hergiswil und Gettnau angehören.
  • In Romoos verlässt Kaplan Toni Wicki Ende Juni 2018 die Pfarrei.

27. September 2017

  • In Escholzmatt und Wiggen nimmt am Sonntag, 1. Oktober, Robert Shako als Pfarradministrator seine Tätigkeit auf. Er ist Nachfolger von Polycarp Nworie und hat eine bis 31. Juli 2019 befristete Anstellung. Robert Shako stammt aus der Demokratischen Republik Kongo.

5. September 2017

  • Alex Lang ist seit 1. August neuer Kirchmeier von Rothenburg. Er folgt auf Paul Jurt und wurde still gewählt.
  • Peter Portmann wurde in stiller Wahl in den Kirchenrat von Pfaffnau-Roggliswil gewählt und hat das Amt Mitte August angetreten. Er ist Nachfolger von Daniel Scheidegger.
  • Adolf Büttiker Sanar, Pfarradministrator der Pfarrei Pfaffnau-Roggliswil, verlässt diese Mitte Januar 2018 und wechselt in den Pastoralraum Neuhausen-Hallau.

23. August 2017

  • In Pfeffikon ist Barbara Vergien seit 1. August neue Kirchmeierin. Sie folgt auf Esther Zeier-Koch.
  • In Nottwil ist seit dem gleichen Datum Beatrice Bieri-Lingg neue Kirchmeierin. Ihr Vorgänger war Alois Köchli.
  • Der Hildisrieder Gemeindeleiter Werner Bucher ist pensioniert worden; neu ist der Rainer Gemeindeleiter Erich Hausherr auch für Hildisrieden verantwortlich.
  • Pensioniert wurde auch Bernhard Meyer, Gemeindeleiter der Pfarrei Reussbühl. Seine Nachfolge ist vakant. Die Pfarrverantwortung obliegt weiterhin Ruedi Hofer.
  • Gemeindeleiter Rainer Groth hat die Pfarrei Meierskappel im August verlassen, er ist neu Spitalseelsorger in Luzern. Der Rischer Pfarrer Thomas Schneider ist als Pfarradministrator neu auch für Meierskappel zuständig. Diese Pfarrei, Risch und Rotkreuz bilden den Pastoralraum Zugersee.
  • In den Seepfarreien (Greppen, Weggis und Vitznau) hat am 1. August Michael Brauchart als neuer Pastoralrumleiter seine Tätigkeit aufgenommen. Er ist Nachfolger des 2016 verstorbenen Peter-Josef Bomholt.

26. Juni 2017

  • Im Kirchenrat Hildisrieden ist Sandra Zurfluh-Schärli neue Aktuarin. Sie folgt auf Irene Lang Kerngast. – Im Kirchenrat Rain nehmen neu Franziska Burri–Meier als Kirchmeierin und Andrea Tschopp-Essig als Aktuarin Einsitz. Sie folgen auf Helen Aregger und Kurt Häfliger.

22. Juni 2017

  • Im Kirchenrat Pfaffnau ist Daniel Scheidegger Ende Mai zurückgetreten. Er war seit 2006 im Amt.

19. Juni 2017

  • Im Kirchenrat Buttisholz ist ab 1. August 2017 Toni Petermann neues Mitglied. Er folgt auf Otto Fuchs, der Ende Mai zurücktrat.

12. Juni 2017

  • Der neue Pfarrer der Stadtluzerner Pfarrei St. Paul heisst Rafal Lupa. Der 44-jährige promovierte Theologe wird seine Stelle am 18. September 2017 antreten; dies als Nachfolger von Leopold Kaiser. Rafal Lupa stammt aus Polen. Seit Januar 2012 ist er Pfarradministrator in Fislisbach im Kanton Aargau.

30. Mai 2017

  • Im Kirchenrat Rickenbach tritt Ueli Huber Ende Juni 2016 zurück. Er ist seit 1. Juni 2010 im Amt.
  • Im Kirchenrat Pfeffikon gibt Esther Zeier-Koch Ende Juli ihr Amt weiter. Sie ist seit 1. Juni 2014 Kirchmeierin, zuvor war sie acht Jahre lang Kirchenrätin.
  • Astrid Schwarzentruber-Unternährer ist neue Präsidentin der Kirchgemeinde Grosswangen. Sie tritt das Amt am 1. Juni als Nachfolgerin von René Alt an.

15. Mai 2017

  • Hans-Peter Vonarburg tritt auf den Zeitpunkt seiner Pensionierung (Ende Oktober) als Pastoralraumleiter sowie als Pfarreileiter von Emmen St. Maria und Emmen St. Mauritius zurück.
  • Im Kirchenrat Rain ist ab 1. Juli Franziska Burri–Meier neue Kirchmeierin und Andrea Tschopp-Essig neue Aktuarin. Die beiden folgen auf Helen Aregger und Kurt Häfliger.

