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Nach den Ferien ist vor den Ferien.
Wir hoffen, Sie konnten ein wenig «verlüften». Und konnten nun gut und gestärkt ins neue Schuljahr starten. Haben Schönes erleben können und Ihr Zuhause, die Schweiz oder auch andere Orte aus einer neuen Perspektive kennengelernt.

Wir melden uns mit einem «luftigen» Newsletter zurück aus der Sommerpause, und verweisen gerne auf unser Weiterbildungsprogramm, das bei uns freudig wieder aufgenommen werden konnte. Zu unseren Schutzmassnahmen gehört neu auch das Maskenobligatorium bei Aus- und Weiterbildungen. Dafür werden Begegnungen wieder möglich. Es kommt Bewegung ins Spiel. Und ein regelmässiges «Verlüften» motiviert und regt an.

Die Kirchgemeinden und Pfarreien werden wir demnächst über die allenfalls anzupassenden Schutzmassnahmen vor Ort informieren.

Viel Spass beim Durchklicken.

«Kirche kommt an», mit diesem Slogan gehen wir nach wie vor durchs Jubiläumsjahr, auch wenn alle grossen Anlässe zum 50-Jahr-Jubiläum der Landeskirchen abgesagt oder verschoben werden mussten.

So zum Beispiel die Lange Nacht der Kirchen, die einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr dargestellt hätte: Sie nimmt am 28. Mai 2021 einen neuen Anlauf und wir hoffen natürlich, Sie sind dann auch mit dabei!

Beiträge aus allen Ecken des Kantons und spannende Geschichten, die von Menschen erzählen, bei denen Kirche auf unterschiedlichste Weise angekommen ist, finden Sie immer wieder aktuell auf kirche-kommt-an.ch. Schauen Sie vorbei, liken Sie uns auf Facebook oder kommen Sie gar mit Ihrer persönlichen Bootsgeschichte oder -anfrage auf uns zu (kommunikation@lukath.ch).

«Auch für Gottesbeweise wird es immer schwerer:
Jesus auf dem Wasser würde heute gar nicht mehr auffallen zwischen all‘ den Stand-up-Paddlern.»

Patti Basler auf Facebook

Kirchen und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Aktion zum Bettag (20. September unter das Motto «anerkennen». Damit knüpfen die Landeskirchen einerseits an ihr 50-Jahre-Jubiläum an und fordern anderseits dazu auf, darüber nachzudenken, wo Anerkennung für uns wichtig ist.

Der Aufruf, den die drei Landeskirchen, die Islamische Gemeinde Luzern und die Regierung gemeinsam unterzeichnen, im Wortlaut:

Der diesjährige Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag steht im Kanton Luzern unter dem Thema anerkennen.

Lernen wir einen Menschen kennen, entsteht eine Verbindung zu ihm. Wir zeigen Interesse, wir fragen nach. Im Teilen unseres Alltags lernen wir uns selbst besser kennen. Wir spüren, was uns verbindet und unterscheidet. So wächst Anerkennung. Anerkennen können wir nur, was wir auch kennen. Aus Anerkennung entsteht Solidarität, keimt Mitgefühl. Anerkennung drückt Wertschätzung aus, verleiht dem Gegenüber Würde. Und anerkennen kann schliesslich auch heissen: Danke sagen dafür, was andere für uns leisten und uns geschenkt wird.

Unsere Gesellschaft fusst darauf, dass wir uns gegenseitig anerkennen. Wir sind gleich. Und gewichten gleichwohl: Bei Herkunft und Geschlecht, Sprache und Kultur, Meinung und Religionszugehörigkeit. Anerkennung fällt uns manchmal nicht leicht.

Dabei bekennen wir uns doch schon in der Bundesverfassung zu Offenheit. In der Präambel sprechen wir vom Willen, «in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung» unsere «Vielfalt in der Einheit» zu leben. Und halten fest, dass die Stärke unseres Volkes sich «am Wohl der Schwachen» messe. Die Vielfalt anerkennen wir offensichtlich als eine Kernkompetenz unseres Landes. Damit haben wir uns Verantwortung auferlegt. Für uns selbst und für die Gesellschaft. Für die Schöpfung, wie sie uns Gott anvertraut hat.

Vor 50 Jahren hat der Staat die römisch-katholische und evangelisch-reformierte Kirche im Kanton Luzern als Landeskirchen anerkannt. Kirchen und Kanton arbeiten partnerschaftlich zusammen. Sie wissen: Unterschiedliche Menschen brauchen Unterschiedliches in ihrem Leben. Gemeinsam mit weiteren Partnerinnen und Partnern schaffen sie die Grundlagen dafür.

