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Am Freiwilligentag haben wir Danke gesagt

Danke für ihr freiwilliges Engagement! Mario Stankovic vom Fachbereich Pastoral der Landeskirche im Gespräch mit einer Passantin. | © 2017 Gregor Gander
Danke für ihr freiwilliges Engagement! Mario Stankovic vom Fachbereich Pastoral der Landeskirche im Gespräch mit einer Passantin. | © 2017 Gregor Gander

5. Dezember: Das ist der Tag, an dem Frauen und Männer von Landeskirche und Seelsorgerat jeweils abends auf dem Schwanenplatz in Luzern den Passantinnen und Passanten warmen Punsch (vom Jugenddorf Knutwil) und Willisauer Ringli verschenken – stellvertretend für alle Menschen, die sich freiwillig einsetzen. 5. Dezember: Das ist der internationale Tag der Freiwilligen,  den die UNO 1986 ins Leben rief. Die zwei Stunden am frühen Abend führen jeweils zu einer Fülle schöner Begegnungen: Jugendliche, Familienfrauen und -männer, Seniorinnen und Senioren sind überrascht, mit einem Lächeln und herzlichen Danke beschenkt zu werden; und viele berichten spontan von eigenen Erfahrungen in der Freiwilligenarbeit. Das können fast alle, im Wissen darum, dass ohne Freiwilligenarbeit (auch) in der Schweiz wenig läuft. Etwa die Hälfte der Bevölkerung engagiert sich hier gemäss  dem «Freiwilligenmonitor» 2016 für die Gesellschaft.  Jugendliche arbeiten unentgeltlich in einem Sportverein mit, eine Mutter, ein Vater gehört nebenher einem Kirchenrat an, Rentnerinnen und Rentner betreuen Enkelkinder oder ihre betagten Eltern.

Wichtig sind den Freiwilligen dabei nicht etwa materielle Anreize, um sich zu engagieren, wie die aktuelle Befragung durch den «Freiwilligenmonitor» ergeben hat, sondern «die Anerkennung der geleisteten Arbeit, sei es von Seiten der Organisationen oder auch durch den Staat und die Öffentlichkeit». Dies ist denn auch der Grund, weshalb sich die katholische Kirche mit ihrer Aktion jedes Jahr am 5. Dezember «onder d Lüüt» begibt. Die Reaktionen, die sie von den Passantinnen und Passantinnen auch dieses Jahr erhielt, bestätigen sie in dieser Motivation – von der Seniorin, die mit Begeisterung davon erzählte, wie sie seit sieben Jahren ein Mädchen aus Eritrea hüte und dessen Mutter begleite, bis zu den jungen Frauen, die ihre Vereinsarbeit erwähnen..

 

 | © 2017 Gregor Gander
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