3. Mai 2017

  • Im Kirchenrat Rothenburg tritt Kirchmeier Paul Jurt aus beruflichen Gründen per sofort zurück. Er gehört dem Rat seit 1. Juli 2016 an.

13. April 2017

  • Im Kirchenrat Buttisholz tritt Vizepräsident Otto Fuchs zurück. Er gehört seit 2007 dem Rat an.

7. April 2017

  • Im künftigen Pastoralraum Ballwil-Eschenbach-Inwil verstärkt per 1. August Polycarp Nwoerie mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung für alle drei Pfarreien das Team. Auf den gleichen Zeitpunkt steigt Althea Zöllig als Pastoralassistentin ein. Sie ist zurzeit in Menznau tätig, Polycarp Nworie in Escholzmatt.

3. April 2017

  • Hugo Albisser, Seelsorger an der Klinik St. Urban, verlässt diese Stelle per 30. Juni. Er übernimmt die Leitung der Gefängnisseelsorge im Kanton Solothurn.

29. März 2017

  • Im Kirchenrat Hohenrain tritt Kirchmeierin Doris Bieri-Amhof (im Amt seit 1. Juni 2014) aus familiären Gründen auf Ende Mai zurück. Die Neuwahl wird nun angeordnet. Sie ist bereit, bis Ende der Wahlperiode Ende Mai 2018 als Aktuarin im Kirchenrat zu bleiben. Kirchenrätin Priska Troxler-Bucher (seit 1. Juni 2010) ist bereit, das Amt als Kirchmeierin zu übernehmen.

23. März 2017

  • Im Kirchenrat Entlebuch tritt Präsident Rupert Felder per Ende Mai zurück. Er leitet den Rat seit Sommer 2012; zuvor hatte er ihm acht Jahre lang als Mitglied angehört.
  • Die neue Kirchgemeindepräsidentin von Uffikon-Buchs heisst Rita Staffelbach-Frei. Sie folgt auf Richard Beck und gehört schon seit Mitte 2014 dem Kirchenrat an. Als neues Mitglied gewählt wurde Oliver Roth.

10. März 2017

  • Im Kirchenrat Rain gibt es zwei Rücktritte: Helen Aregger (in den Gemeinderat gewählt) und Kurt Häfliger geben ihre Ämter ab.

9. Februar 2017

  • Alois Köchli, Kirchmeier der Kirchgemeinde Nottwil, tritt Ende Juli zurück. Er ist seit 2006 im Amt.
  • Auf den gleichen Zeitpunkt tritt Judith Studhalter zurück, seit 2009 Mitglied des Kirchenrats Nottwil.

26. Januar 2017

  • Stephan Lauper, zur Zeit Pastoralassistent in Wettingen, ist ab 1. Mai katholischer Klinikseelsorger im Schweizerischen Paraplegikerzentrum Nottwil. Er folgt hier auf Renate Förster, die ans Kantonsspital Luzern wechselt und dort die Stelle von Simone Rüd übernimmt. Diese ist seit Anfang Jahr am Zuger Kantonsspital in Baar Spitalseelsorgerin tätig. – Zudem wird, ebenfalls am Kantonsspital Luzern, im Sommer Rainer Groth, bisher Gemeindeleiter der Pfarrei Meierskappel, als Spitalseelsorger in der Nachfolge von Franz Troxler beginnen.
  • In Hildisrieden tritt Kirchenrätin Irene Lang Kerngast Ende Mai zurück; sie ist seit Sommer 2008 im Amt.
  • Karin Willimann wurde am 9. Januar still als neue Kirchenrätin von Schötz gewählt. Sie folgt auf Caroline Erni, die im vergangenen Sommer als Kirchmeierin nachgerückt war.
  • Führungswechsel im Seminar St. Beat: Regens Thomas Ruckstuhl wechselt in die allgemeine Seelsorge und übergibt die Leitung am 1. September an Agnell Rickenmann, zurzeit Pfarrer in Oberdorf bei Solothurn. Neue Mentorin im Ausbildungsteam wird Jeannette Emmenegger Mrvik, zurzeit Pastoralassistentin im Pastoralraum Meggerwald. Sie folgt am 1. August auf Gabriele Dülberg. Spiritual Stephan Leimgruber beendet seine Tätigkeit als Spiritual per Ende Juni. Seine Nachfolge ist offen.

9. Dezember 2016

  • Leopold Kaiser (69), Pfarrer von St. Paul in Luzern, tritt im Sommer 2017 zurück. Er wird ausserhalb des Kantons Luzern als Priester tätig bleiben. Leopold Kaiser war seit 2003 in der Pfarrei St. Paul tätig.

