Behindertenseelsorge

Am 19. Juni 1974 beschloss die Synode der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern, eine Behindertenseelsorge zu schaffen.
Behindertenseelsorge fordert heraus: Dieser Auftrag fordert ein klares Engagement, das sich am Evangelium ausrichtet:
- um deutlich zu machen, dass keine Behinderung die Würde der Person und ihr Recht auf Leben und Lebensqualität schmälern kann
- um behinderte Menschen und ihre Angehörigen zu ermutigen, sich mit ihren Erfahrungen und Erwartungen in Kirche, Gesellschaft und Politik einzubringen
- um Menschen innerhalb und ausserhalb der Kirche für die Belange und Anliegen ihrer behinderten Mitmenschen aufzuschliessen, zu beraten und sie in ihrem Engagement zu bestärken.
Darauf legt Behindertenseelsorge Wert
Aufmerksamkeit und Sorge haben in unserem Arbeiten einen hohen Stellenwert und lassen uns immer wieder nach dem suchen, was jedem Leben Sinn gibt. Wir tun dies im Feiern von Gottesdiensten, in Besinnungs- und Ferienkursen mit und für Menschen mit Behinderungen, durch die Mitarbeit ungezählter Freiwilliger, im Begleiten von Menschen bei Grenzerfahrungen des Lebens, im Aufdecken von Möglichkeiten, wie Pfarreien, Seelsorger und Seelsorgerinnen auf diese Personen zugehen können.
Unterstützt von der Aktion «Denk an mich»
Seit langem unterstützt die Schweizerische Stiftung «Denk an mich - Ferien für Behinderte» die beiden jährlichen Besinnungs- und Ferienkurse für Behinderte der katholischen Luzerner Behindertenseelsorge. Über diesen Link erfahren Sie mehr über «Denk an mich»
Personen |
| Leitung |
Funktion |
Telefon |
| Gander-Thür Gregor | Fachstellenleiter Behindertenseelsorge | 041 419 48 42 |
Name |
Funktion |
Telefon |
| Calcagni-Müller Claire | Fachstellen-Mitarbeitende Behindertenseelsorge | 041 419 48 43 |