Anerkennung ist ein Bedürfnis von Menschen, getragen durch die Erfahrung, dass wir miteinander stärker sind. Wenn der Bettag heuer unter diesem Thema steht, ist dies eine Gelegenheit, dafür zu danken, wo uns Anerkennung weitergebracht hat. Der Bettag soll aber auch ein Denk-Tag sein. Wir können uns Zeit nehmen, darüber nachzudenken, wo Anerkennung für uns wichtig ist und wo wir selbst dazu beitragen.

  • Regierungsrat des Kantons Luzern
  • Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
  • Evangelisch-Reformierte Kirche des Kantons Luzern
  • Christkatholische Kirchgemeinde Luzern
  • Islamische Gemeinde Luzern

… Liebe Leserinnen und Leser, Sie kennen dieses Spiel? Im Kindesalter eine gern gesehene Beschäftigung für Unterwegs, aber für Erwachsene nicht weniger herausfordernd. Koffer packen ist ja auch im wirklichen Leben anstrengend: Hab ich auch nichts vergessen? Ah, regnet es vielleicht doch? Den Wollpullover, nur für alle Fälle. Jetzt muss ich doch noch den grösseren Koffer aus dem Keller holen. Uff, nein der ist mir zu schwer. Ich lass das fünfte Buch zuhause. – Wie die Koffer wohl diesen Sommer gepackt werden? Da mögen sich viele mit neuen Fragen konfrontiert sehen, vielleicht entpuppt sich das Ganze aber auch als willkommene Chance, zum Beispiel, um sich von etwas zu verabschieden.

Abschiede gibt es auch bei uns am Abendweg: Margrit Mühlebach-Scheiwiller (Regionalverantwortliche Bistumsregionalleitung), Ruth Burkart (Sekretariat Synodalverwaltung) und Edith Pfister (Religionsunterricht & Katechese, Fachbereich Pastoral) ziehen diesen Sommer weiter. Mit neuen Koffern reisen (in diesen Positionen) an: Brigitte Glur-Schüpfer, Ivo Kaelin und Ueli Rüttimann.

Wir wünschen ihnen und allen viel Freude beim Packen, sich auf den Weg machen, beim Unterwegssein, Zuhause geniessen, beim Ankommen. Und beim Durchklicken dieses Newsletters.

Gruss in den Sommer und Ahoi!

Moses und Jesus wollen einen kleinen Wettkampf austragen, wer von beiden den besseren Golfschlag ausführen kann. Moses kommt zuerst an die Reihe. Er hämmert den Schuss geradeaus auf das Grün. Unglücklicherweise fällt der Ball in ein Wasserhindernis. Unbeeindruckt hebt Moses seine Arme in den Himmel und das Wasser teilt sich in der Mitte. Der Ball rollt aus dem Wasser und kommt auf dem trockenen Land nur einen Fuss entfernt vom Loch zum Stehen.

Jesus schaut zu Moses und sagt: «Hey, das war ein ziemlich guter Schuss. Nun lass mich sehen, was ich tun kann.» Jesus bereitet sich auf den Schlag vor und schickt den Ball schreiend in Richtung Grün. Er hat das gleiche Glück wie Moses: der Ball fliegt dem Wasserhindernis entgegen. Jesus hält eine Hand ausgestreckt und anstatt hineinzufallen, springt der Ball auf dem Wasser auf und ab und rollt auf das trockene Land, nur einen Daumenbreit vom Loch entfernt. «Wow», ruft Moses, «das war unglaublich.»

Kaum hat er das gesagt, da verdunkelt sich der Himmel. Der Wind fängt an zu wehen, Blitze schlagen, Donner grollen. Plötzlich fällt ein Ball vom Himmel in das gleiche Wasserhindernis wie bei Moses und Jesus. Ein Fisch kommt angeschwommen und verschluckt den Ball. Daraufhin schwingt ein Adler vom Himmel herab, packt den Fisch mit seinen Krallen, lässt ihn aufs Grün fallen und fliegt wieder dem dunklen Himmel entgegen. Der Fisch öffnet seinen Mund und der Ball rollt heraus direkt ins Loch.

Moses wendet sich an Jesus und sagt: «Mann, ich find’s echt nicht lustig, wenn dein Vater mitspielt.»

Abstand – Anstand – Stillstand – Notstand – Höchststand – Wohlstand – Prüfstand – Aufstand – Bestand – Zustand – Verstand – Sonnenstand – Glacestand – wo stehen Sie?

Der Mai-Newsletter hat unter anderem den Animationsfilm zum 50-Jahre-Jubiläum der Landeskirchen im Kanton Luzern mit an Bord, informiert über das neue Kursprogramm für die zweite Jahreshälfte und schenkt Ihnen eine Pausetaste. Zum Draufdrücken und Rückblicken.

Klicken Sie sich auf den Stand der Dinge. Viel Vergnügen. Und ein frohes Pfingstwochenende gewünscht.

Bei der Kommunion: «Der Leib Christi… der Leib Christi… der Lei-»

«Äh, könnte ich ein Stück von der Dornenkrone haben? Ich bin Vegetarier!»

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