8. Dezember 2016

  • Sibylle Lehmann ist neue Kirchenrätin und Kirchmeierin der Kirchgemeinde Luzern. Die 47-jährige Geschäftsleiterin und Familienfrau wurde in einer Ersatzwahl an der Urnenabstimmung vom 4. Dezember in den Kirchenrat gewählt und am 7. Dezember vom Parlament als Kirchmeierin. Hier folgt sie auf Susanna Bertschmann, die ihrerseits Rita Cavelti als Kirchgemeindepräsidetin ablöst. Amtsantritt war am 1. Januar.
  • In Grosswangen tritt Kirchgemeindepräsident René Alt auf Ende Mai 2917 zurück. Er präsidiert den Rat seit rund zehn Jahren. Gemeindeleiter und Diakon Benedikt Hänggi verlässt die Pfarrei im August 2017. Er ist seit Mai 2011 in Grosswangen tätig.

28. November 2016

  • Michael Brauchart übernimmt per 1. August 2017 die Leitung des Pastoralraums Seepfarreien, zu dem die Pfarreien Greppen, Weggis und Vitznau gehören. Er wird Nachfolger des im vergangenen Juni verstorbenen Peter-Josef Bomholt. Michael Brauchart (48) ist zurzeit Gemeindeleiter der Pfarrei Bruder Klaus Oberwil bei Zug.

14. November 2016

  • Thomas Lang wird Gemeindeleiter der Luzerner Pfarreien St. Anton–St. Michael. Er wird die Stelle als Nachfolger von Reto Kaufmann spätestens am 1. September 2017 antreten.

3. November 2016

  • Im Kirchenrat Reussbühl ist Andreas Stirnimann per Ende September aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Er war seit 2010 im Amt.

27. Oktober 2016

  • Im Kirchenrat Uffikon-Buchs tritt Präsident Richard Beck auf Ende Jahr nach 17-jähriger Tätigkeit zurück.
  • Im Kirchenrat Root ist das bisherige Mitglied Doris Zimmermann-Bächler neue Kirchmeierin, sie folgt auf Alex Stocker. Als neues Mitglied gewählt wurde Jakob Schurtenberger.

29. September 2016

  • Die Luzerner Polizei und die Feuerwehr der Stadt Luzern haben wieder einen Seelsorger. Robert Knüsel-Glanzmann tritt die Stelle als Polizei- und Feuerwehrseelsorger am 1. November an. Sie ist ein 30-Prozent-Pensum. Robert Knüsel war bis vor kurzem Gemeindeleiter der Pfarrei Buchrain-Perlen.
  • Caroline Erni-Angehrn, seit 1. Juli Kirchmeierin ad interim von Schötz, ist am 12. September still in dieses Amt gewählt worden. Sie war bisher Aktuarin; dieses Amt muss nun neu besetzt werden. Als neuer Kirchgemeindepräsident von Schötz stellt sich Stefan Wicki zur Verfügung, er soll ab 2017 Nachfolger von Andreas Bühler werden, der seit 1. September Gemeindepräsident ist.
  • Im Kirchenrat Sursee ist seit 1. September Carlo Piani Nachfolger von Peter Muri.
  • Im Kirchenrat Eich tritt Stefan Fecker auf Ende März 2017 aus beruflichen Gründen zurück. Er gehört dem Rat seit 2008 an.
  • Simon Vogel wird neuer Kaplan der Wallfahrtskirche Hergiswald; er tritt diese Stelle am 1. November an. Sein Vorgänger Franz Josef Egli wird Chorherr im Stift St. Leodegar in Luzern.

Im Namen Gottes wurden sie gequält, noch bis vor zwei Generationen: Kinder in Heimen. Edwin Beeler gibt fünf von ihnen, die der religiöse Wahn nicht zu brechen vermochte, in seinem neuen Film «Hexenkinder» eine Stimme. Die Landeskirche hat diesen unterstützt.

Weil sie das Bett nässt, tunkt sie die Schwester Nacht für Nacht in kaltes Wasser. Sie sei vom Teufel besessen, muss sie sich anhören. Sittlich verwahrlost. MarieLies Birchler, geboren 1950, eine Kindheit im Waisenhaus Einsiedeln. «Ich hatte den ganzen Tag Angst», erinnert sie sich. Oder Willy Mischler (1957): Aus zerrütteten Familienverhältnissen stammend, wurden er und seine Geschwister ins Kinderheim Laufen gesteckt. «Sie packten mich von hinten an den Armen, hoben mich hoch und traten mit voller Wucht gegen mich», erinnert er sich.

«Nie verurteilend»
MarieLies Birchler und Willy Mischler sind zwei von fünf ehemaligen Heimkindern, denen Edwin Beeler in seinem neuen Film «Hexenkinder» eine Stimme gibt. Sie erzählen und wissen: Diesmal glaubt man ihnen. Derweil das Publikum erstarrt: Ob des Ungeheuerlichen, das Kindern «im Kostüm christlicher Seelsorge» (Beeler) bis in die siebziger Jahre angetan wurde.

