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  • Wir wollen eine Kirche leben, die auf den Menschen zugeht.

    Wir wollen eine Kirche leben, die auf den Menschen zugeht.

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Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur

Mit ihnen können Pfarreien, Kirchgemeinden, kirchliche Vereine und Gruppen Ideen entwickeln, bei ihnen Beratung abholen und Energie schöpfen: Markus Kopp und Thomas Villiger, neue Leiter der Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie der Landeskirche, sehen die Stelle als «Agentur für Zukunftsgestaltung der Kirche».

Die Verantwortlichen einer Pfarrei möchten sich mehr Zeit für Seelsorgegespräche nehmen. Aber woher? Sie sitzen mit den Fachstellenverantwortlichen zusammen und finden heraus, wo sie künftig die Schwerpunkte setzen wollen. Und wo sie abbauen und oder umbauen können. Etwa bei der Anzahl Gottesdienste. Aber nicht nur. Das Beispiel ist aktuell. «Wir entwickeln gemeinsam Lösungen», sagt Markus Kopp, «die Verantwortlichen sollen ihre Schritte selbst tun, wir unterstützen und begleiten sie darin, das Pfarreileben zu gestalten.»

«Vor Ort Gott Raum geben»

Eine andere Pfarrei möchte ihren Kommunionspenderinnen und -spendern eine Weiterbildung ermöglichen, eine dritte Pfarrei eine Sterbebegleitgruppe bilden und in wieder einer anderen plant das Seelsorgeteam einen Auftanktag oder eine Standortbestimmung: Alles «Fälle» für die Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie. «Wir sind eine Agentur für kirchliche Zukunftsgestaltung», sagt Kopp. Jesus Christus, das Evangelium, die eigene Spiritualität: Dies sei der Boden ihrer Arbeit, sagt Thomas Villiger. Was er und sein Kollege möchten, fasst er in einem Satz von Therese von Lisieux zusammen: «Das tun, was gerade dran ist und so Gott Raum geben.»

Für eine Geh-hin-Kirche

Genauer: Eine Geh-hin-Kirche pflegen. Denn es gleichen sich kaum 2 der 100 Luzerner Pfarreien/Kirchgemeinden, die Bedürfnisse sind unterschiedlich und es will deshalb immer wieder neu hingeschaut und hingehört sein. Das Team der Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie setzt daher mehr auf persönliche Beratung und auf Holkurse. «Es braucht zunehmend individuelle Angebote für Spiritualität, Beratung und Entwicklung des kirchlichen Lebens», sagt Villiger, auch mit Blick auf den PEP, den Pastoralen Entwicklungsplan des Bistums Basel

Zeit der Veränderung

«Das tun, was gerade dran ist»: So besehen, steht für die beiden nicht die Krise im Vordergrund, in welcher man die Kirche oft wähnt. Markus Kopp spricht lieber von einer «Zeit der Veränderung», während für Thomas Villiger darin für alle «die Chance liegt, Kernthemen des Kircheseins anzugehen».

Separat:

Die zwei Neuen

Markus Kopp (70 %) und Thomas Villiger (80 %) leiten seit Januar gemeinsam die Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie der Landeskirche. Sie sind Nachfolger von Jörg Gerber, Karl Mattmüller und Michaela Zurfluh, die 2011 die Stelle verlassen haben.
Markus Kopp, 55, ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und wohnt in Luzern. Er kann eine breite Ausbildung im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich vorweisen und war zuletzt in der Sozial- und Gemeinwesenarbeit der Krienser Galluspfarrei sowie freiberuflich tätig.
Thomas Villiger, 44, ist verheiratet, hat drei Kinder im Schulalter und wohnt in Römerswil. Der Theologe und Mediator war zuvor rund zehn Jahre lang Gemeindeleiter der Pfarrei Römerswil und und bringt 20 Jahre Seelsorgeerfahrung mit.


Anfragen an die Fachstelle: Markus Kopp, 041 419 48 37; Thomas Villiger, 041 419 48 40, pfarreientwicklung-diakonie@lukath.ch. Sekretariat Fachstellen: Heidi Graber, 041 419 48 38, fachstellen@lukath.ch; Informationen zu den Angeboten der Fachstellen auch unter www.lukath.ch -> Dienstleistungen -> Fachstellen.

Markus Kopp (links) und Thomas Villiger.
«Das Evangelium und die eigene Spiritualität sind der Nährboden unserer Arbeit»: Markus Kopp (links) und Thomas Villiger, neue Leiter der Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie.

Datum der Neuigkeit 14. Feb. 2012

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