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Die Mahlpraxis Jesu: Vom ersten bis zum letzten Mahl (biblische Tagung)| Zielgruppe | | Eingeladen sind Seelsorgende und alle am Thema Interessierten. | | Inhalt | | In der Mahlgemeinschaft vor allem mit «Zöllnern und Sündern/-innen» wurde Jesu Botschaft von der bedingungslosen Nähe und Liebe Gottes spürbar. Sehr zum Ärger seiner Gegner, die ihn einen «Fresser und Säufer» beschimpften (Mt 11,19 par). Dennoch hat sich diese Mahlpraxis Jesu, vom ersten bis zum letzten Mahl, so nachhaltig in das Gedächtnis seiner Jüngerinnen und Jünger eingeprägt, dass das gemeinsame «Brot-Brechen» und das «Miteinander-Teilen» zu zentralen Elementen ihres Zusammenlebens wurden. «Am Brechen des Brotes» erkannten die Emmaus-Jünger den Auferstandenen. Von den ersten christlichen Gemeinden wird berichtet, dass sie in ihren Häusern das Brot brachen und miteinander in Freude Mahl hielten (Apg 2, 46). An dieser Tagung befassen wir uns mit folgenden Themen: - Jesu provozierend-befreiende Mahlgemeinschaft mit «Sünderinnen und Sündern»: ihre Bedeutung damals und für uns heute
- Die biblischen Berichte über Jesu letztes Mahl: historische Erinnerung und/oder spätere Interpretation?
- «Tut dies zu meinem Gedächtnis»: die Praxis der ersten Gemeinden und Anfragen an unsere Praxis heute
| | Leitung | | - Prof. Dr. Walter Kirchschläger, Professor für Exegese des Neuen Testamentes an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Luzern
- Karl Mattmüller, Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie, Luzern
| | Dauer | | 1 Tag | | Kurspreis | | Fr. 90.- inkl. Mittagessen und Getränke | | Dokumente | | Kursprogramm 2010/2 der Fachstellen der Landeskirche (pdf, 1070.7 kB) |
| Kurs |
Datum |
Wochentag |
Zeit |
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| 03 |
25. September 2010 |
Samstag |
9 - 17 Uhr |
Anmeldung |
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