Im Kanton Luzern haben die katholische Kirche und der Kanton die Geschehnisse in kirchlich geführten Erziehungsanstalten aufgearbeitet (siehe Kasten). Beelers Film richtet die Perspektive nun auf die Betroffenen und belegt damit gewissermassen die behördlichen Studien. Das tut er «mit grösster Sorgfalt, Vertrauen schaffend, Anteil nehmend, doch nie verurteilend», wie Erwin Koller, früherer Leiter der «Sternstunden» des Schweizer Fernsehens SRF findet. Die klare Blickrichtung zeichnet Beelers Film aus: Niemand erklärt, rechtfertigt oder prangert an. Es geht ihm einzig darum, was die damaligen Kinder «durchlitten und mit welcher Kraft sie ihr Schicksal gemeistert haben» (Beeler). Da fliessen Tränen. Wird Wut spürbar. Aber scheint auch die Sonne. «Hexenkinder» ist ein starker Film.

«Ich hatte den ganzen Tag Angst»: das ehemalige Heimkind MarieLies Birchler erhält im Staatsarchiv Zürich Einsicht in ihre Vormundschaftsakten. Links Historikerin Verena Rothenbühler. | © 2020 pd

Hexenkinder früher, Heimkinder heute
Edwin Beeler wollte ursprünglich ein anderes Thema beleuchten. Sein Ausgangspunkt war die Geschichte von Katharina Schmidlin, ein elfjähriges Mädchen aus Romoos, das 1652 hingerichtet wurde, weil es die phantastische Geschichte erzählte, es könne Vögel machen. Beeler interessierte, was das vermeintlich nicht mehr aktuelle Thema der Hexenkinder mit der heutigen Zeit zu tun hat und kam auf die Geschichte der zwangsversorgten Heimkinder. Er stellt fest: «Es gibt ihn heute noch, den religiösen Wahn.» Hexenkinder und Heimkinder: Im Film verwebt Beeler ihre Schicksale.

Die katholische Kirche im Kanton Luzern hat Edwin Beelers Film finanziell unterstützt, wie schon zwei seiner früheren Filme, «Arme Seelen» und «Die weisse Arche». Kirche ist auch Kultur: Die Landeskirche hat dafür im vergangenen Jahr rund 40 000 Franken ausgegeben; Beiträge können jeweils auf Gesuch hin gesprochen werden – für Musik oder Literatur ebenso wie etwa eine Veranstaltung.

Dominik Thali

hexenkinder.ch | Kinostart am 17. September

5. Juni 2020: An diesem Freitagabend hätte die «Lange Nacht der Kirchen» erstmals stattfinden sollen. Daraus wurde nichts – Corona hat auch diesen Grossanlass im Jubiläumsjahr der Landeskirchen aus dem Programm gekippt. Doch davon lassen wir uns nicht entmutigen und nehmen nächstes Jahr, am 28. Mai 2021, einen neuen Anlauf. Jetzt ist es Zeit, sich dafür anzumelden.

«50 Jahre Landeskirchen» feiern wir dieses Jahr, «50 plus 1» halt eben im nächsten. Die «Langen Nacht» wird darin wiederum der grösste Anlass sein. Am 5. Juni hätten rund 100 Veranstalter an 60 Orten zu sich eingeladen, am 28. Mai 2021 sollen es ebenso viele sein, hoffen die Landeskirchen. Manchenorts passt die «Lange Nacht» dann vielleicht aber nicht mehr ins Programm. Möglich ist es umgekehrt, dass jemand, der heuer passen wollte, nächstes Jahr mitmachen will. Deshalb braucht es eine neue Anmelde-Runde. Dafür sind nun die Anmeldungen verschickt worden.

Alle Informationen und Materialien für die Teilnehmenden stehen wiederum auf kirchennacht-luzern.ch zur Verfügung.

Wie geht es nun weiter?

  • Wer mitmacht, meldet sich über das Online-Formular auf kirchennacht-luzern.ch an. Termin: Ende Oktober. Wer sich erst später entscheiden kann, meldet sich gleichwohl schon mit einer entsprechenden Bemerkung.
  • Wer wissen will, wer in seiner Region ebenfalls mitmacht, meldet sich beim Fachbereich Kommunikation der katholischen Landeskirche. Dieser hilft, Verbindungen zu schaffen, Netzwerke zu bilden, die Kräfte zu bündeln…
  • Die Termine für den Eintrag der Programme auf der nationalen Plattform langenachtderkirchen.ch sowie für die Materialbestellung stehen noch nicht fest.

Die «Lange Nacht der Kirchen» wirkt, wenn die Kirchen am Abend des 28. Mai 2021 kreuz und quer im ganzen Kanton ein vielfältiges Programm bieten. Das heisst: Dabei sein ist alles. Schon mit einem einfachen Anlass wird man Teil eines grossen Ganzen. Eine tolle Gelegenheit, Kirche erlebbar zu machen!

Die Synodalverwaltung der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern ist ein vielfältiger Dienstleistungsbetrieb. Zur Ergänzung ihres Teams sucht sie auf den 1. Februar 2021 oder nach
Vereinbarung eine Leiterin / einen Leiter Finanz- und Rechnungswesen. Das Pensum beträgt 80 Prozent. Eine vielseitige und spannende Aufgabe in der Kirchenverwaltung! Gefragt ist Fachwissen ebenso wie Kontaktfreudigkeit.

Ihre Aufgaben

  • Sie leiten das Finanz- und Rechnungswesen der Landeskirche inklusive Vemögensverwaltung und Liquiditätsplanung und erledigen die Salär- und Personaladministration.
  • Sie prüfen jährlich die Kirchgemeinderechnungen, berechnen den Lasten­ausgleich und stehen den Kirchgemeinden beratend zur Seite.
  • Sie erledigen den Jahresabschluss selbständig und bereiten die Budgetierung vor.
  • Sie wirken mit bei Weiterbildungen von Mitgliedern von Kirchenräten
  • und Rechnungskommissionen.

Ihr Profil

  • Sie haben eine kaufmännische Lehre oder gleichwertige Ausbildung absolviert und sich im Finanz- und Rechnungswesen sowie im Personal- und Sozial­versicherungswesen weitergebildet.
  • Sie verfügen über Praxiserfahrung vorzugsweise im öffentlichen Rechnungswesen.
  • Es macht Ihnen Freude, sich in einem kleinen Team zu integrieren und die Interessen der Synodalverwaltung nach aussen zu vertreten.

Wir bieten Ihnen…

  • eine vielfältige und interessante Tätigkeit mit einem Arbeitsplatz an schönster Lage mitten in Luzern,
  • ein kleines, motiviertes Team,
  • Weiterbildungsmöglichkeiten.

Anstellung und Besoldung richten sich nach dem kantonalen Personalrecht.

Weitere Auskunft gibt Ihnen gerne Edi Wigger, Synodalverwalter,
041 419 48 48, edi.wigger@lukath.ch

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Senden Sie diese bis 11. September 2020 an:

Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern

Edi Wigger, Synodalverwalter
Abendweg 1, Postfach
6000 Luzern 6
edi.wigger@lukath.ch

Die Pensionskasse der römisch-katholischen Landeskirche hat einen neuen Verwalter. Daniel Küpfer tritt seine Stelle am 1. März nächsten Jahres an und wird Nachfolger von Kurt Schaller, der Ende Mai pensioniert wird.

Die Verwaltungskommission hat Daniel Küpfer auf Vorschlag der Findungskommission einstimmig gewählt. Küpfer, 57, ist zurzeit Geschäftsführer der Personalvorsorgekasse Obwalden. Seit rund 20 Jahren ist er im Vorsorgebereich tätig; er bringt zudem Erfahrungen in der Liegenschaftsverwaltung mit.

Daniel Küpfer hatte beim damaligen Schweizerischen Bankverein eine kaufmännische Lehre absolviert, sammelte darauf Berufspraxis im Bankbereich und machte zahlreiche Weiterbildungen im Bankwesen und in der beruflichen Vorsorge. Die Verwaltungskommission sei «stolz und erfreut, dass so ein erfahrener Branchenexperte gewonnen werden konnte», wie sie in ihrer Mitteilung schreibt.

Daniel Küpfer lebt mit seiner Familie, zu der drei erwachsene Söhne gehören, in Schwarzenberg.

Über 600 Versicherte, 300 Rentenbeziehende

Die Pensionskasse der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern (PKLK) ist die selbständige Vorsorgeeinrichtung für die Mitarbeitenden der katholischen Kirchgemeinden des Kantons Luzern (Ausnahme Kirchgemeinde der Stadt Luzern), der Landeskirche, der Zweckverbände von Kirchgemeinden und anderen juristischen Personen des landeskirchlichen, öffentlichen Rechts sowie angeschlossenen Arbeitgebern, die der Landeskirche nahe stehen.

Die PKL zählte Ende 2019 616 Versicherte und 300 Rentenbezügerinnen und -bezüger. Das Anlagevermögen betrug zum gleichen Zeitpunkt rund 257 Millionen Franken. Kurt Schaller ist seit 1995 Verwalter der PKLK.

Menschen, die sich begleitet das Leben nehmen wollen, können weder Sakramente noch seelsorgliche Begleitung erwarten. Die Bischöfe wägen in ihrer «Orientierungshilfe» zwar ab. Doch im Pfarreialltag ist ihr Schreiben nicht mehr als Papier.

Für die Bischöfe ist klar: Der «vorsätzlich assistierte Suizid» sei eine Sünde und «moralisch unentschuldbare Tat Tat», die dem Evangelium und den Sakramenten des Lebens widerspreche. In ihrer «Orientierungshilfe» (siehe Kasten) sprechen sie aber auch vom «überlegten Abwägen» jedes Einzelfalls. Es sei ein Ausdruck von Gottes Barmherzigkeit, einer suizidwilligen Person und deren Familie beizustehen sowie «ein Zeichen für einen Gott des Lebens». Die Bischöfe verstehen ihr 36-seitiges Papier als Hilfe zur «richtigen seelsorglichen Begleitung» von Menschen, die mithilfe einer Sterbehilfeorganisation aus dem Leben scheiden wollten und sich zugleich an die Kirche wenden mit der Bitte um Begleitung und den Empfang der Sakramente.

«Nicht ich entscheide»

Solche Bitten häuften sich tatsächlich, stellt etwa Claudio Tomassini fest, Leiter des Pastoralraums Sursee. Und angegangen werde er eigentlich erst, wenn die Situation akut sei. Tomassini ist dann, wie den Bischöfen, das Gespräch wichtig. Während diese aber die Seelsorgenden auffordern, sie sollten «bis zuletzt versuchen», eine Person «von ihrem Vorhaben abzubringen», betont Tomassini, es sei nicht seine Aufgabe, zu entscheiden. Er wolle vielmehr sein Gegenüber dazu bringen, selbst auf seine Frage eine Antwort geben zu können. Für Tomassini ist dabei das eigene Gewissen «die letzte Instanz» und «ein wunderbares Geschenk». Er hat erfahren, dass Menschen  gerade in Notsituationen froh sind, jemanden zu haben, der ihnen im Gespräch dieses Gewissen schärft. «Zu sagen, dieses oder jenes sei eine Sünde, nützt dagegen niemandem etwas.»

An die Angehörigen denken

Das Gespräch ist auch Theres Küng wichtig, Leiterin des Pastoralraums Michelsamt. «Es geht nicht darum, ein eigenes Urteil zu fällen.» Küng berichtet von einer Person, die sich begleitet das Leben nehmen wollte und die sie auf die Möglichkeiten der Palliative Care hinwies. «Diese Person starb dann in einem Hospiz. Das war ein guter Entscheid, besonders für ihre Angehörigen.» In einem anderen Fall baten die Angehörigen einer suizidwilligen Person um seelsorgliche Begleitung. Küng war mit ihnen in Kontakt, auch am Tag des assistierten Suizids. Sie hält diese Zuwendung für ebenso wichtig. «Das kann am Ende auch der suizidwilligen Person helfen.»

Zu Widerspruch geführt hat die «Orientierungshilfe» der Bischöfe vorab dort, wo diese den Seelsorgenden erklären, wie sie Menschen begleiten sollen, die unmittelbar vor einem begleiteten Suizid stehen. Die Sakramente – Kommunion und Krankensalbung – könnten nur dann gespendet werden, heisst es in dem Papier, wenn die Möglichkeit bestehe, «die Person dahingehend zu begleiten, dass sie von der getroffenen Entscheidung Abstand nehmen kann». Und wenn der Akt des Suizid beginne, müssten die Seelsorgenden das Zimmer verlassen. Die Sakramente seien «stets Sakramente des Lebens» und könnten nicht als Vorbereitung für den Suizid gespendet werden, begründen die Bischöfe. Und: Das Zimmer zu verlassen, bedeute nicht, die Person zu verlassen. Die Kirche setze einen Sünder nicht mit seiner objektiven Sünde gleich. Die Bischöfe wollen weiter verhindern, dass die «Gegenwart im Auftrag der Kirche als eine moralische Unterstützung des assistierten Suizids aufgefasst werden könnte».

«In Absprache mit Gott»

In den sozialen Medien stiess diese Haltung auch auf Unverständnis: «Wenn überhaupt ein/e Seelsorger/in gerufen wird, geht es doch darum, zu begleiten bis zum Tod. Das Leben ist ein Geschenk, kein Zwang», kommentierte etwa Simone Curau-Aepli, Präsidentin des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds, auf Facebook. Der Medienpädagoge und frühere Thurgauer Synodale Thomas Merz befand, es habe « mit christlicher Nächstenliebe nichts zu tun», einen Menschen in der wohl schwierigsten Situation seines Lebens zu verlassen.

Bild: Gregor Gander

Wo seine Seelsorge bei einem assistierten Suizid «ihre Grenzen fände», weiss Roland Häfliger, Pfarrer des Pastoralraums Baldeggersee, nicht – er hat noch keinen solchen Fall erlebt. «Ich würde mich von dem leiten lassen, was in der konkreten Situation richtig ist. Und das auch tun, intuitiv und in Absprache mit meinem Chef, Gott», sagt Häfliger. Am Papier der Bischöfe könne  er «sich orientieren».

Urs Corradini, Leiter des Pastoralraums Mittleres Entlebuch, räumt ein, dass er «ein Problem» damit hätte, einen Menschen zu begleiten, der sich für den Tod mit einer Sterbehilfeorganisation entschieden habe. «Es liegt mir fern, jemanden zu verurteilen, der keinen anderen Ausweg mehr sieht. Hingegen ist es klar, dass es die Aufgabe der Seelsorge sein muss, Menschen zum Leben zu ermutigen.» Corradini nimmt die Gesellschaft als widersprüchlich wahr: Einerseits setze man sich für die Suizidvorbeugung ein, anderseits werde kranken und alten Menschen der Zugang zu Sterbehilfeorganisationen erleichtert.

«Versöhnt Abschied nehmen»

Hier hakt Simone Rüd ein, Seelsorgerin im Alterszentrum St. Anna Luzern mit langjähriger Erfahrung als Spitalseelsorgerin. Sie plädiert für Vertrauen in die Palliative Care. «Nur ganz selten» habe sie erlebt, dass starke Schmerzen nicht behandelt werden konnten, sagt Rüd. «Die grosse Mehrheit der Patientinnen und Patienten konnte dank sorgfältig eingesetzter Schmerztherapie und oft tiefen Gesprächen mit Fachpersonen und Angehörigen versöhnt und persönlich Abschied nehmen von dieser Welt.»

Eine Erfahrung, die viele Seelsorgende teilen. Vielen geht es aber auch wie Claudio Tomassini, der beim Thema assistierter Suizid «eine unglaubliche Verantwortung als Seelsorger und Mensch» spürt, die ihn «eigentlich» überfordere. Tomassini: «Ich komme selten so an meine Grenzen.»

Dominik Thali

Brigitte Glur-Schüpfer und Bischofsvikar Hanspeter Wasmer, welche die Bistumsregion St. Viktor leiten.

Seit Anfang Juli ist Brigitte Glur-Schüpfer neue Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Viktor. Die Fragen nach Frauen und Kirche – und damit verbunden nach Macht, Klerikalismus, Partizipation, Diensten und Ämtern in der Kirche – stünden im Zentrum notwendiger Reformen, sagt Glur. Als frühere Synodalrätin der Luzerner Landeskirche weiss sie um das Miteinander, das es dafür braucht.

Als neue Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Viktor sind Sie vor allem Managerin und nicht mehr Seelsorgerin. Wie fühlt sich das an?

Die Seele nährt sich vom dem, woran sie sich freut: Diese Aussage stelle ich gerne an den Anfang. Ja, ich arbeite mit der neuen beruflichen Aufgabe im Bistum nicht mehr als Pfarreiseelsorgerin, ich bin und bleibe jedoch Seelsorgerin. Als Regionalverantwortliche begegne ich weiterhin vielen Menschen in unterschiedlichen Situationen und verschiedensten Zusammenhängen. Ich habe eine Leitungsaufgabe im Bistum Basel übernommen und führe und begleite dadurch ebenfalls Menschen führen. Ich bin der Überzeugung, dass man Menschen nicht «managen» kann. Es wird die Kunst sein, Menschen so zu führen, dass ein Klima des gegenseitigen Vertrauens geschaffen wird, um miteinander dialogisch offen unterwegs zu sein. Es geht mir vom Auftrag des Evangeliums her darum, Menschen zu ermutigen und zu stärken.

Das Bischofsvikariat vertritt den Bischof in der jeweiligen Bistumsregion. Welche Aufgaben hat die Bistumsregion St. Viktor?

Das Bistum Basel ist in drei Bistumsregionen eingeteilt. Die Bistumsregion St. Viktor umfasst die Kantone Luzern, Schaffhausen, Thurgau und Zug. Für jede Bistumsregion ist ein Bischofvikariat zuständig. Der Bischofsvikar und die Regionalverantwortliche vertreten den Bischof in der jeweiligen Bistumsregion. Dies sind folgende Aufgaben:

  • Zusammenarbeit mit den Kirchgemeinden auf lokaler und den Landeskirchen auf kantonaler Ebene in finanziellen und anderen Fragen
  • Verbindung zwischen den Parlamenten der Landeskirchen und dem Bischof gewährleisten
  • Personelle Aufgaben wie Mitarbeitergespräche mit den Pastoralraumleitungen und Stellenleitungen und die Beteiligung, wenn solche Leitungsstellen neu besetzt werden
  • Führungsverantwortung in der Umsetzung der pastoralen Konzepte des Bistums zusammen mit den Pastoralraum- und Pfarreileitungen
  • Führen der Spezialseelsorgestellen sowie der Fachstellen in Bereichen wie Spital, Kliniken, Behinderte, Gehörlose, Gefängnis, Katechese, Jugendarbeit, Hochschule und Ökumene in allen vier Kantonen
  • Sitzungen von Fachkommissionen oder Steuergruppen, Mitarbeitergespräche und Wahrnehmung der Aufsichtspflicht gegenüber Fachbereichs- oder Fachstellenleitenden und anderssprachigen Missionen und Gemeinschaften
  • Teilnahme an den Sitzungen und Mitarbeit im Bischofsrat in Solothurn

Wie sieht die Aufgabenteilung zwischen Ihnen und dem Bischofsvikar Hanspeter Wasmer aus?

Grundsätzlich haben wir uns die Zuständigkeit für die Pastoralräume in allen Kantonen aufgeteilt. Bei den kantonalen Körperschaften und Institutionen bin ich für zwei Jahre für den Kanton Thurgau und den Kanton Zug zuständig. Zudem bin ich für die Spezialseelsorge in allen vier Bistumskantonen verantwortlich.

Welche besonderen Herausforderungen sehen Sie auf sich zukommen?

Eine grosse Herausforderung ist, die faszinierende und befreiende Botschaft von Jesus Christus in der heutigen Zeit glaubwürdig zu leben und zu verkünden. Für mich geht es um folgende Themen:

  • Die Fragen nach Frauen und Kirche – und damit verbunden die Fragen nach Macht, Klerikalismus, Partizipation, Diensten und Ämtern in der Kirche – stehen im Zentrum notwendiger Reformen.
  • Wie kann sich die Kirche für mehr Gerechtigkeit (Solidarität mit den Armen, Flüchtlinge, Randständige usw.) und für die Bewahrung der Schöpfung respektive die Klimafrage noch besser einsetzen?
  • Wie können sich die Kirchen zu existentiellen Themen des Menschen wie Geburt, Sterben, Tod, Vorstellungen vom Himmelreich, Schuld, Gnade oder Sehnsucht stärker einbringen?
  • Wie werden in einer künftigen Pastoral die Fragen der Menschen, ihr Suchen und Zweifeln, ihr Sehnen und Hoffen ernst genommen und wie kann christlicher Glaube in vielfältiger Verbundenheit so gelebt werden, dass die biblische Botschaft und die Geistkraft Gottes die Menschen stärkt?

Worauf freuen Sie sich besonders?

Ich freue mich auf die vielfältigen Herausforderungen und die zahlreichen Begegnungen mit den Menschen. Es freut mich auch, dass in dieser sehr spannenden «Umbruchzeit» die Zukunft der Katholischen Kirche im Bistum Basel mitgestalten kann.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Gerne mit Lesen und kulturellen Ausflügen (Kunstausstellungen, Klassische Konzerte, Oper, Lesungen). Zusammen mit meiner Familie und mit Freunden geniesse ich kulinarische Leckerbissen und ein gutes Glas Wein. Ferien verbringen wir in den Schweizer Bergen (mit Skifahren im Winter) oder wir besuchen andere Kulturen und Städte.

Interview: Bernadette Thalmann, katholische Kirche im Kanton Zug. Das Gespräch wurde schriftlich geführt.

Fast drei Jahre hat Brigitte Glur-Schüpfer im Synodalrat mitgewirkt, jetzt, auf den 1. August, folgt sie als neue Regionalverantwortliche auf Margrith Mühlebach-Scheiwiller, die pensioniert wird. Synodalratspräsidentin Renata Asal-Steger würdigt die Arbeit der beiden.

Kaum zu glauben, aber wahr! Ende Juli gehst Du, liebe Margrith Mühlebach–Scheiwiller, in den Ruhestand. Die Zusammenarbeit mit dem Synodalrat in Deiner sechsjährigen Amtszeit als Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Viktor war eng. Wir pflegten einen regen Austausch und haben die kurzen Wege zu Deinem Büro am Abendweg geschätzt und oft genutzt. Das Einhalten und Respektieren der je eigenen Aufgaben und Kompetenzen in der dualen Zusammenarbeit waren Dir ein grosses und zentrales Anliegen. Tragfähige Entscheide lagen Dir am Herzen. Und bei Schulungen durften wir stets auf Deine kollegiale Mitarbeit und Dein pastorales Wissen zählen. Im Namen des Synodalrates danke ich Dir herzlich für das gemeinsame Unterwegssein als Katholische Kirche im Kanton Luzern. Auf Dich wartet nun ein neuer Lebensabschnitt – ohne prallgefüllten Terminkalender. Das gönnen wir Dir von Herzen, wünschen Dir alle Zeit der Welt und dazu Gottes begleitenden Segen.

Vertrauensvoll unterwegs sein

Für den Synodalrat galt es bereits Ende März von einer Kollegin Abschied zu nehmen. Brigitte Glur-Schüpfer reichte auf Ende März ihre Demission als Synodalrätin ein. Du, liebe Brigitte, warst während rund drei Jahren als geistliches Mitglied im Rat zuständig für pastorale und ökumenische Fragestellungen. Zusammen mit Margrith Mühlebach lag bei Dir zudem die Verantwortung für die strategische Führung der Fachbereiche. Für Dein engagiertes Wirken danken wir Dir! Gleichzeitig heissen wir Dich als Bistumsregionalverantwortliche herzlich willkommen! Dass Du Sorge tragen wirst zu einem wertschätzenden und verlässlichen Miteinander im dualen System, davon sind wir überzeugt. Denn Du weisst aus Deinen bisherigen kirchlichen Tätigkeiten, wie entscheidend ein vertrauensvolles Unterwegssein für die Stärkung und Glaubwürdigkeit der Kirche ist. Wir wünschen Dir ein offenes Ohr und ein offenes Herz für diese herausfordernde Aufgabe und freuen uns auf die neue Form der Zusammenarbeit mit Dir.

Renata Asal-Steger, Synodalratspräsidentin

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